Presseschau 10/22 mit Nessie, einem Bär und geheimnisvollen Walen

Lesedauer: etwa 12 Minuten

Einen wunderschönen Sonntag wünsche ich euch!

 

Liebe Leserinnen und Leser, endlich gibt es mal wieder eine Presseschau. Seit der letzten Ausgabe ist viel passiert, der nasse Tod des Hauptrechners in der Redaktion eingerechnet. Daher gibt es auch eine ungeheure Zahl von Meldungen – spannenderweise sind Meldungen aus der klassischen Kryptozoologie so gut wie gar nicht dabei.

 

Highlights der vergangenen Wochen waren vor allem Dinosaurier-Animations-Dokus der BBC. Innerhalb kürzester Zeit haben die Briten zwei Dokumentationen veröffentlicht, die großen Widerhall bei den Dinosaurierfreunden in aller Welt erzeugt haben.

Dinosaurs: The Final Day“ haben wir bereits ausführlich ins Leere besprochen. Außerhalb von Großbritannien konnte diese Doku bisher nur Einzelpersonen zugänglich gemacht werden. Nachdem sie am 15. April bei der BBC und am 11. Mai beim US-Sender PBS gelaufen war, ist sie ab sofort auch als DVD außerhalb dieser Länder erhältlich.

 

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Dinosaurs: The Final Day – fast die Fortsetzung von „Prehistoric Planet“ 

Paläontologe Robert DePalma macht in North Dakota eine unglaubliche Entdeckung. Er findet hervorragend fossilierte Tiere und Pflanzen, die just in dem Moment starben, als der Meteorit auf die Erde fiel, der das Ende der Dinosaurier besiegelte.

Die BBC hat DePalma bei seinen Ausgrabungen begleitet und die letzten Momente der Kreidezeit auf dem selben Niveau animiert, wie in Prehistoric Planet. So könnte „Dinosaurs: The final Day“ die Fortsetzung des Prehistoric Planet darstellen.

 

Dinosaurs: The Final Day ist am 18. April 2022 erschienen und läuft knapp 90 Minuten. Es wird als DVD in einem üblichen Case ausgeliefert.

 

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Die zweite Doku-Reihe, „Prehistoric Planet“ ist keine 6 Wochen danach erschienen. Auch dieses mal wieder von der BBC mit einem amerikanischen Partner: Apple TV+. Sie ist seit vergangenem Montag in 5 Folgen im Streaming zu sehen, jeden Tag kam eine Folge dazu. Wir haben ausführlich berichtet, die Meinungen, die uns über die sozialen Medien und aus anderen Kanälen erreichten, waren alle positiv bis begeistert. Da stellt sich natürlich bald die Frage „Ich will nicht von der Willkür Apples abhängig sein und auch dort kein Abo bezahlen. Wann gibt es die Serie als DVD?“ Bisher wissen wir das nicht. Keine unserer Quellen hat dazu etwas sagen können. Wir bleiben am Ball. Sobald es die Serie auf DVD gibt, bringen wir ein Medien-Special.

 

Klassisch-kryptozoologisch ist nicht viel los, aber die Meldungen aus der Zoologie sind sehr zahlreich. Daher:

 

Viel Spaß beim Lesen

 

wünscht

 

Tobias Möser


Die Meldungen:

 

Nessie zeigt sich mal wieder

Auf einer Videoaufnahme im Wasser des Loch Ness, 500 m von Urquhart Castle entfernt ist eine Störung der Wasseroberfläche zu sehen. Wohlmeinende haben sie als Nachweis für Nessie interpretiert, zumal es sich langsam in Richtung Ufer bewegt und etwa eine Minute sichtbar bleibt.

 

Hinweis: Das Weiße links in Bildmitte ist keinesfalls Nessie, sondern ein in Schottland wesentlich häufiger vorkommendes Tier: ein Schaf.

 

Angebliche Nessie Sichtung am 220524
Diesen Fleck im unten eingestellten Video bitte verfolgen: Nessie-Sichtung vom 24.5.20222 (Foto: Screenshot von Eoin Fagans youtube-Account)

 

Hier das Video:

Der Besitzer des Accounts schreibt hierzu:

 

Loch Ness Monster kommt an die Oberfläche, 500 Meter vom Ufer bei Urquhart Castle entfernt. Ein großer Körper erscheint bei ruhigen Bedingungen, gefangen auf der Webcam. Ich würde schätzen, dass es ungefähr 18 ft. lang und mindestens 4 ft. hoch aus dem Wasser ragte. Es zeigt, einen großen Buckel, dann zwei Höcker, und nach einer Minute verschwindet es vollständig.

Etwa 300 Meter von der Stelle, an der Nessie auftauchte, ist die Welle eines Schiffes zu sehen.

 

Ich stimme mit dieser Interpretation nicht überein und wage mal das Wort „Otter“ ins Feld zu werfen.

 


Wieder ein Bär in Deutschland

Anfang Mai ist in der Nähe von Garmisch-Partenkirchen erneut ein Bär in einer Fotofalle dokumentiert worden. Weitere Sichtungen des Tieres sind nicht bekannt, vermutlich hat er sich bald wieder nach Österreich zurückgezogen.

 

Zwei Alpenbraunbären im Schnee
Zwei Alpenbraunbären im Schnee

 

Dies ist seit Frühjahr 2020 das zweite Mal, dass ein Bär in Deutschland unterwegs war. Meist überqueren die Petze die Grenze nur um wenige hundert Meter und nur für wenige Stunden bis Tage.

Vor dieser „Sichtung“ war ein Bär bei Reutte in Tirol nachgewiesen. Vermutlich stammt das Tier aus der italienischen Population aus dem Trentin, sicher ist das aber nicht. „Eine Populationszugehörigkeit könnte man nur über eine DNA-Analyse herausfinden“, erläutert ein Sprecher des Landesamtes für Umwelt in Augsburg.

 


Erstmals Vermehrung von Goldschakalen in Deutschland

Biologen der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Freiburg konnten einen jungen Goldschakal auf einer Wildkamera identifizieren. Es handelt sich um ein Tier, das im Frühjahr 2021 geboren wurde. Dies ist der erste – wenn auch indirekte – Nachweis für die Reproduktion dieser Tiere in Deutschland.

 

Goldschakal
Der Goldschakal liegt in der Größe zwischen Wolf und Fuchs

 

Die Wildtierkunde geht davon aus, dass der Goldschakal erst in jüngster Zeit nach Deutschland einwandert und sich nur dort etablieren kann, wo keine Wölfe leben. In der Kryptozoologie wird seit längerem diskutiert, ob der schwer fassbare „Rohrwolf“ nicht ein Goldschakal ist/war.

 

Quelle der Meldung: landtiere.de 


 

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Gibt es Geisterschiffe wirklich? Die Wahrheit hinter den Meeres-Mythen

Monsterwellen, die sich aus dem Nichts auftürmen und sogar Ölplattformen verschlingen; Frachter, die blitzschnell in die Tiefe gerissen werden; Geisterschiffe, Riesenkraken und Seeschlangen – alles nur Seemannsgarn? Nein, das gibt es wirklich! Heute, mit den Methoden moderner Wissenschaft, weiß man mehr. Sensoren, Satelliten und Tiefsee-U-Boote helfen, die – bisweilen schauerliche – Wahrheit hinter den Legenden ans Licht zu bringen. In seiner spannenden Mischung von Fakten und Anekdoten enthüllt Olaf Fritsche, was man über das geheime Innenleben der Meere inzwischen herausgefunden hat.

 

Gibt es Geisterschiffe wirklich? ist 2018 bei Rowohlt erschienen und hat als Taschenbuch 320 Seiten. Es ist auch für den Kindle erhältlich.

 

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Die aktuelle Wal-Berichterstattung

Europa

Irland: Der am 1. Mai bei Glengarriff in West Cork gestrandete Zwerg-Pottwal ist ein Erstfund für die Grüne Insel. Die Irish Whale and Dolphin Group erklärt: Das Weibchen war 2.25 m lang und hatte ein Jungtier, als es starb. Im Magen fanden die Untersucher Rückstände von Kalmaren und andere Gegenstände, die noch untersucht werden müssen. Das Skelett wird präpariert und soll National Museum of Ireland (Natural History) ausgestellt werden.

Eine genetische Untersuchung des Tieres gab eine 99%ige Übereinstimmung mit den Zwerg-Pottwalen des Nordatlantiks. Quelle: afloat.ie

 

gestrandeter Pottwal
2016 strandeten bei einem einzigen Event 30 Pottwale in der südlichen Nordsee, davon mindestens 7 in Deutschland.

 

England: Ein Pottwal, der am vergangenen Wochenende im Themse-Mündungstrichter bei Swale gestrandet und verstorben ist, hatte einen leeren Magen. Wissenschaftler untersuchten das 12,44 m lange Tier und fanden im Magen keinerlei Kalmar-Schnäbel. Diese gehören zu den wichtigsten Nahrungstieren. Sie fanden aber auch keinen Meeresmüll oder Kunststoffreste.

Möglicherweise gehört der Wal zu einer Gruppe Pottwale, die sich im März diesen Jahres in die Nordsee verirrten und danach nur noch sporadisch gesehen wurden. Quelle: today98 Post

 

Südliche Ozeane

Südafrika: Buckelwale sind für ihre Gesänge bekannt. Sie sind seit vielen Jahren bekannt, Wissenschaftler erforschen sie und haben an ihnen einiges über die agilen Wale gelernt. Doch nun ergänzen die Tiere ihre Gesänge durch eine völlig neuartige Geräuschklasse: Einen sehr kurzen, scharfen Knall. Forscher einer südafrikanischen und einer britischen Universität sowie Wissenschaftler der Organisationen Sea Search und Greenpeace haben diesen Ton am Tiefseeberg Vema aufgezeichnet. Das Geräusch könnte mit dem Fressverhalten zu tun haben und nicht zwangsläufig Teil der Kommunikation sein. Quelle: Tagesschau.de

 

Buckelwale
Zwei Buckelwale

 

Nordamerika

Kalifornien: An einem kleinen Strand bei Mendocino in Zentralkalifornien ist ein 16 ft. langer Schnabelwal gestrandet. Bisher ist noch nicht klar, welcher Spezies der Wal angehört. EcoWatch berichtet, weiß aber auch nicht mehr.
Unbestätigte Meldungen aus den Sozialen Medien berichten von „ungewöhnlichen Verletzungsspuren“.

 

Texas: Forscher der Austin State University haben herausgefunden, dass Große Tümmler sich auch anhand ihres Urins unterscheiden können. „Delfine halten ihr Maul offen und probieren den Urin von vertrauten Individuen länger als den von unbekannten“, erklärte der Forscher Jason Bruck. Damit sind Delfine die ersten Wirbeltiere, die sich gegenseitig am Geschmack erkennen.

Anders als die von Delfinen ebenfalls benutzten „akustischen Namen“ bleiben Urinfahnen im Meer länger bestehen, auch wenn die Tiere schon länger weiter geschwommen sind. Quelle: Science Advances

 

Zwei große Tümmler im Meer, einer taucht zu einem Drittel aus dem Wasser
Große Tümmler

 

Texas: Bei North Padre Island scheint ein Großer Tümmler zum „Problemdelfin“ zu werden. Das Tier zeigt Verhaltensweisen, die für Menschen und Tiere gefährlich werden können. Mehrmals haben Biologen beobachtet, wie er badende Kinder von ihren Eltern und schwimmende Hunde von ihren Besitzern trennte. Dieses Schwarmteilungsverhalten ist ein erster Schritt für einen Angriff.

Dieses eindeutig aggressive Verhalten scheint eine Reaktion auf Fütterung durch Menschen zu sein. Seit über einem Jahr versuchen Biologen, Polizisten und Einwohner Touristen davon abzuhalten, das Tier zu füttern, mit ihm zu schwimmen oder sonst zu interagieren. Der Große Tümmler sei nun so an Menschen gewöhnt, dass er die Interaktion mit Menschen und Booten sucht.

Bisher ist es noch nicht zu einem Unfall gekommen, bei dem ein Mensch oder ein Haustier verletzt wurden. Große Tümmler gelten seit „Flipper“ als freundlich, sind jedoch große Raubtiere, die auch andere Wale wie Hafen- oder Dall-Schweinswale töten. Bei einem Fressangriff im Wasser hätte ein Mensch keine Chance. Quelle: NOAA


Wolf am Niederrhein überfahren

AM 16.5. wurde auf der Autobahn A 2 in Bottrop ein Wolf überfahren. Nur wenige Tage nach dem Unfall veröffentlichte das LANUV das Ergebnis der genetischen Untersuchung.

 

Wolf
Europäischer Wolf (Beispielbild)

 

Bei dem Tier handelte es sich tatsächlich um einen Wolf. Das junge Tier stammt aus einem Rudel in Niedersachsen.

Am Tag vor dem Unfall hatten mehrere Zeugen einen Wolf (oder ein wolfsähnliches Tier) im Stadtgarten von Bottrop gemeldet.

Wölfe kommen nur selten in städtische Bereiche. Wandernde Tiere verirren sich gelegentlich, so wurden in NRW Wölfe in den städtischen Bereichen von Essen und Köln beobachtet.

Quelle: WDR


„Polarstern 2“ kann bestellt werden

Das mittlerweile legendäre deutsche Polar- und Meeresforschungsschiff „Polarstern“ von 1982 trotz regelmäßiger Überarbeitung in die Jahre gekommen. Nun hat der Bund die Mittel für einen Neubau freigegeben: Die ersten Planungen greifen auf 2012 zurück, 2020 konnte ein Neubau nicht vergeben werden. Damals rechnet man mit 500 Millionen Euro, mittlerweile sind die Ansprüche noch weiter gestiegen.

 

FS Polarstern in Bremerhaven
Die Polarstern im Heimathaften Bremerhaven. Foto: Denis Sandmann CC 4.0

 

Das Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven rechnet damit, das aktuelle Schiff 2027 durch den Neubau ersetzen zu können.

 

Quelle: n-tv

 


Denisova-Mensch lebte auch in den Tropen

Bisher kannte man den elusiven Denisova-Hominiten nur von zwei Fundorten, in Sibirien und Tibet. Doch offenbar waren diese Menschen keine Kältespezialisten. Forscher fanden in der Tam Ngu Hao 2 im Anamit-Gebirge in Laos einen Backenzahn, der einem jungen Denisova-Mädchen gehörte.

 

Künstlerische Darstellung des Denisova-Hominiden
Eine junge Denisova-Frau mit etwas abwertendem Blick. (Image: Maayan Harel)

 

Der Zahn wurde ins mittlere Pleistozän auf 131.000 bis 164.000 Jahre datiert. Die Besitzerin war vermutlich zwischen 3,5 und 8,5 Jahre alt. Die äußere Struktur der Zahnkrone ist der Struktur von Denisova-Hominiden ähnlicher, als der von Neanderthalern.

 

Dies deutet einmal mehr darauf hin, dass Südost-Asien im Pleistozän ein Hotspot der Menschenarten-Diversität war. Neben den Denisova-Hominiden fanden Forscher Homo erectus, H. floresiensis, H. luzonensis und Homo sapiens.

Die Arbeit ist in Nature Communications erschienen.


830 Millionen Jahre alte Mikroorganismen in einem Kristall entdeckt

Halit oder Steinsalz ist die kristallisierte Form von Kochsalz. Hier kommt es immer wieder zu winzigen, eingeschlossenen Wasserblasen. In einer solchen mikroskopischen Wasserblase in einem Halit-Kristall aus der zentralaustralischen Wüste haben Forscher möglicherweise lebensfähige Mikroorganismen entdeckt.

 

Quelle: Science Alert


 

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Dinosaurier und andere Lebewesen der Urzeit

 

Lassen Sie sich auf eine atemberaubende Reise in die Urzeit entführen! Von der Entstehung unserer Erde vor ca. 4,5 Milliarden Jahren bis zum Erdzeitalter Quartär – dieses Buch berichtet über die Lebewesen der Urzeit in über 2.200 beeindruckenden Fotos & 3D-Grafiken. Ob winziges Bakterium, riesige Dinosaurier, frühe Säugetiere, Fossilienfunde oder die ersten Menschen – atemberaubende visuelle Darstellungen dokumentieren eindrucksvoll die Entwicklung des Lebens.

 

Dinosaurier und andere Lebewesen der Urzeit ist 2020 bei Dorling Kindersley erschienen und hat satte 440 Seiten. Das großformatige Werk ist ein echtes Pfund in jedem Bücherregal und Lesenspaß für Groß und Klein.

 

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Kurz gemeldet

 

Nummerierte Schildkröten in Köln ausgesetzt

Im Kölner Stadtteil Porz hat eine Fußgängerin einen Karton mit 16 kleinen Landschildkröten gefunden. Irgend jemand hat den Tieren mit weißer Farbe Nummern auf den Panzer gemalt, teilte das Tierheim in Köln-Dellbrück mit.

 

Bis das Tierheim die Schildkröten vermitteln darf, müssen sie bei der Unteren Landschaftsbehörde angemeldet werden. „Bitte geduldet euch noch ein wenig mit Vermittlungsanfragen“, hieß es. n-tv und eine große Zeitschrift mit vier Buchstaben haben berichtet.

 

Otter werden in britischen Städten heimisch

Fischotter werden selbst dort kaum gesehen, wo sie häufig sind. Aktuell hat man in Großbritannien nicht etwa in unberührter Landschaft die beste Chance, sondern in zahlreichen Städten. Das Natural History Museum berichtet, dass Fischotter unter anderem in Edinburgh, Manchester, Birmingham und London heimisch werden. Die allgemeine Verbesserung der Flüsse zeigt sich auch auf diese Weise.

 

Bonner Polizei fängt Tiger

Die Bonner Polizei hat einen freilaufenden Tiger eingefangen. Es fiel den Beamten der ehemaligen Hauptstadt ziemlich leicht, denn es handelte sich um eine Plüschfigur des „Janosch“-Tigers.

Da er sicher schmerzlich vermisst wird, „fahndet“ die Polizei auch in den Sozialen Medien nach dem Besitzer des gestreiften Tieres:

 

„Das unten abgebildete Stofftier wurde durch die Bonner Polizei am 22.05. gegen 19:45 Uhr auf der B9 in Höhe Haltestelle Hochkreuz in Fahrtrichtung Bonn auf der Fahrbahn „freilaufend“ angetroffen. Es konnte unter Aufbietung aller Dompteurfähigkeiten eingefangen und zur Wache Bad Godesberg verbracht werden“, hieß es in der Meldung der Bonner Polizei.

„Sachdienliche Hinweise“ auf den Besitzer seien daher hochwillkommen.

 


Zu guter letzt:

 

Mal etwas völlig anderes:

 

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