Kryptozoologische Presseschau 11/2021

Lesedauer: etwa 12 Minuten
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Ein wunderschönes, hoffentlich langes Wochenende wünschen wir euch, liebe Leserinnen und Leser,

 

die traditionellen Ferienwochen um die Feiertage im Mai sind bereits im Gange, die ersten Geimpften können auch wieder Urlaub machen. In großen Teilen Deutschlands würde allerdings ein typischer Urlaub zum eher zu Schuppen und Schwimmhäuten, als zu Sonnenbräune führen. Ob das bereits ein Fall für die Kryptozoologie ist?

Apropos: wir planen ein kryptozoologisches Seminar für November. Bisher steht noch nichts fest, aber wir werden inhaltlich mal etwas völlig Neues versuchen, nicht einfach nur die Kryptide eines nach dem anderen abzuklappern. Was genau geplant ist und wann es stattfindet, sagen wir euch, wenn die Location steht. Es wird im Rhein-Ruhr-Raum sein, wo uns einige hervorragende Locations zur Verfügung stehen. Leider ist das auch eine Kostenfrage.

Ihr könnt mich gerne bei Facebook ansprechen oder sonst anschreiben und sagen, was ihr für eine Veranstaltung von Freitagabend bis Sonntagmittag ausgeben würdet.

 

Inhaltlich haben wir diese Woche auch eine ganze Menge neuen Meldungen. Herausragend ist eine große Zahl von Erstbeschreibungen, aber auch die „Wiederentdeckung“ der Kukri-Natter aus Myanmar. Sie war nur von der Erstbeschreibung mit zwei Exemplaren bekannt und galt seit dem als verschollen.

Das passiert übrigens häufiger als man so denkt. Zahlreiche Tierarten sind nur in einer einzigen wissenschaftlichen Sammlung aufgetaucht und seit dem nie wieder aufgetaucht. Sicherlich auch ein Phänomen, das sich zu untersuchen lohnt.

 

 

Dennoch oder deswegen: Viel Spaß beim Lesen und bleibt gesund!

 

 

Eurer / Ihr

 

Tobias Möser

 

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Der Kosmos-Vogelführer

Der Kosmos-Vogelführer ist das umfassendste Bestimmungsbuch für Vögel aller Arten in Europa, Nordafrika und Vorderasien. Er beinhaltet Brutvögel, Durchzügler, Wintergäste, Irrgäste und eingebürgerte Tiere, insgesamt 900 Arten, die in meisterhaften Aquarellzeichnungen dargestellt werden. Damit ist kaum ein Vogel nicht abgedeckt, der in Europa zu finden ist.

 

Detaillierte Texte beschreiben die Tiere, nicht nur in  Größe, Lebensraum, Kennzeichen, Verbreitung und Stimme. Hinzu kommen aktuelle Verbreitungskarten.

 

Der Kosmos Vogelführer: Alle Arten Europas, Nordafrikas und Vorderasiens ist der legitime Nachfolger des berühmten „Parey’s Vogelbuch“ und damit das neue Standardwerk für alle Vogelfreunde. Die aktuelle Ausgabe ist vom 2.2.2017.

Die Meldungen im Einzelnen:

Zwei Hadrosaurier-Arten entdeckt

Yamatosaurus izanagii
Yamatosaurus izanagii

 

In Japan haben Wissenschaftler die sehr basale Hadrosaurierart Yamatosaurus izanagii neu entdeckt. Sie stammt aus der Kita-ama-Formation in der Kreide. Diese Formation schließt vor allem Meeresküstenbereiche im Maastrichtium ein. Sie unterscheidet sich in der Bezahnung von allen anderen Hadrosauriern. Bemerkenswert ist, dass dem Coracoid der Tuberkel für einen Bizeps fehlt, was ein Alleinstellungsmerkmal der Unterfamilien Saurolophinae und Lambeosaurinae ist. Weiter zeigen Schulter und Vorderbeine Merkmale, die darauf hindeuten, dass das Tier zumindest teilweise auf vier Beinen gelaufen ist.

 

Link zur Erstbeschreibung

 

Tlatolophis galorum
Tlatolophis galorum, Abb aus der Erstbeschreibung

 

In Mexiko haben Forscher nach eigenen Angaben eine bisher unbekannte Dinosauriergattung und -art entdeckt. Die Hadrosaurierart Tlatolophus galorum ist auf Basis eines zu fast 80 Prozent erhaltenen Schädels erfolgt, der bei Ausgrabungen im mexikanischen Bundesstaat Coahuila gefunden worden sei, teilte das Nationale Institut für Anthropologie und Geschichte (INAH) mit. Dazu gehörte demnach auch ein 1,32 Meter langer Kamm.

Die Forscher spekulieren, dass der Kamm als Kommunikationsorgan funktionierte. Seine inneren Gänge sind mit Nase und Luftröhre verbunden und könne wie eine innere Trompete funktioniert haben. Bei anderen Hadrosauriern wird eine ähnliche Funktion vermutet.

Die etwa 72 Millionen Jahre alte Art wurde in General Cepeda, Coaguila, Mexiko gefunden.

Link zur Bekanntmachung der Gobierno die Mexico


Queensland: Riesen-Nachtschmetterling sorgt für Wirbel

Auf einer Schulbaustelle in Redland, Queensland, Australien hat ein aufmerksamer Beobachter einen der größten Nachtschmetterlinge der Welt entdeckt und fotografiert. Endoxyla cinereus ist mittlerweile sehr selten geworden, kommt aber im Osten Australiens und in Neuseeland noch vor. Imagos wiegen bis zu 30 g und haben eine Spannweite von etwa 23 cm. Die Larven leben im Holz einiger Eukalyptus-Arten.

 

Endoxyla cinereus
Endoxyla cinereus auf einer Säge – ein beeindruckendes Insekt. (Foto: Facebook)

 

Die Bilder des spektakulären Schmetterlings, der mit zusammengelegten Flügeln auf der Spitze einer Säge liegt, gingen um die Welt. Der Fund hat die Schüler angeregt, eine Geschichte über eine Motteninvasion zu schreiben, in deren Folge der Lehrer von Riesenmotten aufgefressen wurde.
Im Gegensatz dazu wurde die Motte im nahen Regenwald ausgesetzt.

 

Quelle: Mail Online


England: Familienvater entsetzt über schwarzen Wolf im Garten

Wir haben die Sun schon öfter etwas ironisch als „Herausragendes Organ der britischen Qualitätspresse“ bezeichnet. Doch diesmal hat sie eine Story so aufgeklärt, wie wir uns das wünschen – kryptozoologisch, zoologisch und logisch.

Familienvater Feroz, 38 aus London liebt die Natur in seinem Garten. Doch neulich gab er an, „geschockt“ zu sein, weil er eine „massive“ hundeartige Kreatur beobachtet habe. „Sie sah aus wie ein tiefschwarzer Wolf. Als ich sie das erste Mal sah, sagte ich (pieps) ist die riesig!“. Das „riesige“ Tier kam regelmäßig wieder, und eines Tages beobachtete Feroz, wie es sich mit einem „normalen“ orangefarbenen Fuchs paarte. Jetzt spielt zudem noch ein schwarzes Fuchwelpen in Ferozs Garten.

 

Quelle: The Sun, auch mit Fotos.


Adler-Massensterben, nach mehr als 20 Jahren kennt man den Grund

Es geschah in Arkensas in der Mitte der 1990er Jahre: Ohne von außen erkennbaren Grund starben Weißkopf-Seeadler oder lagen bewegungsunfähig in der Landschaft herum. Bei Autopsien entdeckten Biologen unbekannte Läsionen in den Hirnen dieser und anderer Wasservögel in den südöstlichen US-Bundesstaaten. Lange war unklar, wie diese Läsionen zustande kamen.

 

 

Ende März 2021, also etwa 25 Jahre nach den Vorfällen publizierten Wissenschaftler im Fachmagazin „Science“ die Entdeckung eines unbekannten Neurotoxins. Es schadet nicht nur Vögeln, sondern auch Fische und Wirbellose. Als Produzenten konnten die Wissenschaftler Cyanobakterien, im Deutschen oft als Blaualgen bezeichnet, ausmachen.

 

Das besondere an diesem Toxin ist, so die Wissenschaftler, dass es eine bromhaltige Verbindung ist. Brom ist in Süßgewässern sehr selten, so dass sie spekulieren, wo das Brom her kommt. Eine mögliche Quelle ist ein bromhaltiges Herbizid, das in Seen ausgebracht wird, um den Wuchs von Wasserpflanzen zu „managen“.

 

Quelle: Science Communication, sie weiß eine Menge mehr.


Indien: Unbekanntes Säugetier entdeckt

Wissenschaftler des Zoological Survey of India (ZSI) haben eine bisher unbekannte Säugetier-Art entdeckt. Bei der Crocidura norcondamica genannten Art handelt es sich um einen spitzmaus-ähnlichen Insektenfresser.

„Die neu entdeckte Art hat eine mittelgroße Kopf-Rumpf-Länge. Sie trägt dichtes, graues Fell mit einem dicken, dunkleren Schwanz und speziellen Merkmalen an Kopf und Zähnen, die kein Verwandter hat.“, sagt Dr. Manokran Kamalakannan, Wissenschaftler am ZSI.

 

Sieht schon irgendwie gerupft aus, liegt aber sicher an den Umständen: Crocidura norcondamica; Abb aus der Erstbeschreibung

 

C. norcondamica stammt von der Insel Narcondam, eine Vulkaninsel im Andamanen-Archipel vor der Küste Myanmars. Die zeigt substanzielle genetische Unterschiede zu den anderen Crocidura-Arten aus Indien, den Andamanen und Nikobaren, Myanmar und Sumatra.

 

Sie ist die 423. Säugetierart, die bisher in Indien nachgewiesen wurde.

 

Quellen: millenniumpost, Erstbeschreibung bei Nature


Zwergwal verirrt sich in die Themse

Zwergwal
Eines der vielen Bilder aus den sozialen Medien, die den Rettungsversuch zeigen. Leider hatte er keinen Erfolg.

 

Dass sich Nordatlantische Zwergwale in die Themse verirren, passiert regelmäßig. Wir berichteten am 2.12.2019 über einen solchen Fall, das war der dritte 2019.

Diesmal hat es ein 4 m langer Zwergwal sogar noch weiter geschafft, die Stadt London hinter sich gelassen und hat am Sonntag, den 9. Mai 2021 die Schleusenanlage von Teddington erreicht. Das sind etwa 50 km vom offenen Meer entfernt. Dort trieb das geschwächte Tier still im Wasser.

Die Rettung mittels eines Floßes misslang, das Jungtier musste schließlich einen Tag später eingeschläfert werden.

 

Quelle u.a. Evening Standard

 

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Der Magische Wald

Naturfilmer Bryan Maltais erkundete volle drei Monate einen geheimnisvollen Wald im Herzen Europas. Dabei beobachtete er den Wechsel der Jahreszeiten vom Ende des Winters bis zum Anbruch des Sommers. Er filmte das Leben faszinierender Wildtiere, insbesondere der heimischen Reptilien und Amphibien.
Unser Autor Markus Bühler hat ihn auf einem Teil seiner Expeditionen begleitet.

 

Der Magische Wald: Reptilien und Amphibien ist 2019 erschienen und im Amazon-Prime-Paket, zum Download oder auf Datenträger erhältlich.

 

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Wölfin Gloria darf leben, wo sie will

Schäfer Kurz Opriel aus Hünxe am Niederrhein ist wiederholt Opfer von Angriffen der Wölfin Gloria geworden. Auch die vom Kreis geforderten und von ihm eingehaltenen Schutzmaßnahmen wie Elektrozäune haben die Wölfin nicht davon abhalten können. Opriel hatte zunächst gefordert, der Wölfin einen GPS-Sender anzulegen, damit der Wanderschäfer die Nähe des Raubtieres meiden könne. Dies lehnten Gerichte ab. Dann klagte er, um die Wölfin vergrämen zu dürfen bzw. zu lassen. Auch das wurde abgelehnt.

 

Wolf
Europäischer Wolf (Beispielbild)

 

Jetzt hatte er eine Ausnahmegenehmigung beim Kreis Wesel zur Entnahme der Wölfin beantragt. Eine Entnahme würde entweder die Umsiedlung in ein Wildgehege oder Zoo oder den Todesschuss bedeuten. Dies lehnte der Kreis ab, der Schäfer zog vor Gericht und verlor. Ein vom NRW-Umweltministerium beauftragtes Gutachten bescheinigte Gloria keine Verhaltensauffälligkeiten.

 

Für seinen finanziellen Schaden wurde Kurt Opriel vom Land NRW entschädigt. Es bleibt die emotionale Belastung, als er zahlreiche seiner Schafe tot im Gatter fand – und das mehrmals.

 

Quelle: WDR vom 6. Mai 2021


Neu beschrieben:

  • Zwei Maulwurfsgrillen aus Indien: Oryctopterus varuna & O. yeshwanthi. DOI: 10.5852/ejt.2021.748.1349
  • Physocrobylus venetus ist eine neu beschriebene Feldheuschreckenart aus dem Nguru-Bergen in Tanzania DOI: 10.3897/jor.30.53375
  • Limnonectes beloncioi, der Mindoro Hundszahnfrosch von den Philippinen ist schon lange bekannt, jedoch hat man ihn stets artgleich mit der nahe verwandten Art Limnonectes acanthii gehalten. Die beiden Arten unterscheiden sich nur im Ruf der Männchen – und natürlich genetisch. Link zur Erstbeschreibung 
Brachycephalus_rotenbergae-Erstbeschreibung
Brachycephalus rotenbergae; Abb aus derErstbeschreibung
  • Eine weitere neu beschriebene Froschart ist Brachycephalus rotenbergae, eine Kürbisfroschart mit fluoreszierender Zeichnung. Sie ist 13 bis 18 mm lang und stammt aus dem brasilianischen Bundesstaat Sao Paulo. DOI1371Colubridae/journal.pone.0244812
  • Occidozyga berbeza ist eine etwas skurril wirkende Froschart aus Sarawak, im malaysischen Teil Borneos. DOI: 10.11646/zootaxa.4926.4.4
  • Als hätte man es nicht ahnen können: In jeder Presseschau berichten wir von der Erstbeschreibung einer Kugelfinger-Gecko-Art. Diesmal sind es Cyrtodactylus hantu und C. miriensis aus Borneo. DOI: 10.1111/jzs.12470
  • Pedioplanis branchi & Pedioplanis mayeri sind zwei neu beschriebene Arten aus einer Gruppe kleiner, tarnfarbener Eidechsen mit gestreiftem Körper, die in den Trockengebieten im südlichen Afrika leben. DOI: 10.3897/zse.97.61351
  • Die Kukri-Natter Oligodon hamptoni galt als verschollen. Bisher waren nur zwei Museumsexemplare aus dem Norden Myanmars bekannt. Forscher haben sie nun im Süden Chinas wieder entdeckt. DOI: 10.3897/herpetozoa.34.e60875

Kurz gemeldet

Rezent im Meer

  • Im Crytal Cove State Park bei Los Angeles ist ein Tiefsee-Anglerfisch angeschwemmt worden. Die genaue Größe des nachtschwarzen Fisches mit Riesenmaul und Leuchtorganen ist nicht bekannt, aber er wirkt relativ groß. Weibchen erreichen bis zu 60 cm Länge. Vermutlich handelt es sich um die Art Himantolophus sagamius.
    Mehr weiß das Smithsonian Magazine.
    Danke an Markus Bühler für den Hinweis.
  • Am Ufer der San Francisco Bay sind drei weitere tote Grauwale gestrandet. Dieses Jahr sind damit bereits neun Bartenwale in der Bucht angeschwemmt worden, davon acht Grauwale und ein Finnwal. Drei der Wale hatten Verletzungen von Schiffs-Kollisionen.
    „Während der letzten Jahre kommen Grauwale öfter in die San Francisco Bay und bleiben länger“, sagt Kathi George vom Marine Mammal Center.
    Quelle: sacbee

Rezent an Land

  • Passanten hatten sich im baden-württembergischen Villingen-Schwenningen ordentlich erschreckt, als ihnen auf einer Baustelle ein Krokodil „auflauerte“. Bei näherem Hinsehen stellte sich heraus, dass es sich um einen ausgestopften Kaiman handelte, der vermutlich illegal entsorgt wurde. Die Polizei ermittelt. Quelle: n-tv, 3. Mai 2021
  • Im Kreis Mettmann und einigen anderen Landkreisen in NRW wurde die Hasenpest nachgewiesen. Die bakterielle Erkrankung ähnelt der Beulenpest und ist für Hasen, Kaninchen und einige andere Tiere, sowie den Menschen unbehandelt tödlich. Typische Überträger von Hasen auf Menschen sind Hunde. Die Ämter rufen dazu auf, Hunde nur an der Leine spazieren zu führen und die Wege nicht zu verlassen. Jeder Kontakt mit toten Hasen oder Kaninchen sollte vermieden werdden. Quelle: wdr, 3. Mai 2021
  • In Indien sind mindestens 18 Elefanten bei einem Gewitter ums Leben gekommen. Die Forstbehörden des Bundesstaates Assam vermuten, dass sie vermutlich durch Blitzeinschläge in dem Waldgebiet getötet wurden. Quelle: n-tv, 14. Mai 2021

 

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Die Wiese – ein Paradies nebenan

Sie ist buchstäblich das Paradies nebenan – die Wiese. Nirgendwo ist es so bunt, vielfältig und so schön wie in einer blühenden Sommerwiese. In diesem faszinierenden und erstaunlich jungen Lebensraum ist ein Drittel unserer Pflanzen- und Tierarten zuhause. Die Filmmacher um Jan Haft haben in nie gesehenen Bildern die schönsten, liebenswertesten und skurrilsten Bewohner der Wiese vorgestellt.

 

Die Wiese – Ein Paradies nebenan läuft 93 Minuten und ist im Amazon-Prime-Paket enthalten, kann aber auch zum Herunterladen oder auf Datenträger erworben werden. Der Film ist 2019 erschienen.

 

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Aus Zoos und Museen

  • Der am 12. April im Bergischen Land aus einer Falknerei entflogene Riesenseeadler „Grobi“ ist in Sicherheit. Grobi tauchte Anfang Mai im Nationalpark Örség in Ungarn auf. Dort konnte ein lokaler Falkner das Tier „einholen“, erstversorgen und im Zoo von Budapest unterbringen. Durch Corona ist die Rückführung erschwert, aber das Tier ist gut untergebracht, so Falknerin Carola Schossow aus Remscheid. Quelle: wdr. 2. Mai 2021
  • Im Safaripark der ostchinesischen Stadt Hangzhou sind drei Leoparden entkommen. Prekär daran: Dorfbewohner hatten die Großkatzen bereits am 1. Mai gesichtet, der Park hat die Öffentlichkeit jedoch erst am 8. Mai informiert. Zwischenzeitlich sind zwei der drei Leoparden eingefangen, sie liefen jedoch während der fünftägigen Feierlichkeiten zum Tag der Arbeit frei herum, während große Touristenzahlen die Stadt besuchten. Quelle: n-tv 10. Mai 2021
  • Ein Fuchs hat im Zoo Stralsund vier der sechs Bennetkängurus gerissen. Er habe sich vor wenigen Tagen Zugang zum Gehege der Bennettkängurus verschafft, obwohl dieses durch hohe Absperrzäune als absolut fuchssicher galt. „Wir untersuchen aktuell, wo der Fuchs eine Schwachstelle finden konnte“, sagt Zoodirektor Christoph Langner.

Zu guter Letzt:

 

Orcas und Heringe – mal wieder:

 

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