Minnesota Iceman 4 – Die Herkunft des Icemans

Lesedauer: etwa 11 Minuten
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Die drei vorhergehenden Teile sind hier:

Der Sideshow-Star unter den Kryptiden“ ist hier am 02.04. erschienen.

„Anthropologie auf dem Volksfest“ ist hier am 09.04.2020 erschienen.

„Der falsche Iceman“ ist am 16.04.2020 hier erschienen.

 

 

Die Herkunft des Iceman: Eine Übersicht über alle Hypothesen und Behauptungen

In seinem Buch erwähnt Heuvelmans eine größere Zahl von Hypothesen und Geschichten zur Herkunft des Iceman. Die meisten davon stammen von Hansen selbst. Gemeinsam haben sie jedoch, dass sie sich entweder völlig widersprechen, oder zumindest in wesentlichen Punkten voneinander abweichen.

Die Nachfolgende Auflistung soll eine möglichst gute Übersicht über die wichtigsten Versionen davon bieten. Auch werden die Geschichten zur besseren Lesbarkeit im Indikativ wiedergegeben, was aber keinen Indikator für ihren Wahrheitsgehalt darstellt.

Hansen mit Iceman
Frank Hansen mit seinem Eismann, zu einem nicht genauer bekannten Zeitpunkt.

1. Der Mann aus dem Eisblock (Hansen, 1967-1968)

Die erste Version der Geschichte erzählte Hansen von Anfang an interessierten Besuchern, darunter auch Terry Cullen. Der Iceman trieb demnach in einem Block aus Eis im Ozean. Dort fanden ihn Walfänger, nahmen ihn an Bord und brachten ihn nach China. Selbst innerhalb dieser Geschichte gibt es zwei Variationen: Entweder wurde der Iceman von den chinesischen Behörden konfisziert, oder aber seine Besitzer durften ihn behalten und erkauften ihn später. So oder so wurde er – legal oder illegal – nach Honkong weiterverkauft. Dort erwarb Hansen ihn. Weitere Angaben dazu, wie teuer der Iceman war und wie er in die USA eingeführt wurde, macht er nicht.

 

2. Die Fälschung (Hansen, zu verschiedensten Zeitpunkten)

Parallel zu seiner Behauptung, dass der Iceman aus Honkong stamme, erzählte Hansen auch immer wieder das genaue Gegenteil. Bereits beim ersten Besuch der beiden Wissenschaftler, versuchte er diese zu überzeugen, dass der Iceman nichts weiter als ein gut gemachter Sideshow-Gaff war. Allerdings erwähnte er dabei nicht, welcher Künstler eine so realistische Figur anfertigte. Die extreme Widersprüchlichkeit in Hansens Aussagen machte Heuvelmans stutzig.

Iceman im Sarkophag
Der Iceman in seinem Sarkophag, leider auch hier ohne Datum

3. Das Souvenir des Millionärs (Hansen, 1969)

Als Heuvelmans und Sanderson mit Hansen darüber verhandeln wollte, den Iceman röntgen zu lassen, um seine Authentizität zu beweisen, tischte der ihnen noch eine weitere Geschichte auf: Angeblich wusste er nun doch nicht, wo der Iceman ursprünglich herstammte. Ehemalige Kameraden aus seiner Zeit in der Air Force hatten ihm einen Tipp gegeben, nach Honkong zu kommen. Dort durfte er den in einen Plastik-Sack verpackten Iceman besichtigen. Allerdings konnte er selbst nicht genug Geld aufbringen, um den Iceman zu kaufen. In den USA konnte er schließlich einen Millionär oder Milliardär – jedenfalls einen äußerst reichen Mann – davon überzeugen, einen Blindkauf zu tätigen. Wer dieser mysteriöse Geldgeber denn war, wollte Hansen allerdings nicht preisgeben. Auch, ob der Erwerb des Iceman legal war und wie er in die USA transportiert wurde, erklärte er nicht.

 

4. Der Jagdunfall (Hansen, 1970)

Dieser Version der Ereignisse nach befand sich Hansen 1960 auf der Hirschjagd in Minnesota. Sie ist eine der ausführlichsten Geschichten zur Herkunft des Iceman und nach dem Informationsstand des Autors auch die einzige, die in einer Zeitschrift publiziert wurde.

 

Er folgte gerade der Spur eines verwundeten Hirsches, als er auf drei fellbedeckte Kreaturen stieß. Da er sich von ihnen bedroht fühlte, schoss er und traf eine davon, das Männchen, tödlich. Er zog sich zunächst zurück, musste aber immer wieder über den Iceman nachdenken. Daher suchte er einen Monat nach dem Vorfall denselben Ort wieder auf und fand tatsächlich den toten Affenmann. Aus Angst, dass Jäger den Iceman finden und bei der Polizei Anzeige erstatten würden, entschloss Hansen sich, das Wesen verschwinden zu lassen. Die Böden waren allerdings noch gefroren und so konnte er es nicht einfach vergraben.

 

Daher brachte er den Iceman nach Hause und verstaute ihn mit seiner Frau gemeinsam in einem Gefrierschrank. Später goss er noch Wasser hinzu, da er glaubte, dass so die Verwesung oder zumindest die unangenehme Geruchsentwicklung verhindert werden würde. Letztlich entschied er sich gegen seinen Plan, den Iceman zu vergraben. Zuerst hatte er Angst, dass man ihn beim Ausheben der Grube beobachten würde. Später hatte er sich so daran gewöhnt, ein unbekanntes Wesen im Keller zu lagern, dass dessen Beseitigung keine Priorität mehr hatte.

 

Wie wird man eine Leiche los?

1966 lernte Hansen, der sich inzwischen im Ruhestand befand, einen Sideshow-Besitzer kennen. Zu dieser Zeit beschloss er, den Iceman auszustellen. Sein Anwalt riet ihm dazu, eine Replik der Kreatur herstellen zu lassen, allerdings das Original auszustellen. Mit der Rechnung sollte er gegebenenfalls die Behörden überzeugen, dass es sich um eine Fälschung handele. Hansen stellte nach eigenen Angaben 1967 trotzdem zuerst die Replik aus. Erst 1968 ersetzte er sie durch das Original. Nach dem Erscheinen von Sandersons und Heuvelmans‘ Publikationen 1969 ersetzte er das Original wiederum durch die Replik.

Ist die beste Möglichkeit, eine Leiche zu entsorgen, sie vor aller Augen zu verstecken?

Am Ende seines Geständnisses forderte Hansen eine Amnestie für alle Verbrechen, die er im Zusammenhang mit dem Iceman möglicherweise (!) begangen hatte. Als Gegenleistung wollte er das Original der Wissenschaft zur Verfügung stellen. Gleichzeitig deutete er an, dass die Geschichte möglicherweise auch frei erfunden war.

 

Heuvelmans bezweifelte diese Version von Hansens Geschichte. So sei der Iceman etwa viel zu schwer gewesen, als dass Hansen ihn hätte tragen können. Er nennt auch noch weitere Details – etwa, dass Hansens Waffe keine solchen Verletzungen verursacht hätte, wie sie am Iceman zu sehen waren. Er behauptete daher, sein Kollege Sanderson habe Hansen dazu überredet, die Geschichte zu verbreiten. Angeblich hoffte dieser tatsächlich darauf, eine Amnestie für Hansen erwirken zu können und im Gegenzug den Iceman zu erhalten.

 

5. Das Ding aus Vietnam (Heuvelmans, nach 1972)

Heuvelmans hielt alle Erklärungen, die Hansen vorgebracht hatte, für unglaubwürdig. Durch eine gewagte Hypothese versuchte er daher, aufzuzeigen, wie man ein so großes Wesen aus dem Ausland in die USA schmuggeln konnte: Indem man ihn als toten Soldaten ausgab.

Rücktransport toter US-Soldaten aus Vietnam
Die Särge von acht in Vietnam getöteten US-Soldaten in einem Transportflugzeug vor dem Start aus Saigon in die USA, 1965. (Foto; manhhai, CC 2.0). Da dürfte es nicht schwer sein, „etwas anderes“ mitzuschicken, wenn man die richtigen Leute an der richtigen Stelle kennt.

Diese Hypothese ist nicht ganz so unglaubwürdig, wie sie auf den ersten Blick erscheint. Wie Heuvelmans richtiger Weise anmerkt, fielen Entdeckung und Zuschaustellung des Iceman in die Zeit des Vietnamkriegs. Dieser war bekanntlich auch für die amerikanische Seite sehr verlustreich. Daher mussten des Öfteren gefallene Soldaten zurück in die USA transportiert werden. Laut einem Informanten Heuvelmans‘ wurden die Gefallenen in zwei Kategorien eingeteilt: Die nur leicht oder gar nicht Entstellten und diejenigen, welche schwer entstellt waren. Erstere wurden in regulären Särgen platziert, Letztere aber in versiegelten Särgen, die mit der Aufschrift „Do not open“ versehen waren.
Heuvelmans wusste zu berichten, dass 1972 Drogenschmuggler mit dem Versuch aufgeflogen waren, ihre Ware in solchen Särgen zu transportieren.

Heuvelmans vermutete, dass Hansen dieselbe Methode nutzte, um seinen Iceman in die USA einzuschmuggeln. Schließlich war er zeitweise als Soldat in Vietnam stationiert. Es wäre vorstellbar, dass er einen der Verantwortlichen für die Rückführung von Gefallenen persönlich kannte. Heuvelmans mutmaßte, dass dieser sich gegen ein Entgelt überreden ließ, den Iceman als verstümmelten Gefallenen auszugeben.

 

Auch gab Heuvelmans zu bedenken, dass in Vietnam immer wieder Sichtungen von Hominiden berichtet wurden. Sowohl die Einheimischen, als auch etliche ausländische Soldaten waren überzeugt davon, dass solche Kryptiden in der Tat durch die Wälder streiften. Ein Trupp vietnamesischer Soldaten habe zeitweise sogar eines der Wesen gefangen gehalten – allerdings sei es kurz darauf gestorben. Auch von amerikanischer Seite meldeten Kriegsberichterstatter, dass die Soldaten auf „large apes“ geschossen hätten. Allerdings sind in Vietnam keine rezenten Menschenaffen bekannt. Laut Heuvelmans handele es sich beim Iceman höchstwahrscheinlich um eines dieser Kryptiden.

 

Der Kreis schließt sich: Der Minnesota Iceman nach 2012

Vom Winter 1969 bis 2012 fehlte vom Minnesota Iceman jede Spur. Dann tauchte er am unwahrscheinlichsten aller Orte auf – auf der Auktionsplattform Ebay. 20.000$ wollte der Verkäufer, ein Herr mit dem Namen Bill Zywiec, für den Iceman haben. Jedenfalls behauptet Zywiec, den originalen Iceman zu besitzen. Wenn diese Aussage, stimmte, war der Minnesota Iceman lediglich ein Gaff, gefertigt aus Silikon und Haaren. Zywiec hatte ihn zuvor gelegentlich als Halloweendekoration benutzt und nichts von seinem historischen oder kryptozoologischen Wert gewusst.

Der Iceman bei ebay
Der Iceman bei ebay. Der Verkäufer kommt aus Minnesota – der Kreis schließt sich.

Zywiec erhielt schließlich ein „Bestes Angebot“ von 19.000$ für den Iceman. Der Käufer war Steve Busti, Inhaber eines Sideshow-Museums. Dieser war allerdings von der Kryptozoologie so fasziniert, dass er Loren Coleman erlaubte, den Iceman eine Zeit lang unentgeltlich im „International Cryptozoology Museum“ in Portland, Maine auszustellen. Dort wurde der Minnesota Iceman erstmals außerhalb eines Eisblocks gezeigt. Wie sich herausstellte, wurde er durch unsachgemäße Lagerung in der Zeit von 1969 bis 2012 stark in Mitleidenschaft gezogen. Leider berichtet Coleman in seinem Nachwort zur englischen Übersetzung von Heuvelmans‘ Buch nicht, ob der Gaff realistisch genug aussah, um mit dem Original von 1967 identisch zu sein.

Nach seinem Gastspiel in Colemans Museum kehrte der Iceman in Steve Bustis „Museum of the Weird“ in Austin, Texas zurück. Dort wurde er wieder in Eis eingefroren und dient bis heute als Zusatzattraktion der Ausstellung, die verschiedene Gaffs (u.a. von Homer Tate) und auch „echte“ Kuriositäten umfasst. Er wird dort übrigens wieder als echter Mann aus dem Eis beworben, wobei den Gästen die Wahl gelassen wird, ob er eine Schmuggelware aus Honkong oder eine Jagdbeute aus Minnesota sein soll. Damit kehrt der Iceman wieder zu seinen Wurzeln zurück.

 

Offene Fragen

Ist das Rätsel um den Minnesota Iceman mit seinem Wiederauftauchen vor einigen Jahren endgültig gelöst? Besonders kritische Naturen können sich nun natürlich zurücklehnen und behaupten, dass der Iceman von Anfang an ein spektakulärer Hoax war. Ganz so eindeutig endet die Geschichte allerdings nicht, denn sie lässt mehrere Fragen offen:

Zum einen stellt sich die Frage, was im Verlauf der Forschungsarbeit genau zwischen Heuvelmans und Sanderson vorgefallen ist. Sicher, Heuvelmans erhielt mehr mediale Aufmerksamkeit, als Sanderson, was letzteren sicher nicht gefreut hat. Allerdings war Sanderson selbst schuld an der späten Publikation, da er darauf bestand, dass zunächst ein anderer seiner Artikel veröffentlich werde. Vor allen Dingen erklärt es allerdings nicht, warum Heuvelmans ebenfalls nicht gut auf Sanderson zu sprechen war. Wenn man sein Buch „L’Homme de Néanderthal est toujours vivant“ oder auch die englische Übersetzung mit Nachwort von Loren Coleman liest, fällt die sehr tendenziöse Darstellung Sandersons auf. Heuvelmans lässt ihn wie einen Elefanten im Porzellanladen erscheinen, der dem gemeinsamen Projekt der beiden Forscher einen Image-Schaden nach dem anderen zufügt. War Heuvelmans beleidigt, weil Sanderson 1969 nicht mehr glaubte, den originalen Iceman vor sich zu haben, oder gab es einen anderen Grund dafür, dass ihr Verhältnis abkühlte?

Frank Hansen, die personifizierte Sideshow

Auch Frank Hansen ist eine Kuriosität für sich. Vieles von dem, was er tat, erschien widersinnig. Zum einen wollte er Geld mit dem Minnesota Iceman verdienen – zum anderen wollte er nicht zu viel Aufmerksamkeit erregen. Er warb die längste Zeit über damit, dass sein Ausstellungsstück wirklich ein Lebewesen war – trotzdem drängte er Wissenschaftler wie Presse dazu, zu glauben, dass er einen Gaff ausstellte.

  • Wieso brachte er den Iceman nach Kanada, obwohl klar war, dass er an der Grenze kontrolliert werden würde?
  • Warum verweigerte er die Kontrolle, trotzdem er inzwischen offen zugab, eine Silikonfigur mitzuführen?
  • Wieso änderte er selbst dauernd seine Geschichten über die Herkunft des Iceman, als klar war, dass die verschiedenen Versionen miteinander verglichen werden würden?
  • Und überhaupt: Wenn er so sehr gegen eine wissenschaftliche Untersuchung des Iceman war, warum ließ er dann zu, dass die beiden Forscher auch nur einen Fuß in seinen Ausstellungs-LKW setzten?

Die Antwort auf all diese Fragen hat Hansen 2003 mit ins Grab genommen.

Abschließend stellt sich schließlich noch eine entscheidende Frage:

  • Gab es jemals einen Iceman aus Fleisch und Blut?
  • Wieso war der Iceman denn so unglaublich detailliert gefertigt, wenn er nur einen einfachen Sideshow-Gaff darstellen sollte?

Schließlich hätte dieser Gaff zwei Wissenschaftler völlig hinters Licht geführt und mehrere weitere zumindest zweifeln lassen. Eine so großartig gefertigte Fälschung müsste Unmengen von Geld gekostet haben. Es ist zweifelhaft, ob dieser Betrag dann in einem günstigen Verhältnis zu den Einnahmen aus der Zuschaustellung stand.

Letztendlich wissen wir nur zwei Dinge: Erstens existiert mindestens eine Fälschung, die den Minnesota Iceman darstellt. Ob diese mit dem Original identisch ist, lässt sich im Nachhinein schwer feststellen.
Schließlich sind die drei wichtigsten Akteure der Geschichte – Sanderson, Heuvelmans und Hansen – bereits verstorben.

Und zweitens ist die Faszination für die Geschichte des Iceman noch immer ungebrochen. Er beschäftigt noch heute Kryptozoologen und unterhält zugleich Fans der Sideshow. Im Grunde hat sich also in den letzten 52 Jahren nichts geändert.

One Reply to “Minnesota Iceman 4 – Die Herkunft des Icemans”

  1. Danke für den sehr interessanten Artikel. Die Geschichte um den Minnesota Iceman war mir schon bekannt, doch nicht in allen Details. Doch gibt es noch Anmerkungen meinerseits: Zum Einen könnte Hansen die beiden Wissenschaftler Sanderson und Heuvelmans eingeladen haben, um eine größere Glaubwürdigkeit bei seinem zahlenden Publikum zu erhalten, der Verwesungsgeruch mag durch ein verstecktes totes Tier hervorgerufen worden sein. Auch wenn diese Erklärung bei Hansens undurchsichtigem Treiben durchaus nicht schlüssig ist. Die Einladung könnte genauso gut einfach nur dazu gedient haben Hansens persönliche Neugier zu befriedigen. Was ich aber viel interessanter finde ist die Frage warum die „Puppe“ so platziert wurde. Da ist dieser abgewinkelte Arm, der scheinbar das Gesicht zu schützen sucht. Wäre ich jemand, der so eine Puppe angefertigt hätte, würde ich mir da die Frage stellen, ob ich sie in einer natürlichen Haltung präsentieren wollte, oder in einer unnatürlichen? Eher nicht. Ähnlich wie bei dem Sasquatsch aus dem Patterson-Gimlin Film. Es hat das digitale Abfotografieren des Originalfilms benötigt, um festzustellen, dass dieses Wesen Geschlechtsmerkmale in Form von Brüsten aufweist. Würde ich zu diesen Zeiten solch ein komplexes Kostüm herstellen wollen wäre das Letzte, woran ich dächte, Geschlechtsmerkmale hinzu zu fügen. Und ich bin mir sicher, wenn man tausend Leute danach fragt, einen Bigfoot zu malen, würde niemand darüber nachdenken, eindeutig erkennbar männliche oder weibliche Wesen zu zeichnen, weil diese Frage bei der Abbildung überhaupt keine Relevanz hat, sondern eher, wie groß ist es, wie viel Fell hat es usw. Darum wäre es für mich durchaus denkbar, dass der Minnesota Iceman noch vor Beendigung der Totenstarre eingefroren wurde, und seine unnatürliche Haltung dadurch zu erklären wäre. Natürlich musste die Nachbildung die gleiche Körperhaltung aufweisen.
    Danke für eure Seite und weiter so!
    Alex

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