Devil Monkey: Affe oder Känguru? (5/8)

Lesedauer: etwa 14 Minuten

Sind die Devil Monkeys bloß invasive Affen?

Was auch immer der DeRidder Roadkill im Speziellen tatsächlich war – Die Frage, welcher Tierart der Devil Monkey allgemein am ehesten angehören könnte, stellt sich weiterhin.

 

Naheliegend wäre natürlich irgendeine Affenart. Allerdings befindet sich unter den einheimischen Tierarten Nordamerikas keine einzige davon. Insofern müssten diese Tiere schon von Menschenhand eingeführt worden sein.

 

Das kann keinesfalls ausgeschlossen werden: Invasive Arten sind ein weltweit verbreitetes Problem. Auch die USA bleiben nicht von bewusst oder unbewusst eingeschleppten Arten verschont.

 

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In den USA leben wilde Affen – aber (wohl) nur in Florida

So ist nur eine kurze Recherche nötig, um herauszufinden, dass sich in den USA tatsächlich mindestens zwei verschiedene Affenarten dauerhaft angesiedelt haben. Beide Arten werden in Florida verortet.

 

Die zahlenmäßig schwächere Art ist die Südliche Grünmeerkatze (Chlorocebus pygerythrus). Die Population beschränkt sich auf Broward County (in der Nähe von Miami) in Florida. Die Vorfahren der heute etwas mehr als 120 Tiere wurden entweder als Touristenattraktion ausgesetzt oder entkamen aus Haltungen.

 

Südliche Grünmeerkatze, kommen diese Affen als Devil Monkey in Frage?
Südliche Grünmeerkatze, kann man sich diese Affen als Devil Monkey vorstellen?

 

Daneben gab es auch vereinzelte Sichtungen der Art nahe Orlando, Florida. Weiter nördlich scheint sie allerdings nicht vorgedrungen zu sein.

 

Die zweite Art ist der Rhesusaffe. Auch diese Tiere wurden vor Jahrzehnten vor allem am Silver River als Touristenattraktion ausgesetzt. Die Gesamtpopulation wird auf mehr als 400 Exemplare geschätzt.

 

Der Rhesusaffe hat sich allerdings als weitaus wanderfreudiger erwiesen, als die Südliche Grünmeerkatze. Im Grunde kommt es in ganz Florida zu gelegentlichen Sichtungen. Die nördlichsten davon ereigneten sich nahe der Stadt Jacksonville.

 

Sind Rhesusaffen die Affen, die man als Devil Monkey bezeichnet?
Oder sind eher Rhesusaffe die Affen, die als Devil Monkey zusammengefasst werden?

 

Aus den übrigen Bundesstaaten finden sich dagegen keine Berichte zu invasiven Affenarten. Dadurch ist natürlich nicht ausgeschlossen, dass nicht vereinzelt entlaufene oder ausgesetzte Affen in einigen Regionen überleben könnten. Schließlich werden Neozoen (d.h. neu eingeführte Tierarten) erst durch eine gewisse Verbreitung und Konkurrenz zu den einheimischen Tieren zu einer invasiven Art. Wenn es sich lediglich um entlaufene Einzelexemplare handelt, sind diese nicht einmal als Neozoen zu bezeichnen, da das längerfristige Überleben der Art ausgeschlossen ist.

 

Was trotz allem für entlaufene Affen spricht…

Insofern gibt es sehr wohl Argumente, die für den Devil Monkey als fehlidentifizierte, aber bekannte Affenart sprechen:

 

Zunächst einmal wären da die Gesichtszüge des „Devil Monkey“. Die Augenzeugen beschreiben sie mehrfach als irgendwie menschlich, zugleich aber tierisch. Aufgrund der relativ nahen Verwandtschaft zwischen dem Menschen und den übrigen Affenarten ist hier natürlich eine Ähnlichkeit gegeben. Zugleich ist diese Ähnlichkeit aber nur oberflächlich, sodass der Affe wie eine verwilderte Karikatur des Menschen erscheinen kann. Unklar (aber hier nicht weiter relevant) bleibt natürlich, ob auch der Mensch in den Augen des Affen eine Karikatur ist…

 

Auch der vielfach erwähnte Schwanz ist ein Körpermerkmal (wenn auch bei Weitem kein Alleinstellungsmerkmal) verschiedener Affenarten. Eine Familie von Affen kann man zugleich ausschließen: Menschenaffen kommen nicht in Frage, da die stets ohne Schwanz sind. Wenn also der Zeuge einer „Devil Monkey“-Sichtung tatsächlich eine bekannte Affenart gesichtet hat, gehört sie nicht den Menschenaffen an.

 

Blue Ridge Mountains, Heimat des Devil Monkey
Auch in den Blue Ridge Mountains soll sich der Devil Monkey herumtreiben (nicht nur John Denver)

 

Selbst die Aggression des Devil Monkey wäre so erklärbar: Ein Gefangenschaftsflüchtling hat keinen Grund, sich Menschen gegenüber scheu zu verhalten. Er kennt den Menschen ja bereits von Geburt an und schätzt ihn als eher harmlos ein. Dazu kommt noch, dass einige Affenarten generell wenig Scheu vor dem Menschen zeigen. So warnen die Behörden in Florida ausdrücklich davor, speziell Rhesusaffen zu füttern. Grund dafür sind nicht alleine Bemühungen, die Bestände klein zu halten. Es können auch Angriffe auf Menschen nicht ausgeschlossen werden, die den Tieren zu nahe kommen.

 

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… und was weiterhin dagegen

Es bleiben allerdings auch starke Ungereimtheiten bei der These, der Devil Monkey sei ein entlaufener Affe. Nicht alleine die Tatsache, dass nur in Florida eine größere Anzahl Affen nachgewiesen ist, spielt dabei eine Rolle:

 

Zunächst einmal wird der Devil Monkey als etwa mannsgroß beschrieben. Natürlich sind Schätzungen überraschter Zeugen sehr ungenau, aber Eines ist klar: Eigentlich käme dann nur ein Menschenaffe als Devil Monkey in Frage. Schließlich beobachteten die Zeugen die Tiere in der Regel aus geringer Distanz. Wie dann ein Rhesusaffe von etwa 0,5 m Körperlänge zu einem beinahe zwei Meter großen Hünen heranwachsen soll, ist mehr als fraglich.

 

Wie zuvor erwähnt, verfügen Menschenaffen aber nicht über Schwänze. Diese werden aber in vielen der Zeugenberichte ausdrücklich beschrieben. Wenn diese Augenzeugen also nicht allesamt fantasiert haben, kann der Devil Monkey kein Menschenaffe sein. Zugleich kommt seiner enormen Größe wegen aber eigentlich auch keine andere Affenart in Frage.

 

Bonobo
Der Bonobo ist der kleinste der „großen Menschenaffen“, aber auch er ist ein Vielfaches größer als die größten Nicht-Menschenaffen.

 

Auch die Art der Fortbewegung passt nicht zu einem Affen. Zwar können Affen durchaus gewisse Strecken auf den Hinterbeinen zurücklegen, doch sie springen dabei nicht. Dem Devil Monkey wird dagegen nachgesagt, dass er durch seine Sprünge Distanzen von fünf Metern und mehr überwinden kann.

 

Dieses letzte Detail lässt ein ganz anderes Tier als Urheber von Devil Monkey -Sichtungen vermuten…

 

 

 

Ein „Affe“ im Körper eines Kängurus?

Der Devil Monkey soll also offensichtlich ein Säugetier sein, das mit den Hinterbeinen weite Sprünge vollführen kann. Wer kann es da vermeiden, an ein Känguru zu denken?

 

Freilich ist das Känguru mit Affen nur sehr entfernt verwandt. Vor dem Hintergrund einiger Details aus den Augenzeugensichtungen sollt der Ansatz aber trotzdem weiterverfolgt werden. Kann der „Devil Monkey“ also ein bloßes Känguru sein?

 

 

Etliche Merkmale stimmen mit Affen und Kängurus überein

Jedenfalls wäre durch die Identifizierung mit einem Känguru schon einmal die seltsame Form der Fortbewegung geklärt. Im Gegensatz zu Affen bewegen sich Kängurus nämlich wirklich springend fort.

 

Entsprechend kräftig sind auch die Hinterbeine der Tiere, während die Vorderbeine demgegenüber eher schwach gebaut sind. Das Känguru richtet sich also auf, wenn es schnell läuft, genauer: springt. Dasselbe wird auch dem Devil Monkey nachgesagt.

 

Ebenso verfügen Kängurus über verhältnismäßig prominente und kräftige Schwänze. Nicht bei allen Sichtungen von Devil Monkeys wird dieses Merkmal erwähnt, doch etliche der Augenzeugen sprechen davon.

 

Wenn dieselben Augenzeugen meinen, dass das mysteriöse Tier mannsgroß gewesen sei, könnten sie damit durchaus recht haben. Natürlich existieren die verschiedensten Arten von Kängurus. Bei weitem nicht alle davon sind geeignete Kandidaten, um einen Devil Monkey abzugeben. Der größte Vertreter, das Rote Riesenkänguru, kann aber eine Kopf-Rumpf-Länge von bis zu 5,25 Fuß (ca. 1,6 m) erreichen. Wenn die Augenzeugen nun die Größe auch nur ein wenig überschätzen, wirkt das Tier ähnlich groß, wie ein erwachsener Mann.

 

Graue Riesenkängurus
Auch die Grauen Riesenkängurus stehen ihren roten Verwandten in Körpergröße und -kraft kaum nach.

 

Ein Känguru dieser Größe ist wiederum sehr wehrhaft. Unter Umständen kann es auch aggressiv werden – besonders, wenn es keine Scheu vor dem Menschen mehr hat. Davon weiß die Regenbogenpresse zu berichten. Ein Känguruangriff besteht vor allen Dingen aus Schlägen und Klauenhieben sowie Bissen. Teilweise umklammert das Tier seine (menschlichen oder tierischen) Gegner aber auch mit den Vorderbeinen. Zeugenberichte, nach denen der Devil Monkey versuchte, zuzugreifen, könnten so erklärt werden.

 

Kängurus in Nordamerika?

Das Känguru ist aber ebenso wenig ein einheimisches Tier in den USA, wie der Affe. Wenn der Devil Monkey also tatsächlich ein Känguru sein soll, muss dieses Tier vom Menschen eingeführt worden sein.

 

Nun stellt sich die Frage, ob es in den USA Populationen von Kängurus geben könnte.

 

Nachgewiesen – so sind sich Loren Coleman (2007) und Karl Shuker (2022) einig – konnte ein solcher Bestand bis jetzt nicht werden. Dass aber trotzdem Kängurus in den USA leben könnten, ist nicht unplausibel. Schließlich müssten die Tiere nicht unbedingt zur Plage werden, wenn tatsächlich nur kleinere Gruppen in der Wildnis überleben sollten.

 

In anderen fremden Ländern können die Tiere nämlich ganz ausgezeichnet überleben. Shuker nennt etwa Neuseeland und etliche Gebiete in Großbritannien als Beispiele. So weit muss als Deutscher aber gar nicht reisen, um wildlebende Kängurus zu sehen. Es genügt bereits, Mecklenburg-Vorpommern aufzusuchen. Dort hat sich im Laufe der Zeit eine Population von Bennett-Kängurus etabliert.

 

Bennett-Känguru
Bennett-Kängurus sind deutlich kleiner, als die grauen oder roten Riesenkängurus

 

Aus den USA fehlt wie zuvor bemerkt noch die offizielle Bestätigung, dass auch dort Kängurus wild leben. Es wird wohl nicht jede Region als Lebensraum für diese Tiere in Frage kommen. Doch in einem Land, das eine derartige Diversität and Landschaften und klimatischen Bedingungen bietet, würde sich sicher ein geeignetes Plätzchen für die Tiere finden.

 

Dazu kommt, dass auch in den USA kein Mangel an Kängurus in menschlicher Obhut herrscht. Zu den bekannten Haltungen in Zoos kommt noch eine unüberschaubare Anzahl an teils legalen, teils auch illegalen Privathaltungen. Shukers Spekulation, dass nicht jedem Halter daran gelegen sein dürfte, ein entlaufenes Tier zu melden, erscheint insofern plausibel.

 

Vergleich US-Bundesstaaten mit privater Känguru-Haltung vs. Sichtungen des Devil Monkey, Affen wurden nicht berücksichtigt
Vergleich US-Bundesstaaten mit erlaubter privater Känguru-Haltung vs. Sichtungen von Devil Monkeys (Klick zum Vergrößern)

 

Zuletzt sei noch angemerkt, dass Loren Coleman im Laufe der Jahre etliche Nachforschungen nicht bloß zum Devil Monkey, sondern vor allem auch zu den sogenannten „Phantom-Kängurus“ anstellte. Hinter diesem unnötig mysteriösen Namen stehen letztlich wahrscheinliche Out-of-Place-Sichtungen. Dabei sammelte der Kryptozoologe dutzende Berichte aus den USA ebenso wie aus Kanada. Stets war darin von Sichtungen die Rede, die allem Anschein nach ein Känguru beschrieben.

 

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Doch auch hier bleiben Zweifel…

 

Den Devil Monkey einfach mit einem entlaufenen Känguru gleichzusetzen, ist eine ebenso konservative wie einfache Lösung. Sie verschafft die schnelle Befriedigung, dieses Rätsel endlich gelöst zu haben. Es ist aber zweifelhaft, ob dieser Ansatz der richtige ist.

 

Coleman ist sich etwa sicher, dass eine so große Anzahl von Sichtungen känguru-artiger Tiere nicht auf Gefangenschaftsflüchtlinge zurückgeführt werden konnte. Shuker ist bei seiner Einschätzung etwas vorsichtiger. Für ihn spricht Vieles dafür, dass in den USA tatsächlich entlaufene Kängurus (und deren Nachfahren) leben. Er zweifelt aber daran, dass sie für Sichtungen von Devil Monkeys (allein)verantwortlich sein können.

 

Wallaby
Kängurus pflegen eher nicht zu schreien

 

Dabei bezieht er sich vor allem auf den Schrei des Devil Monkey. Die „Ohrenzeugen“ waren sich nämlich allesamt einig, dass dieser ebenso furchterregend wie sein Verursacher war. Laut Shuker sind die Lautäußerungen von Kängurus aber viel unspektakulärer. Sobald die Augenzeugen also angeben, den schreienden Devil Monkey nicht nur gehört, sondern auch gesehen zu haben, gibt es noch zwei Möglichkeiten: Entweder lügen sie, oder dieser Devil Monkey war kein Känguru.

 

Auch die Größe des Devil Monkey sorgt für gewisse Probleme: Das Rote Riesenkänguru und vielleicht auch das Graue Riesenkänguru sind tatsächlich groß genug, um mannsgroß erscheinen zu können. Diese Arten zählen laut Shuker aber nicht zu den üblichen Neozoen. Wenn von wildlebenden Kängurus außerhalb von Australien die Rede ist, sind stets die deutlich kleineren Wallabys gemeint. Die haben nicht einmal ansatzweise das Potenzial, einem erwachsenen Menschen bedrohlich zu erscheinen.

 

Was Coleman in Bezug auf Augenzeugenberichte immer wieder beschreibt, spricht ebenfalls gegen ein Känguru als Devil Monkey. Schließlich beschreiben die Zeugen das Gesicht des Devil Monkey als affenartig. Ein affenartiges Äußeres kann man dem Känguru dagegen nicht nachsagen. Eher schon wäre – rein optisch – ein Vergleich mit Kaninchen oder Rehen angemessener.

 

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