Megalodon-Bisswunden an Weißen Haien – Was ist dran?

Lesedauer: etwa 13 Minuten
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Seit einiger Zeit ist mal wieder das Aussterben bzw. Nicht-Aussterben von Otodus megalodon, dem Großzahnhai ein Thema der Medien. Der Weiße Hai, den ein Fotograf bei Ensenada in Mexiko fotografiert hat, war Einladung zu neuen Spekulationen. Er trägt eine gewaltige Bissnarbe an der Flanke. Sogar die sonst bei solchen Stoffen sehr zurückhaltenden „großen Medien“ finden sich vereinzelt Berichte. Vor einiger Zeit gab es sogar beim sonst als seriös bekannten Münchner Merkur einen Artikel.

 

Was besagen die Spekulationen und woher kommen sie?

Zwei Unterwasser-Fotografen machten unabhängig von einander an sehr verschiedenen Orten der Welt Fotos von Weißen Haien. Beide Tiere zeigten eine riesige Bissnarbe bzw. waren von schweren, riesigen Wunden übersät:
Dean Spraakman hat vor Neptune Island in South Australia einen Weißen Hai gefilmt, der am gesamten Körper von sichtbaren Verletzungen gezeichnet war.

 

 

 

 

Keine der Verletzungen, außer der am Unterkiefer sind wirklich tief. Es sieht aus, als hätte der Weiße Hai Kontakt mit einem Fischernetz, einem Haikäfig oder beidem gehabt. Dazu kommen einzelne Bissverletzungen, offenbar gab es doch einen näheren Kontakt in einem Konkurrenzkampf.

 

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Der Weiße Hai von Ensenada trägt einen gewaltigen Biss in der Flanke

Anders hingegen ein Weißer Hai, den Jalil Najafow vor der mexikanischen Pazifikküste bei Ensenada fotografieren konnte. Er zeigt deutliche Bissmarken am Rücken, die von einem riesigen, runden Gebiss zu stammen scheinen. Anders als bei dem australischen Hai handelt es sich hier um ein Weibchen.

 

Der Weiße Hai mit Bissnarbe Der weiße Hai von Ensenada
Der Ensenada-Hai Fotos: Jalil Najafow

 

Hier lässt sich sogar der Durchmesser des Abdruckes trotz der Perspektive halbwegs berechnen. Der höchste Punkt liegt etwa auf Höhe des Beginnes der Rückenflosse, der linke Rand geht in den letzten Kiemenspalt hinein:

 

Weiße Hai: Outlines mit Bisswunde

 

Der Rest ist Mathematik:

  1. Die Gesamtlänge des Hais (1) auf meiner Originalzeichnung beträgt 1756 Pixel
  2. Die Länge des halben Abdruckes auf meiner Originalzeichnung beträgt 188 Pixel
  3. Damit hat der halbe Abdruck einen Anteil von 10,7% der Gesamtlänge des Hais, der gesamte Abdruck dann 21,4%.

Wie groß ist der Ensenada-Hai?

Der Fotograf Jalil Najafow gab für das Tier keine Größe an. Es könnte sich also überall im Spektrum eines halbwegs erwachsenen Weißen Haies bewegen, zwischen 2,5 und theoretisch etwas mehr als 6 m. „Deep Blue“ ist mit 6,1 m unter den lebenden Weißen Haien schon eine Ausnahme-Erscheinung. Seriöse Belege gibt es etwas bis zu Längen von 6,40 m. Alles darüber hinaus ist aktuell als zweifelhaft zu bewerten.

 

Der Weiße Hai von Ensenada hat mit Sicherheit keine 6 m. Ein solcher „Brocken“ wäre dem Fotografen auch über die Bissnarbe hinaus aufgefallen. Er hätte die besondere Größe erwähnt. Die begleitenden Fische, es sind Makrelen der Gattung Decapterus (vermutlich D. muroadsi) erreichen normalerweise nur Längen von 25 bis 30 cm. Durch die Perspektive und die mir nicht bekannte Optik des Fotografen lassen sich aber keine direkten Vergleiche ziehen. Danke an Markus Bühler für den Hinweis.

 

Wie groß ist der Hai, der zugebissen hat?

  1. Das größte vermessene Gebiss dieser Art stammt von einem Weißen Hai, der 1987 in einem Kiemennetz in Ledge Point, West Australien gefangen wurde. Das Tier maß 5,94 m und der Kiefer hatte eine lichte Weite von 82,9 cm (Cappo, 1988). Der Abdruck des Bisses selber ist etwas größer, da die Zähne außerhalb der „lichten Weite“ liegen. Die unten gemachten Schätzungen sind also ein wenig zu hoch!
  2. Cappo geht spätestens ab der Geschlechtsreife von einem linearen Wachstum bei Beibehaltung der Proportionen aus. Demnach ist die Berechnung relativ einfach: Der Hai ist 7,165 mal so lang wie die lichte Weite des Gebisses (5,94 m / 0,829 m = 7,165).

 

Hieraus ergeben sich dann folgende Werte:

 

 

 

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Eine Megalodon-Gebissrekonstruktion
So rekonstruierte Bashford Dean 1909 einen Megalodon-Kiefer for das American Museum of Natural History. Damals nahm er die größten verfügbaren Zähne und davon deutlich zu viele. Hierdurch ist der Kiefer viel zu groß ausgefallen. Moderne Rekonstruktionen sind mindestens ein Drittel kleiner.

Zur Größe des Megalodon

Die Größe von Otodus megalodon ist immer wieder Objekt unterschiedlichster Studien gewesen. Die Herangehensweisen sind sehr unterschiedlich, von einer einfachen linearen 2-D-Vergrößerung von Weißen Haien über Rekonstruktionen des Kiefers und der Berechnung einer Gesamtlänge aus der Kiefergröße.

 

Da aber bisher außer einem Stück Wirbelsäule aus den Niederlanden kein zusammenhängendes Stück Skelett gefunden wurde, sind alle diese Arbeiten Spekulation. Die letzten Studien stellen die Größe des Tieres (bis auf einen Abweicher) bei ungefähr 15 bis 16 m dar. Selbst wenn der größte, hier postulierte beißende Fisch 7,7 m hatte, war das noch ein Jungtier. Ob ein junger Megalodon einen nur ein Drittel kleineren Weißhai angreifen würde, muss aus bekannten Gründen Spekulation bleiben. Bisher gehen Paläontologen davon aus, dass die Tiere Zahnwale und Dugongs jagten.

 

In Panama fand man in der Gatún-Formation zahlreiche kleine Megalodon-Zähne, die vor allem Jungtieren zugeordnet wurden. Die Bearbeiter dieser Studie definierten Tiere von 2 bis 4 m Länge als Neugeborene und von 4 bis 10 m Länge als Jungtiere.

In der Peace-River-Formation in Kanada sowie in der Bone-Valley-Region in Florida fanden Forscher ebenfalls Megalodon-Kinderstuben. In beiden Regionen fanden sie auch fossile Überreste von Dugongs, Delfinen und anderen kleinen Walen.

 

Hatten junge Megalodon erst einmal das „Flegelalter“ überstanden, konnten sie vermutlich zwischen 88 und 100 Jahre alt werden.

 

Die Studien:

 

Zum Aussterben des Megalodon haben wir auch einiges:


Der weiße Hai: Aggressives Verhalten

Das Sozialverhalten Weißer Haie ist noch so gut wie unerforscht. Begegnen sich zwei Tiere, legt in der Regel die Größe fest, welches Tier Vorrang hat und welcher Hai den Kurs eines anderen kreuzen darf. Um einander abzuschätzen, schwimmen die Tiere hierzu oft ein Stück parallel, jedoch in deutlichem Abstand zueinander.

 

Reicht dies nicht, gibt es unauffällige Drohgebärden. Sie sind so subtil, dass sie Beobachtern über Jahr nicht aufgefallen sind. Die Brustflossen werden leicht gesenkt und die Tiere zeigen „Leerbisse“, bei denen sie unauffällig die Kiefer öffnen und schnell schließen. Dabei entsteht vermutlich ein Geräusch, das auch der andere Hai deuten kann.

 

Erst wenn diese Mittel ausgeschöpft sind, kommt es zu physischen Auseinandersetzungen. Dabei werden die Tiere zunächst versuchen, sich gegenseitig vom Kurs abzudrängen, Zähne werden erst als Ultima Ratio verwendet. Meist reicht es dann aus, den Gegner mit offenem Maul zu berühren. Weiße Haie beißen selten innerartlich zu, verletzen sich aber häufig.

 

Übrigens scheinen sich Weiße Haie teilweise gegenseitig zu kennen, so dass nicht bei jeder Begegnung die Rangordnung bestätigt oder gar neu ausgefochten werden muss. Meist reicht es, den Körper zu zeigen und ein wenig zu drohen.

 

 

Der Weiße Hai: Liebesbisse im White Shark Café?

Haie verfügen über eine für Fische eher ungewöhnliche Fortpflanzungsstrategie. Diese beinhaltet zwingend eine innere Befruchtung. Hierzu muss das Männchen einen seiner beiden Klaspern in die Kloake des Weibchens einführen (Bei der Gelegenheit: Schöne Grüße an Robert und an Mona). Damit er sein Weibchen dabei nicht wegdrückt, ist eine Form des Widerlagers erforderlich. Riff- oder bodenbewohnende Arten sind hier im Vorteil, sie können sich zwischen Steinen oder auf dem Boden paaren. Freiwasserarten haben diesen Luxus nicht.

 

Damit ihm das Weibchen nicht wegdriftet, muss er sich an oder in der Nähe einer Brustflosse festbeißen. Bei einigen Haiarten ist die Haut der Weibchen hier verdickt, um die Bisse besser abfangen zu können. Trotzdem kann bei den Zähnen und der Beißkraft des Weißen Haies sicher ein Unfall passieren, insbesondere, weil Leidenschaft im Spiel ist.

 

Ganz in der Nähe von Ensenada liegt das „White Shark Café“, eine Region im Pazifik, in der sich ungewöhnlich viele Weiße Haie aufhalten. Ob es hier spezielle Ernährungsmöglichkeiten gibt, ist wie so vieles unbekannt. Forscher vermuten, dass sich die Tiere hier paaren könnten.

 

Doch ist der Biss des Ensenada-Tieres ein Liebesbiss? Vermutlich eher nicht. Er liegt an der falschen Stelle und der beißende Fisch war deutlich größer als sein Opfer. Bei Weißen Haien sind in der Regel die Weibchen größer als die Männchen.

 

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DER WEIßE HAI revisited: Stefen Spielbergs JAWS und die Geburt eines amerikanischen Albtraums

Steven Spielbergs JAWS zählt zu den erfolgreichsten und wichtigsten Werken der amerikanischen Filmgeschichte. Er weist noch Spuren des kritischen New-Hollywood-Kinos auf, markiert aber zu-gleich den Beginn der Ära der Sommer-Blockbuster. Damals wie heute funktioniert die Jagd auf den Weißen Hai als brillanter Unterhaltungsstoff und virtuos inszenierte Synthese aus Horror- und Abenteuerfilm (mit unübersehbaren Anleihen aus der christlichen Mythologie wie auch der ameri-kanischen Kulturgeschichte). Doch unter der Oberfläche dieses Films – der im wörtlichen Sinne in die Tiefe führt – lauern Paranoia, die Traumatisierung der US-Gesellschaft und die Krise der Männlichkeit. Das Buch versammelt Beiträge über die Produktionsgeschichte des Films, seine historische Bedeutung im US-Kino, die von ihm aufgegriffenen Genremuster und die Filmmusik; hinzu kommen vertiefende Interpretationen etwa aus genderkritischer, psychoanalytischer und politischer Perspektive.

 

DER WEISSE HAI revisited liefert auf 276 Seiten eine tolle, sehr differenzierte Beobachtung der Verhältnisse im Film und die der Film als Spiegel der Gesellschaft darstellt. Das Buch ist 2015 bei Bertz und Fischer erschienen und leider weitgehend unbekannt.

 

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Können Narben wachsen?

Dies ist eine der zentralen Fragen in der Kryptozoologie: Können Narben mit ihrem Träger mitwachsen? Man denke an die Saugnapfnarben auf der Haut von Pottwalen. Sie ließen schnell Legenden von 60 m langen Riesenkalmaren entstehen, die in der Tiefsee mit Pottwalen kämpfen.

Doch die Realität stellt sich anders dar: Narben wachsen mit dem Tier. Hat ein Tier in jungem Alter eine Narbe erhalten, wächst sie mit dem Organ heran.

 

Das kann bedeuten, dass der Weiße Hai von Ensenada gar nicht von einem riesigen Tier attackiert wurde, wenn er (bzw. sie) zu dem Zeitpunkt nicht sehr groß war.

 

Überhaupt noch nicht bedacht, aber wichtig: Die Form der Narbe

Die Narbe ist annähernd halbkreisförmig am Rücken mit einem entsprechenden Gegenstück an der unteren Flanke. Man kann die Abdrücke der Zähne gut erkennen, aber darin fehlt kein Stück des Muskelgewebes.

 

Jeder jagende Hai hätte in der Situation einen tiefen Biss angesetzt und ein großes Paket an Schwimmmuskeln und inneren Organen herausgebissen. Alleine ein solcher Biss ist „nicht mit dem Leben vereinbar“.

 

Da jedoch keine größeren Fleischstücke fehlen, gehe ich von einem „Biss“ im Rahmen von Rangstreitigkeiten aus. Das Ensenada-Weibchen hat keine wirkliche Fleischwunde, aus der ein größerer Hai etwas herausgebissen hat. Es zeigt nur den Eindruck der gewaltigen Kiefer an der Flanke.

Ich gehe davon aus, dass es gerade geschlechtsreif und damit dem Welpenschutz entwachsen war. Es könnte in Unwissenheit den Kurs eines dominanten Tieres gekreuzt haben. Dieses mag das Nicht-mehr-Jungtier einfach nur weggeschoben haben…


Unterschied Jagdverhalten <-> aggressives Verhalten

Räuberische Tiere setzen zu zwei Gelegenheiten ihre Waffen ein: Bei der Jagd oder im Kampf mit Artgenossen oder Konkurrenten. Da beide Gelegenheiten dazu führen können, dass ein Tier geschädigt wird, wird landläufig oft davon ausgegangen, dass beides ein aggressives Verhalten ist.

 

Aggressives Verhalten tritt auf, wenn sich ein Tier (oder ein Mensch) mit einer gewissen Wut gegenüber anderen Tieren durchsetzen will. Geweihkämpfe bei Hirschen sind aggressiv, das plakative Drohen von Kampffischen ist aggressiv, der Wettstreit um die linke Spur auf der Autobahn ist aggressiv. Bei keiner dieser Situationen geht es direkt um den Beuteerwerb, sondern darum, einen gleichartigen Gegner zu besiegen.

 

Im Jagdverhalten ist Aggressivität hingegen fehl am Platze. Jagd, egal in welcher Form erfordert Ruhe, Präzision und kontrollierte, fokussierte Handlungen. Im Alltag erleben wir Menschen diese Form selten, in den meisten Sportarten ist sie mit Aggressivität kombiniert, z.B. beim Fußball.


 

Fazit:

Auch wenn selbst seriöse Medien wie der Münchner Merkur einen Megalodon für diese Bissnarbe verantwortlich machen wollen: Es ist mathematisch zu belegen, dass der verantwortliche Hai nicht sehr viel größer als das gebissene Tier ist. Da die Lage einen Paarungsbiss weitgehend ausschließt, wird es sich nicht um ein Männchen handeln. Die häufig als möglich erachtete Paarungs-Biss-Verletzung ist es also nicht.

 

Es muss sich um die Folge eines aggressiven Verhaltens gehandelt haben: Ein Kontakt, mit dem ein großes Tier einen kleineren, möglicherweise vorwitzigen Hai in seine Grenzen verweist. Ein echter Biss war es nicht, das Tier wurde „nur“ mit offenem Maul weggeschoben.

 

Ein erwachsener Megalodon, egal nach welcher Studie, hätte bei einem solchen Kontakt den weißen Hai getötet. Der Biss sitzt schließlich präzise in der Körpermitte, zahlreiche lebenswichtige Organe wären betroffen gewesen und der Blutverlust hätte binnen kurzem zum Tode des weißen Haies geführt. Da wäre kein Tier mehr übrig geblieben, das die Narben zeigen kann.

 

„…viele Teile des Meeres sind immer noch unerforscht.“, schreibt Nadja Pohr am Ende ihres Artikels vom 14.2.2022 für den Münchner Merkur. Dies bedeutet jedoch nicht, wie gerne spekuliert, einen Megalodon, sondern eher 50.000 unbeschriebene Asselkrebsarten.

 


Quellen:

Cappo, Michael: Size and Age of the White Pointer Shark Carcharodon carcharias (Linnaeus); Safish 1988, 13 (1), pp 11-13, im web.archive.org

 

Pohr, Nadja: Gigantische Biss-Spuren nähren Gerüchte um Urzeit-Riesenhai – Zwei Sichtungen in kurzer Zeit. Merkur vom 14.02.2022

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