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Freitagnacht-Kryptos: Der leuchtende Nachtvogel im deutschen Forst

Lesedauer: etwa 2 Minuten Die alten Römer fürchteten sich vor dem deutschen Wald – er war finster, schlammig und es hausten unheimliche Tiere darin, zum Beispiel das Einhorn. Die römischen Autoren unterscheiden nicht, wie wir, in Schwarzwald, Vogesen oder Karpathen – alles, was sie nördlich und

Freitagnacht-Kryptos: „Virginias schwellende Kröte“

Lesedauer: etwa 2 Minuten Aus der Zeitschrift „The Eagle“ vom 21. August 1895 „VIRGINIA’S SCHWELLENDE KRÖTE.“ Ein seltsames Amphibium, das stark einem Fisch ähnelt. Das Wunder der Gattung Batrachia und die größte naturkundliche Kuriosität entlang der Atlantikküste der Vereinigten Staaten ist die anschwellende Kröte, eine semi-aquatische Kreatur,

Freitagnacht-Kryptos: Seekuh in Neuseeland?

Lesedauer: etwa 2 Minuten Von Stellers Seekuh in Britisch-Kolumbien war bereits die Rede. Wie steht es mit einer Seekuh in Neuseeland? Dugongs kommen bei Neuguinea vor, vielleicht hat sich tatsächlich ein Exemplar zur Insel der Maoris verirrt? Jedenfalls schreibt das „Daily Southern Cross“ am 26. Juni

Freitagnacht-Kryptos: Kreaturen der Holzfäller: Der Snoligoster

Lesedauer: etwa 4 Minuten Die „Kreaturen der Holzfäller“ stammen aus einer Zeit, in der die Wildnis Nordamerikas weitgehend unbekannt war und die Holzfäller sich selbst als harte Kerle darstellten (was sie zweifellos auch waren). Die „Kreaturen der Holzfäller“ entstanden aus diesem selbstgeschaffenen Mythos, einer gefährlichen Umgebung,

Halloween Special: Zwei tierische Schocker – Versehen und Busenschlange

Lesedauer: etwa 12 Minuten Unter allen Schrecken, die die Natur für uns bereithält, gehören das Versehen und die Busenschlange zu den Schlimmsten. Das „Versehen“ fürchtet heute niemand mehr, die Busenschlange ist nach wie vor lebendig – wenn auch nur in den Sensationsnachrichten.   Das Versehen Das

Freitagnacht-Kryptos: Eine Mischung aus Rochen, Stör, Hai, Wal und Seeschlange wird gefangen

Lesedauer: etwa 3 Minuten So manche Seeschlangensichtung wurde seinerzeit in den Medien breit geschlagen, schaffte es aber nie in die klassischen Sammlungen von Seeschlangenberichten – manchmal, weil die kryptozoologischen Autoren die Zahl der Fehldeutungen und Schwindel zahlenmäßig reduzieren wollen. War das ein Grund, warum dieser Bericht