Kryptozoologische Presseschau 18/2021

Lesedauer: etwa 13 Minuten
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Einen wunderschönen Sonntag wünschen wir euch, liebe Leserinnen und Leser,

 

aus familiären Gründen muss die kryptozoologische Presseschau diese Woche kürzer ausfallen. Ich klinke den Bereich mit den neuen Erstbeschreibungen zunächst aus.

Damit konnte ich Samstagabend alle anderen News für euch zusammenfassen.

 

Auf eine wie auch immer geartete Conférence möchte ich dann doch nicht komplett verzichten. Der Bundestagswahlkampf ist in vollem Gange, aber irgendwie wirkt es alles wie mit angezogener Handbremse. Kein Wunder, man kann kaum glaubhaft auf den politischen Gegner einschlagen, wenn man weiß, dass man sich in 5 Wochen zu Koalitionsverhandlungen trifft.

Mit den Überschwemmungen an Ahr, Erft, Volme und Wupper haben sich die Parteien auf einmal den Klimaschutz auf die Fahnen geschrieben – als ob die drei Parteien, die unter Kanzlerin Merkel an der Regierung waren, dazu nicht lange genug Zeit gehabt hätten.

Afghanistan

Doch eigentlich hat mich in der vergangenen Woche etwas anderes bewegt. Der Abzug aus Afghanistan war abzusehen. Jeder, der eine Suchmaschine benutzen kann, hat gesehen, wie schnell die Taliban auf Kabul zogen, wie schnell die einzelnen Provinzen des Landes „fielen“.  Ebenso war zu erwarten, dass die Taliban in den „Ortskräften“ Kollaborateure sehen werden und damit einen Grund haben, sie mit oder ohne Standgericht zu ermorden.

 

Offenbar waren die einzigen, die das nicht konnten, ausgerechnet Außenminister Haas und Innenminister Seehofer. Niemand kam auf die Idee, die Leute, die für die deutschen Truppen, die staatlichen und nicht-staatlichen Hilfsorganisationen vor Ort arbeiteten, rechtzeitig Visa auszustellen, oder sie im „schlimmsten Fall“ ohne Visa in ein Flugzeug zu setzen. Zu groß war offenbar die Liebe zur eigenen Bürokratie oder die Angst, auch einen „falschen Afghanen“ mit einzufliegen.

 

Für mich ist das völlig unverständlich, nein, es ist blamabel, weit hinaus über diese Minister und die Regierung, die sie vertreten. Ganz Deutschland hat sich vor der Welt blamiert. Ich schäme mich deswegen sehr.

 

 

 

 

 

 

 

Dennoch: Viel Spaß beim Lesen und bleibt gesund!

 

Eurer

 

Tobias Möser

 

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Die schwarze Dogge Emma

Emma ist für eine Deutsche Dogge erstaunliche elf Jahre, acht Monate und zwei Tage alt geworden. Vielleicht waren es ihre unersättliche Neugier, ihr Lebenshunger, die große Zuneigung und Fürsorge, die ihre Besitzer ihr angedeihen ließen, oder die endlosen Streifzüge durch die Wälder, die sie fit und gesund hielten. Genau kennt niemand das Geheimnis ihrer Langlebigkeit. Wer das Buch liest, merkt jedoch, dass der Autor viel dafür getan hat, seiner Hündin dieses lange und hundewürdige Leben zu ermöglichen.

 

Die schwarze Dogge Emma ist 2011 als Taschenbuch mit 240 Seiten erschienen und nur noch antiquarisch erhältlich. Für gute Exemplare zahlt man um € 10,-

 

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Die Meldungen im Einzelnen:

Seltener Albino-Narwal gefangen

Vor Naujaat (Impulse Bay) am Nordende der Hudson Bay in Kanada hat eine Inuit-Jägergemeinschaft einen weißen Narwal gefangen und getötet. Connie Siusangnark postete bei Facebook Bilder ihres Sohnes, der den Kadaver des Wales anlandet und mit dem abgeschnittenen Kopf (inklusive Stoßzahn) posiert.

 

weißer Narwal
Connie’s Sohn und ein weiterer Inuit-Jäger posieren vor dem Kadaver eines weißen Narwals (Foto: Connie Suisangnark)

 

Weiße Wale kommen mehr oder weniger regelmäßig vor, nicht nur bei den natürlicherweise weißen Belugas. Man kennt weiße Buckelwale, Südliche Glattwale, Pottwale und eine Reihe von Kleinwalen, die ab und zu weiße Tiere hervorbringen. Besonders bemerkenswert sind weiße Orcas, über die wir gelegentlich berichtet haben.

 

Eine Kreuzung mit einem Beluga-Wal, der ebenfalls in den Gewässern dort vorkommt, ist auszuschließen. Markus Bühler (der diese Meldung an uns weiter gab, danke) hat letztes Jahr einen Narwal-Beluga-Hybriden virtuell rekonstruiert: „Wie ich den seltsamsten Wal der Welt rekonstruierte“


Leben eines Mammutbullen aus seinem Stoßzahn rekonstruiert

Mathew J. Wooller (was ein passender Name) und Kollegen aus Alaska, Kanada, Österreich sowie anderen US-Staaten ist es gelungen, das Leben eines Mammutbullen aus den Isotopen in seinem Stoßzahn zu rekonstruieren.

 

Mammut und andere eiszeitliche Tiere im "Tor zur Urzeit"
Ein Mammutskelett und Modelle anderer eiszeitlicher Tiere im Museum Tor zur Urzeit

 

Den Forschern lag ein 1,7 m langer Stoßzahn eines arktischen Wollhaar-Mammuts (Mammuthus primigenius) vor. Das Mammut lebte etwa vor 17100 Jahren während der letzten Eiszeit. Sie nutzten die Strontium- und Sauerstoff-Isotopenprofile, um die individuelle Wanderung des Tieres zu analysieren.

 

 

Was sind Isotopen und was kann man damit herausfinden?

Normalerweise haben Atomkerne eines Elementes wie Strontium oder Sauerstoff eine genau definierte Zahl an Neutronen und Protonen. Beim Sauerstoff sind es 16, bei Strontium 88. Es kann jedoch auch Abweichungen geben, wenn zusätzliche Neutronen im Atomkern vorhanden sind. Atome mit solchen Kernen reagieren chemisch wie „normale“ Atomkerne, sind aber durch ihre größere Masse physikalisch zu unterscheiden. Sie werden als Isotopen bezeichnet, da sie den gleichen (gr.: „iso“) Ort (gr.: „Topos“) im Periodensystem der Elemente einnehmen.
Früher dachte man, dass die Isotopen auf der Erde gleich verteilt wären. Heute weiß man, dass jeder Ort eine spezifische Isotopenverteilung hat. Kennt man sie, kann man beispielsweise die Herkunft von Staub nachweisen.
Nimmt ein Tier an einem Ort pflanzliche Nahrung auf, nimmt es auch die spezifische Isotopenverteilung der Pflanzen dort auf. Da zwar die Nahrung chemisch, aber nicht atomar verdaut wird, werden die Atome, also Isotopen in seinem Gewebe eingebaut.

Um festzustellen, an welchem Ort welcher Pflanzenfresser welche Isotopenverteilung hat, untersucht man kleine Nagetiere, die nicht wandern und Pflanzen fressen. Hierzu eignen sich Mäuse, aber keine Lemminge. Da Strontium wesentlich mehr Isotope als Sauerstoff hat, erstellt man so eine eher unspezifische Sauerstoff-Isotopenkarte und spezifiziert sie mit einer Strontium-Isotopenverteilung.

 

Hat man nun eine beständige, langsam wachsende Struktur wie einen Stoßzahn, kann man jeden Zeitpunkt des Stoßzahnwachstums mit einem Ort in Verbindung bringen. Man muss nur fein genug schneiden und messen.

 

Wie hat der Mammutbulle gelebt?

Die Lebensphasen des Mammuts beschrieben sie in der FachzeitschriftScience“. „Vom Moment ihrer Geburt bis zum Tag, an dem Mammuts sterben, führen sie ein Tagebuch, das in ihren Stoßzähnen aufgezeichnet ist“, sagt der Paläontologe und Ko-Autor Pat Druckenmiller.

 

Insgesamt hatte das Mammut vier klar abgegrenzte Lebensphasen. Die ersten zwei Jahre seines Lebens hielt er sich am Unterlauf des Yukon in Zentral-Alaska auf. Dann folgten 16 Jahre, in denen das junge Mammut im Tiefland von Alaska zwischen der Brooks-Kette im Norden und der Alaska-Kette im Süden wanderte.

Die dritte Phase seines Lebens prägten weite Wanderungen. Der Bulle streunte für etwa 10 Jahre weit umher.

In der letzten Lebensphase wanderte er kaum noch und hielt sich in einem Gebiet nördlich der Brooks-Kette auf. Hier zeigten deutliche Veränderungen der mitgemessenen Elemente Stickstoff und Kohlenstoff, dass sich die Ernährung änderte. Letztlich verstarb er mit 28 Jahren, vermutlich an Hunger im Spätwinter.

 

Afrikanische Elefanten
Afrikanische Steppenelefanten, hier in Botswana, kommen auch weit rum

 

Große Ähnlichkeit mit modernen Elefanten

Die vier Lebensphasen finden sich nahezu identisch bei den heute lebenden Elefantenarten. Als Säugling bzw. Jungtier blieb er eng bei seiner Mutter, die nur begrenzte Wanderungen mit ihm unternahm. Als er mit drei Jahren alt genug war, integrierten sich beide wieder in eine Herde, die im Tiefland Alaskas jahreszeitliche Wanderungen unternahm. Auch heute leben heranwachsende Elefantenbullen in der Herde ihrer Mütter, bis sie geschlechtsreif werden.

Dann trennen sie sich von der Herde, bilden eigene Gruppen oder wandern als Einzelgänger umher. So streifen sie durch große Gebiete, genau wie das untersuchte Mammut.

Das Alter wird bei heutigen Elefanten hauptsächlich dadurch bestimmt, dass die letzten Backenzähne abgenutzt sind und sie sich nur noch von weicher Nahrung ernähren können. Dann halten sie sich oft in der Nähe von Seen auf, wo es weiche Wasserpflanzen gibt. Möglicherweise bestimmte auch ein solcher Bedarf die letzten eineinhalb Jahre des Leben des Mammut-Bullen. Er wanderte kaum noch, seine Ernährung veränderte sich.

Der Tod trat im Spätwinter ein. Die körpereigenen Reserven waren aufgebraucht, es gab aber draußen noch keine neue Nahrung – die übliche Jahreszeit, in der Mammuts und zahlreiche andere polare Pflanzenfresser sterben.

 

Waldelefanten
Eine altersmäßig gut durchmischte Gruppe von Waldelefanten

 

Wann wanderte das Mammut?

Auch wenn es nahe liegt, ist nicht eindeutig festzustellen, ob das Mammut tatsächlich jahreszeitliche Wanderungen unternahm oder sich zufällig fortbewegte. Die Entfernungen, die das Tier zurücklegte, sind beachtlich, die Brookskette und die Alaskakette liegen zwischen 500 und 800 km auseinander.

 

Möglicherweise, so die Forscher, war diese Wanderung auch ein Grund für das Aussterben am Ende der Eiszeit. Die nur flach auftauenden Permafrostböden mit Grasbewuchs tauten tiefer auf, wurden zu schwer begehbaren Sümpfen und Wälder wuchsen.

 

Quelle: Originalarbeit


Werkzeug-Gebrauch durch Nachdenken, nicht Nachmachen

Werkzeuggebrauch gilt im Tierreich als ein Hinweis auf Intelligenz. Dabei geht man bei den meisten Tierarten davon aus, dass sie sich den Werkzeuggebrauch bei Mitgliedern ihrer Gruppe abschauen und ihn dann nachmachen.

 

Orang-Utan sitzt auf einer steilen Flußböschung auf Borneo
Orang Utan in der Wildnis

 

Orang-Utans sind dabei offenbar noch weiter. Sie sind in der Lage, Nüsse mit einem Hammer zu knacken, ohne dass sie es sich abgucken konnten oder dazu angeleitet wurden. In einer Studie der Uni Tübingen zeigten Orang-Utans im Zoo Leipzig und im Zoo Zürich, dass sie spontan Nüsse mit vorhandenem Werkzeug knacken konnten. Dazu nutzten sie Astabschnitte als Hammer und Holzblöcke als Amboss. Die zwölf Tiere, die an der Studie teilnahmen, hatten nie Kontakt zu nussknackenden Orang-Utans gehabt. Vier der Tiere kamen also spontan auf die Idee, die Nüsse vorsichtig mit dem Astabschnitt auf dem Holzblock zu zertrümmern.

 

Quelle: American Journal of Primatology: Naïve orangutans (Pongo abelii and Pongo pygmaeus) individually acquire nut-cracking using hammer tools; https://doi.org/10.1002/ajp.23304


 

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Images of the Wildman in Southeast Asia

Dieses Sach- bzw. Fachbuch bietet nicht nur für Anthropologen wertvolle Informationen, sondern auch für Jeden, der sich für Hominologie interessiert. Denn die wilden Männer, von denen Forth berichtet, haben mehrheitlich mehr mit Yeti und Bigfoot, als der europäischen Sagengestalt zu tun.

 

In fünf Kapiteln, die sich verschiedenen Regionen Südostasiens widmen, wird eine Vielzahl von Hominiden vorgestellt. Der besondere Fokus liegt dabei auf dem Orang Pendek von Sumatra und dem Ebu Gogo von Flores.

 

Images of the Wildman in Southeast Asia: An Anthropological Perspective (English Edition) ist 2009 auf englischer Sprache erschienen. Es ist als gebundenes Buch, Taschenbuch und für den Kindle erhältlich. Das Taschenbuch ist mit etwa € 50,- bereits teuer, für das gebundene Buch werden Fanasiepreise aufgerufen. Für den Kindle ist es billiger.

 

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Kurz gemeldet

Rezent im Meer

Kolosskalmar gesichtet

Kolosskalmar

 

Russische Fischer bekamen beim Einholen eines Netzes ein seltenes Schauspiel zu sehen. Ein nicht ausgewachsener Kolosskalmar versuchte, Fische aus dem Netz zu stehlen.

Leider hat youtube das von den Fischern gedrehte Video wieder entfernt. Ein Ort, an dem die Begegnung stattgefunden hat, ist ebenso wenig bekannt.

 

Blauhai verirrt sich an Badestrand

Im spanischen Alicante schwimmt nur wenige Meter vom Ufer entfernt ein Blauhai im Flachwasser. Zum Glück konnte sich das Tier bald wieder in tieferes Wasser zurückziehen. Fisch und Touristen kamen mit dem Schrecken davon.

 

Stichlinge übernehmen die Schärenküste

Dreistachelige Stichlinge sind die Anpassungskünstler unter den mitteleuropäischen Fischen. Von Süßwasser bis Seewasser, von Freiwasser bis Tümpel, von Schwarm bis Revierbildung, sie kommen mit zahlreichen Lebensbedingungen klar. So auch mit der Ostsee, wo sie in Küstennähe leben und für zahlreiche größere Räuber, von Hering über Dorsch bis Schweinswal und Kormoran eine wichtige Beute darstellen.

 

Dreistacheliger Stichling
Dreistacheliger Stichling (Foto by GerhardM Ron Offermans CC BY-SA 1.2)

 

Doch diese Räuber sind weitgehend verdrängt oder im Fall von Dorsch, Hecht, Zander und Flussbarsch überfischt. So dehnen sich die Stichlingsbestände im Brackwasser der schwedischen Schären seit den 1990ern immer weiter aus.
Problem: Stichlinge fressen auch Jungfische von Flussbarsch und Hecht, die bei den Fischern sehr begehrt sind. So verstärkt sich das Problem der Überfischung quasi selbsttätig.

 

Quelle: Sciencemag


Rezent an Land

Bevölkerungsgruppe der Philippinen hat die meiste Denisovan-DNA

Künstlerische Darstellung des Denisova-Hominiden
Eine junge Denisova-Frau mit etwas abwertendem Blick. (Image: Maayan Harel)

 

Die Bevölkerungsgruppe der Ayta Magbukon tragen den größten Anteil von Denisovan-DNA in ihrem Erbgut. Das haben Forscher der Uni Uppsala festgestellt. Die Studie zeigt auch, dass es einen einzelnen distinkten Kontakt zwischen Negritos und Denisovians gegeben hat. Vermutlich haben die Denisova-Hominiden die Philippinen zunächst besiedelt und wurden dann von den modernen Menschen verdrängt. Dabei „kam es zu Genfluss“, also zu Verpaarungen zwischen beiden Formen.

 

Quelle: Philippine Ayta possess the highest level of Denisovan ancestry in the world; DOI:https://doi.org/10.1016/j.cub.2021.07.022


Aus Zoos und Museen

Neues Freigelände für Elefanten im Dresdner Zoo

Nach Abriss der alten Halle und Erweiterung der Freifläche stehen dem Elefantenbullen und der Herde aus drei Kühen nun fast 3000 Quadratmeter zur Verfügung.

 

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Segeln gen Norden

James G. Stavridis gehört zu den höchst dekorierten Admirälen unserer Zeit. Mit Segeln gen Nord begibt er sich mit zehn der glorreichsten Marinekapitäne der Geschichte auf eine einmalige Reise. Von Themistokles über Drake und Nelson bis zu Nimitz und Hopper spannt er einen Bogen über 2500 Jahre Seefahrtsgeschichte – vom alten Griechenland bis ins 21. Jahrhundert.

Die abenteuerlichen Karrieren und außergewöhnlichen Biografien der zehn porträtierten Admiräle dienen gleichsam als Blaupause für den Weg zu wahrem Charakter. Denn in unseren postmodernen Zeiten werden wir Zeuge eines schleichenden Charakterverlustes, getrieben von einer globalen Populärkultur, die sich zunehmend von klassischen Tugenden entfernt. Wir streben auf eine Welt zu, die sich in atemberaubender Geschwindigkeit bewegt, in der wir nicht einen Moment innehalten und überlegen, was richtig und gerecht ist.
Mit diesem Buch liegt eine einmalige Sammlung der größten Seefahrer und großartigsten Geschichten der Weltmeere vor, die Ihnen auf Ihrem Weg zur Charakterbildung als wertvoller Kompass dienen soll.

 

Segeln gen Nord: Zehn Heldenreisen auf dem Weg zu wahrem Charakter hat als gebundene Ausgabe 304 Seiten in deutscher Sprache. Es ist 2020 erschienen und auch für den Kindle erhältlich.

 

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Zu guter Letzt:

Nessie bekommt schlechte Bewertung bei TripAdvisor

Eine mittelenglische Familie aus Grimsby (230 km nördlich von London an der Nordseeküste) reiste nach Schottland. Auf der Straße sind es etwa 700 km von Grimsby bis zum Loch Ness. Dort angekommen sah man sich um. Ein hübscher See, tolle Landschaft, eine malerische Burgruine, aber da fehlt doch was? Richtig, kaum war „Ron“ samt Gattin und zwei Kindern am Loch Ness angekommen, ging Nessie auf Tauchstation. Man sah sich beinahe stundenlang um, aber nicht eine Schuppe war zu finden!

Seinen Unmut gab „Ron“ dann auch bei seiner Bewertung deutlich zum Ausdruck; „Es gibt viel bessere Orte in Schottland, ich werde nicht wieder hinfahren.“ Loch Ness bekam nur einen von fünf Sternen.

 

Loch Ness mit einer Nessie-Stoffpuppe
Wieso sich Nessie nicht zeigte, weiß die Redaktion nicht.

 

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