Cookiesaurus rex und das Chixulub-Monster

Lesedauer: etwa 4 Minuten
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Okay, zugegeben: die folgende Geschichte wird etwas dünn werden, sie hat mit Kryptozoologie fast nichts zu tun und ist insgesamt etwas infantil. Dennoch hört man Kenner der Materie schwärmen „so süß“, „gewürzte Story“ und ähnliches kommt herum und für jeden fallen ein paar Krümel ab.

 

Wie jede gute Geschichte auf der Welt braucht auch sie ein paar Zutaten:

  • 250 g Butter
  • 3 Eier
  • 180 g Zucker
  • etwas Salz
  • Saft von 1 Orange zusammen schaumig schlagen. Dann
  • 500 g Mehl,
  • 1 Tl. Backpulver dazu geben und zu einem Teig kneten.

 

Der Teig sollte etwa 60 Minuten im Kühlschrank ruhen. Danach knapp einen halben Zentimeter dick ausrollen und den Backofen auf 180°C vorheizen. In der Zeit, in der der Backofen vorheizt, kann man zwei bis drei Bleche mit Backpapier bereitstellen und Plätzchen ausstechen. Idealerweise nimmt man dazu das Ausstechset „Dinosaurier“.

Die ausgestochenen Dinos backen etwa 10 bis 12 Minuten und sind gut, wenn die ersten Ecken anfangen, goldbraun zu werden.

Sobald die Dinos ausgekühlt sind, mixt man aus dem Saft einer Orange und 150 g (oder mehr) Puderzucker einen glatten Zuckerguss an. Optimal ist er, wenn er etwas weicher als Zahnpasta ist. Der Zuckerguss kann gefärbt werden, man kann Orangeat oder selbst abgeriebene Orangenschale beimischen werden. Natürlich kann man die Dinos auch noch anders dekorieren, Kinder haben da oft die besten Ideen.

 

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Der kommende Advent ist die Zeit zum Plätzchen backen. Warum nicht mal etwas anderes als Sterne und Engel? Weihnachtsplätzchen in Saurier-Form sind nicht nur der neueste Schrei, sondern auch der Knüller bei Kindern.

 

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(K)ein ruhiger Tag am Western Interior Seacacke

 

Die Strahlen der warmen Sonne streicheln an diesem Frühlingstag die Nadeln der Koniferen auf den sanften Hügeln am Rande des Western Interior Seacake. Sanfter Wind rauscht in den Kronen, ein friedlicher Tag beginnt…

Nach und nach werden zwischen den Koniferen die Köpfe einzelner Printosaurier sichtbar. Sie lassen sich die frischen Nadeln schmecken. Die kräftig orangefarbene Zeichnung an der Körperseite deutet bereits auf die kommende Paarungszeit hin.
Schließlich zeigt sich, dass sich eine ganze Herde im Wald verbirgt.
Das kleine Rudel Cookiceratops, das am Waldrand entlang zieht, stört sie nicht weiter. Doch die Hornträger sind nervös. Wälder meiden sie normalerweise, sie sind Tiere der offenen Ebenen.
Offenbar nicht zu unrecht, einer der Printosaurier wird auf etwas aufmerksam.
Nicht nur ein alarmierender Geruch liegt in der Luft, auch der Boden bebt bedrohlich.

 

Tatsächlich, ein Angriff eines der gefürchteten Cookiesaurus rex. Die Printosaurier flüchten, so schnell ihre massigen Körper es ihnen erlauben.
Und plötzlich sind die Räuber überall… doch nicht von den Fleischfressern geht die größte Bedrohung aus. Oben, weit über den Dinosauriern und jenseits ihres Erfassungshorizontes formt sich eine Gefahr jenseits dessen, was ein Cookiesaurus rex darstellen kann…
Krümelmonster
Das Chixulub-Monster und sein gewaltiger Impakt
Der klägliche Rest… aber irgendwie wars doch lecker.

Ganz herzlichen Dank auch an die Helfer beim Ausstechen und Dekorieren – und Essen.

 

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