• Category Archives Adminstratives
  • Kryptozoologie-Kongress am 12. Oktober in Lennestadt

    Sind die Dinosaurier wirklich ausgestorben? Eine Frage, der es eigentlich keiner weiteren Antwort bedarf, geht es nach vielen Fachleuten aus den verschiedensten wissenschaftlichen Bereichen. Natürlich sind die Dinosaurier vor ca. 65 Millionen Jahren ausgestorben heißt es da und nur die heutigen Vögel sind die unmittelbaren Nachfahren dieser phantastischen Tiere.
    Doch warum gibt es dann heute noch so viele Berichte über Begegnungen mit Wesen, deren Beschreibungen manchmal so beginnen: “…es sah aus, wie ein Dinosaurier!..“?


    Kryptozoologie-Kongress zum Thema Mokele Mbembe am 12. Oktober 2019, 10:00 bis ca. 18:00 Uhr im Galileo-Park in Lennestadt / Sauerland

    Karten sind jetzt erhältlich: Link zum Kartenverkauf des Galileo-Parks


    „Und wenn sie nicht … ?“

    Graphic Design zum Kongress
    Auf der Suche nach Mokele Mbembe: Sind Dinosaurier wirklich ausgestorben?

    Wenn die Dinosaurier ausgestorben sind, dann stellt sich doch aber die Frage, welches so seltsam anmutende Wesen verbirgt sich dann dahinter?
    Es gibt viele Orte auf unserer Erde, wo angeblich heute noch solche Zusammentreffen von Menschen und seltsamen Kreaturen stattfinden. Eine solche Gegend ist das Gebiet des heutigen Kamerun und des Kongo in Afrika.
    Der französische Kryptozoologe und Forscher Michel Ballot ist dort seit vielen Jahren unterwegs, neben anderen Forschern aus der ganzen Welt. Sie suchen in den undurchdringlichen Wäldern und Sümpfen nach stichhaltigen Beweisen für die Existenz solcher Tiere, die der Wissenschaft noch nicht bekannt sind.
    Auf dieser Veranstaltung berichtet er über seine Expeditionen und seine Vermutungen, um was es sich bei diesen seltsamen Wesen handeln könnte.

    Andy McGrath aus England berichtet in seinem Vortrag über weitere ähnliche Wesen und deren Beobachtung auf dem afrikanischen Kontinent.

    Auch deutsche Forscher haben auf ihren Expeditionen durch Afrika von solchen dinosaurierähnlichen Wesen gehört und haben zum Teil auch danach gesucht.
    Hans-Jörg Vogel berichtet in seinem Vortrag über die zoologischen Forschungen zweier deutscher Afrikareisender, Hauptmann Freiherr von Stein zu Lausnitz und Hans-Schomburgk, die ebenfalls nach unbekannten und rätselhaften Tieren suchten.

    Logo des Galileo-Parks
    Der Galileo-Park ist der Veranstalter

    Sauerland-Pyramiden
    Die Sauerland-Pyramiden sind der optimale Tagungsort für diese Veranstaltung

    Sauerland-Pyramiden im Licht des Vollmondes
    Egal sehen, wie lange die Diskussionen dauern: Das Netzwerk für Kryptozoologie ist dabei!

    4 Hauptreferenten und abschließende Diskussion

    H.-J. Vogel
    Deutschland
    Mwe-Mwe und Mokélé Mbembé – Deutsche Forscher auf der Suche nach seltsamen Lebewesen in Afrika – Freiherr Stein zu Lausnitz und Hans Schomburgk
    (Deutsch)
    60 min

    Michel Ballot
    Frankreich
    Dinosaurier haben bis heute überlebt – Auf Expedition in Kamerun
    (Englisch oder Französisch)
    60 min

    Andy McGrath
    England
    Mokélé
    Mbembé-ähnliche Wesen in ganz Afrika (Englisch)
    60 min

    Wolfgang Schmidt
    Deutschland
    Gibt es Indizien und Beweise, die ein gleichzeitiges Existieren von Dinosaurier und Mensch beweisen könnten?
    (Deutsch)


    Beginn der Veranstaltung: 10 Uhr; Ende ca. 18 Uhr

    Karten können bereits jetzt im Ticketshop des Galileo-Parks erstanden werden.

    Unser Flyer zur Veranstaltung kann hier heruntergeladen werden: Download Deutsch / Download Englisch

    Galileo-Park: Künftige Events


     


  • krankheitsbedingte Pause

    Kermit der Frosch liegt im Bett und schnäuzt sich die Nase
    Wir sind im Moment außer Gefecht. Nächste Woche geht’s weiter.

    Passend zum Beginn der Sommerferien ist die Redaktion der NfK-Webseite durch Krankheit schwer betroffen. Wir ziehen uns für diese Woche zurück und beschränken uns auf den Beitrag zu den Freitagabend-Kryptos.

    Meldungen über das Ableben des Chefredakteurs sind stark übertrieben.

    Die relativ schwache Erkrankung letzte Woche hat mir folgendes klar gemacht: Die Doppelbelastung mit Job und Redaktion für das NfK belastet mich stark, ich muss mein Engagement hier zurückfahren. Geplant sind neben der Presseschau und den Freitagnacht-Kryptos noch zwei Artikel pro Woche.
    Hierfür kann ich jede Form der redaktionellen und technischen Hilfe gebrauchen. Wer Lust hat, kann sich gerne bei mir melden: tobias@tobias-moeser.de


  • KOPP VERLAG übernimmt das MYSTERIES-MAGAZIN

    Mysteries-Autor Luc Bürgin schreibt bei Facebook:

    Wunder geschehen: Unser neues Kioskheft Nr. 4/2019 (Juli/August) ist wider Erwarten NICHT das letzte MYSTERIES-Magazin. Aber dennoch die letzte Heftausgabe unter meiner Regie nach rund 16 Jahren. Was heisst das? Ab und mit der kommenden September/Oktober-Ausgabe übernimmt der Kopp Verlag unsere Zeitschrift – in neuer, eigenständiger Form und unter der redaktionellen Federführung meines ebenso geschätzten wie versierten Autoren- und Medienkollegen Andreas von Rétyi. Ich wiederum werde mir gesundheitsbedingt eine Auszeit gönnen, um mich ab Herbst neuen Buchprojekten zum Mystery-Thema zu widmen.

    Titel des Mysteries-Magazin
    Das Mysteries-Magazin, wie Luc Bürgin es 16 Jahre lang herausgab

    Was das für unsere langjährigen Abonnentinnen und Abonnenten bedeutet? Es wird sich für Sie NICHTS ändern. Ab und mit der kommenden September-Ausgabe werden Sie die bereits von Ihnen bezahlten Magazine vom Kopp Verlag erhalten. Ihr Abonnement wird unverändert weiterlaufen. Sie brauchen nichts weiter zu veranlassen.

    Und alle restlichen Leser, deren Abonnement mit unserer aktuellen Heftausgabe ausläuft? Sie werden in den nächsten Wochen einen Brief des Kopp Verlags erhalten, mit der Frage, ob Sie das Abonnement um ein weiteres Jahr verlängern möchten.

    Bleiben noch unsere treuen Kiosk-Kunden: Selbstverständlich werden Sie das Journal weiterhin beim Zeitschriftenhändler Ihres Vertrauens beziehen können, da MYSTERIES im neuen Format auch in Zukunft wie gewohnt im Einzelhandel oder im Bahnhofsbuchhandel erhältlich sein wird.

    Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass mein Team und ich telefonisch ab sofort nur noch sporadisch erreichbar sind. Insofern beantworten wir allfällige Anfragen gerne schriftlich, noch bis am 19. August 2019 unter mysteries@bluewin.ch oder per Post: MYSTERIES, Postfach 2427, CH 4002 Basel, Schweiz.

    Und wie bereits erwähnt (siehe Meldung unten): Auch unser Webshop schliesst am 19. August 2019! www.mysteries-magazin.com/shop

    Luc Bürgin


    Der Kopp Verlag e.K. ist ein deutscher Medienverlag und Medien- und Warenversand mit Sitz in Rottenburg am Neckar. Der Verlag vertreibt eigene und fremdverlegte Bücher und andere Medien zu gesellschaftlichen und politischen Themen und führt u. a. rechtsesoterische sowie rechtspopulistische und rechtsextreme Titel. Beobachter sehen in dem Unternehmen einen kleinen, aber sendungsbewussten Verlag, worauf auch die FAZ hinweist. Der Unternehmer habe eine „Mission“ und würde auch Zusatzaktivitäten wie von ihm veranstaltete Kongresse nutzen, „auf politische Diskussionen Einfluss zu nehmen.“

    Jeder muss selber wissen, ob er einen solchen Verlag unterstützt oder nicht.

     


  • Fronleichnam, heute keine News

    Der Sasquatch besucht Loch Ness, Cupacabra und Mothman haben gestern in Bielefeld richtig einen drauf gemacht und der Yowie chillt beim Barbeque mit dem Bunyip. Auch die News-Redaktion hat heute frei und ist -wie immer an solchen Tagen- auf Exkursion: auf der Suche nach spannenden Themen für euch.

    Wir wünschen allen Lesern einen schönen Tag, egal ob sie arbeiten müssen oder frei haben.

    Loch Ness mit einer Nessie-Stoffpuppe
    Dialog am Loch Ness: „Ich seh kein Monster“ – „guck mal, hier vorne“ – „Du spinnst, das ist doch kein Monster, das ist winzig klein und total freundlich“

  • Kryptozoologie im Mai – unser Rückblick

    Der „Wonnemonat“ hat der Webseite des Netzwerkes für Kryptozoologie einiges an Neuigkeiten gebracht. Wir haben eine neue Rubrik, die „Freitagnacht-Kryptos“ eingeführt und inhaltlich damit direkt den Vogel abgeschossen. Die „Altigkeiten“, alte Meldungen aus der Kryptozoologie, kuriose Fundstücke und Fehlbildungen haben den Nerv unserer Leser gefunden. Nicht nur die Besucherzahlen zeigen das, auch im Gespräch hat sich der ein oder andere Stammbesucher (ja, es gibt sowas bereits!) positiv über die neue Rubrik geäußert.

    Legendäre Kryptide sind eher selten

    Dunkles, fast nacktes Tier steigt auf eine Gartenlaube
    Ist das der Chupacabra? In einem Garten einer englischen Stadt? Foto: „Cameron“

    Als wir die Seite konzipierten, hatten wir schon befürchtet, die legendären oder klassischen Kryptide nicht im aktuellen Geschehen repräsentieren zu können. Doch sie sind beteiligt, wenn auch mit kleinem Anteil. In Nepal hat die indische Armee angebliche Fußspuren des Yetis entdeckt und offiziell als solche publiziert. Dies ist wie eine Bombe im Umfeld der Grenzwissenschaften aufgenommen worden. Leider (?) konnten Skeptiker sehr schnell zeigen, dass es sich bei den fraglichen Fußspuren nur um die Spuren eines Bären handelt.

    Nur wenige Tage später sorgte wieder der Cupacabra für Schlagzeilen. Der legendäre Ziegensauger aus Mittelamerika wurde gesichtet und fotografiert – in einer ruhigen Kleinstadt in Südengland. Teilnehmer des Netzwerkes für Kryptozoologie konnten anhand der Fotos das Tier schnell identifizieren. Nun wird in Hertfordshire nicht länger vor dem Ziegensauger, sondern vor der Räudemilbe gewarnt: ein Fuchs litt unter schwerem Befall und hatte nahezu sein komplettes Fell verloren.

    Out-of-Place-Sichtungen vorne

    Vielleicht könnte man einen Teil der Meldungen der klassischen Kryptozoologie zuordnen, den Alien Big Cats, diesmal in Form eines eindeutig identifizierten Europäischen oder Nordluchses. Die elegante Katze machte allerdings nicht Nordengland unsicher, sondern weitaus bodenständiger: den Ruhrpott. Anfang Dezember in Haltern am See ausgebüchst, wurde sie an verschiedenen Stellen im Ruhrgebiet beobachtet. Leider konnten die Polizei und der Wildparkbetreiber sie einfangen, bevor sie vor den Fenstern der Redaktion vorbei schlich.

    Weitere Out-of-Place-Sichtungen betreffen Orcas im Kattegatt zwischen Dänemark und Schweden, einen Delfin in der Kieler Förde und eine angebliche Bananenspinne in Hamm, die sich dann als ungefährliche Riesenkrabbenspinne entpuppte.

    Monat der riesigen Vögel

    Die Hauptzahl der Meldungen betraf aber einige der größten Vögel des Kontinentes. Mindestens drei Mönchsgeier sind aus Spanien, Südfrankreich und der Balkanpopulation auf dem Weg nach oder sogar durch Mitteleuropa.

    Der Mönchsgeier ist ein riesiger, schwarzer Vogel.
    Mönchsgeier können im Segelflug viele hundert Kilometer zurücklegen. Brinzola beweist es einmal mehr. (Dieses Bild zeigt nicht Brínzola)

    Ein Tier aus einer Wildbrut hält sich mindestens seit Ostern auf bzw. in der Nähe von Rügen auf. Dieses Tier wurde uns gestern noch von dort gemeldet. Das Tier scheint ein zwei- oder dreijähriges Tier aus der Balkanpopulation zu sein. Es trägt keinen Ring und hat keine Markierung durch künstlich gebleichte Schwingen, daher vermuten Experten, dass es sich um einen Vogel aus einer Wildbrut handelt.
    Vom nahe gelegenen Hiddensee wurde ein anderer, jüngerer Vogel gemeldet, über deren Herkunft ebenfalls nichts bekannt ist. Er verschwand so unvermittelt, wie er aufgetaucht ist.

    Aus Belgien stammt eine (bzw. zwei) weitere Mönchsgeiermeldungen. Der zweite Vogel trug einen deutlich sichtbaren weißen Ring mit der schwarzen Aufschrift „FUH“. Der Ring identifiziert das Tier als Teil eines französischen Wiederansiedlungsprojektes. Leider konnten wir keine weiteren Details über den Vogel ermitteln, Anfragen bei dem Projekt blieben leider unbeantwortet. Er tauchte mehr oder weniger „aus dem Nichts“ in der Provinz Limburg in der Nähe von Maastricht auf, blieb dort zwei Tage und verschwand in südöstliche Richtung. Weitere Sichtungsmeldungen zu diesem Tier blieben aus.

    Brínzola

    Reise des Mönchsgeiers Brinzola von Frankreich über Belgien, die Niederlande und Deutschland bis nach Fehmarn. Image: Proyecto Monachus, google earth
    Reise des Mönchsgeiers Brinzola von Frankreich über Belgien, die Niederlande und Deutschland bis nach Fehmarn.

    Anders beim Star dieses Monats, dem Mönchsgeier „Brínzola“. Das dreijährige Weibchen stammt aus einem Schutzprojekt in Nordspanien und trägt einen Sender. So können die Projektbetreiber nahezu minütlich auf die Position des Vogels zurückgreifen. Er (bzw. sie) ist aus dem heimischen Revier in einer großen Schleife an der Nordseite der Pyrenäen und einem Abstecher ans Basin von Arcachon mehr oder weniger direkt nach Belgien geflogen, hat dort kurz gerastet und die Medien des Landes in Aufregung versetzt.

    Dann ist der Vogel in beinahe direkter Linie an die deutsche Ostseeküste geflogen und hat die Beltensee auf der Vogelfluglinie überquert. Ihr weiterer Weg führte die schwarze Schönheit bis nach Norwegen, wo sie sich vermutlich immer noch aufhält. Die letzten Meldungen des begleitenden Proyecto Monachus sprachen von der Anpassung des Vogels an die langen Tage im Norden. Genauer Koordinaten werden nicht mehr herausgegeben, möglicherweise hat man Angst, ein norwegischer Jäger konnte das Jedermannsrecht zur Jagd zu weit auslegen.

    Während sich Brínzola dem Westen Deutschlands durchflog, wurde sie zeitweise von einem weiteren Mönchsgeier begleitet, der spurlos und unidentifiziert verschwand.

    Weitere Großvögel

    Ein Gänsegeier spreizt im Abendlicht die Flügel.

    Nur etwas kleiner als Mönchsgeier sind die Gänsegeier. Sie fliegen mehr oder weniger regelmäßig aus den Alpen, Pyrenäen oder dem Balkan nach Mitteleuropa ein, so dass sie für uns eigentlich keine Meldung wert sind. Da sie die oben genannten Mönchsgeier an einigen Positionen begleitet haben, haben wir sie aufgenommen.

    Zwei Gänsegeier tauchten an verschiedenen Stellen immer wieder auf. So wurde FUH in Belgien zunächst von einem, dann von zwei Gänsegeiern begleitet, die aber länger in dem kleinen Staat blieben. Kurze Zeit später tauchten zwei Gänsegeier in Cuxhaven an der Nordsee auf. Vorgestern flogen zwei Gänsegeier über einem Naturschutzgebiet in Brüggen am Niederrhein.

    Seit Anfang des Monats sitzt ein Gänsegeier in einer Graureiher-Kolonie in Kolbermoor bei Rosenheim. Er ernährt sich dort von Graureiher-Küken. Das Tier stammt mutmaßlich aus der halbwild lebenden Population des Alpenzoos in Innsbruck.

    Geier-Meldungen: Basismeldung, Update 1, 2-3, 4 und 5

    Nahezu jährlich kommt die Meldung eines Schwarzbrauen- Albatrosses. Diese Tiere kommen sonst ausschließlich in den subpolaren Meeren der Südhalbkugel vor. Einer davon hat sich aber wohl verflogen und ist aus unbekannten Gründen im Nordatlantik aufgetaucht. Seit 2014 besucht das Tier mehr oder weniger regelmäßig die Insel Helgoland, vor zwei Jahren war er regelmäßiger Gast auf Sylt. Bei einer Seevogelzählung registrierten ihn die Forscher im „Entenschnabel“ auf der offenen Nordsee, Meldungen vom Land gibt es (noch) nicht.

    Die letzte und vermutlich seltenste Out-of-Place-Sichtung in Deutschland im vergangenen Monat betrifft den Östlichen Kaiseradler Aquila heliaca. Ein noch nicht ausgereiftes Tier (3. oder 4. Sommer) hält sich seit mindestens 29.5. in der Nähe von Zichow in der Uckermark auf. Dies ist erst der zweite Nachweis eines Östlichen Kaiseradlers in Deutschland. Hierzu hatten wir noch keine Meldung.

    Weniger erfreuliche Folgemeldung

    Der Delfin, der Anfang April das erste Mal in der Kieler Förde beobachtet wurde, ist immer noch dort. Er hält sich in einem eng begrenzten Raum auf, springt sehr häufig und zeigt ungewöhnliche, kreisförmige Hautläsionen.

    Blick in die Zukunft

    Durchschnittlich eine (werk)tägliche Meldung und zusätzlich die Freitagnacht-Kryptos, das ist, was die (ehrenamtliche) Redaktion des NfK zurzeit schaffen kann. Wir werden natürlich die Seite weiter entwickeln und haben schon einige Ideen im Kopf. Wir freuen uns über jegliche Form von Anregung, sei es Anfragen wie „Macht mal was zum Thema …“, Pressefunde per Mail oder halbfertige oder fertige Artikel.

    Ebenso freuen wir uns über jede Erwähnung im Netz und offline. Postet unseren Link in den sozialen Medien, schreibt ihn in die Footer eurer Forenbeiträge, verschickt die Links zu interessanten Beiträgen per Mail: macht uns bekannt, wir brauchen euch!