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Freitagnacht-Kryptos: Rätselhafte Dendrogramma

Lesedauer: etwa 6 Minuten Kryptozoologie, wie sie im Internet meist verstanden wird, befasst sich mit großen und noch unentdeckten Tieren. Optimal ist noch, wenn sie furchteinflössend, legendär und ein wenig gefährlich sind. Yeti, Bigfoot, Nessie und wenns sein muss auch noch ein Kongamato, drunter ist es

Freitagnacht-Kryptos: Der Mokeló in Zentralafrika, Teil 2

Zwei Tüpfelhyänen in der Sonne

Lesedauer: etwa 4 Minuten Nach seiner Darstellung des bislang unbekannten Raubtiers Mokeló fährt Dr. Lorenz Tutschek (Das Ausland: Wochenschrift für Länder- und Völkerkunde, Band 21, 8 Juni 1848) mit der Analyse möglicher Kandidaten fort: Ist der Mokeló ein Erdwolf? „I. Der Erdwolf, Proteles Lalandii Isid. Geoffroy,

Kryptozoologie-Kongress am 12. Oktober in Lennestadt

Graphic Design zum Kongress

Lesedauer: etwa 3 Minuten Sind die Dinosaurier wirklich ausgestorben? Eine Frage, der es eigentlich keiner weiteren Antwort bedarf, geht es nach vielen Fachleuten aus den verschiedensten wissenschaftlichen Bereichen. Natürlich sind die Dinosaurier vor ca. 65 Millionen Jahren ausgestorben heißt es da und nur die heutigen Vögel

14.000 Jahre alte DNA, na und? Was die Tumat-Welpen so besonders macht

Wolf auf einem bemoosten Felsen

Lesedauer: etwa 6 Minuten Die Geschichte beginnt bereits skurril, zumindest für westliche Ohren, bevor sie eine völlig unerwartete Wendung nimmt: Elfenbein ist eines der wichtigsten Exportartikel Sibiriens, und das, obwohl so hoch im Nordosten Asiens gar keine Elefanten leben. Dafür benötigen die Elfenbeinjäger auch keine Gewehre,