Riesig im Meer – neue Sonderausstellung im Stuttgarter Naturkundemuseum

von: Redaktion

 

Zwei Drittel unseres Planeten sind von Ozeanen bedeckt, im Durchschnitt rund 4000 m tief – genug Raum für Riesiges im Meer! Das Staatliche Museum für Naturkunde in Stuttgart eröffnet übermorgen, Donnerstag 24.10. eine bemerkenswerte Sonderausstellung zum Thema „RIESIG im Meer.

 

Die Sonderausstellung im Schloss Rosenstein zeigt Vielfalt, Ausmaße, Anpassungen und Leistungen heutiger Riesen wie auch der Giganten aus vergangenen Zeiten. „RIESIG im Meer“ betrachtet außerdem riesige marine Lebensgemeinschaften und riesiges „Menschgemachtes“ und entführt den Besucher dabei in faszinierende und verblüffende Unterwasserwelten.

Verpackt
Was hier wohl verpackt auf seinen Einbau in die Ausstellung wartet?

Fangarm eines Riesenkalmars
Auch der Riesenkalmar ist Teil der Ausstellung – und der Kryptozoologie

Vom Riesenkalmar in der Tiefsee über gigantische Tangwälder und schillernd bunte Korallenriffe bis hin zum offenen Ozean mit seinen Riesen wie Walhai oder Pottwal: Die Ausstellung beschäftigt sich nicht nur mit der Vielfalt dieser unterschiedlichen Lebensräume, sondern auch mit deren Bedrohung durch die Einflüsse des Menschen und den globalen Klimawandel.

Modell eines Walhaies im Museumssaal
Einer der Riesen ist der Walhai

Allgemeine Infos:

Tauchen Sie mit uns ab in geheimnisvolle Tiefen, in denen noch längst nicht alles erforscht ist und erleben Sie die Vielfalt schillernder Meereswelten!

Die Sonderausstellung des Staatlichen Museums für Naturkunde Stuttgart im Schloss Rosenstein eröffnet am 24.10.2019 und läuft bis 14.06.2020. Das Schloss Rosenstein ist Dienstag bis Freitag 9 bis 17 Uhr, am Wochenende und an Feiertagen von 10 bis 18 Uhr geöffnet.  Der Eintritt kostet € 8,- für Erwachsene, es gibt zahlreiche Ermäßigungen. Das empfehlenswerte Kombiticket für beide Standorte des Museums kostet nur € 1,- mehr.

Zur Ausstellung gibt es ein ausführliches Programm, immer donnerstags gibt es Film- und Vortragsabende. Zahlreiche Führungen und Thementage runden das Programm ab. Genaueres hier.

 

Über einen Besuchsbericht würden wir uns sehr freuen!


Der Text wurde aus der Pressemeldung des Staatlichen Museums für Naturkunde, Stuttgart übernommen und redaktionell überarbeitet. Die Bilder stammen ebenfalls vom Staatlichen Museum für Naturkunde, eines von der Webseite, zwei von dessen Facebook-Account.


* Warum wir wissenschaftliche Namen nicht kursiv schreiben:

Wir wissen natürlich, dass man wissenschaftliche Namen in Texten kursiv schreibt. Wir würden das auch hier gerne machen, leider hat unser Template genau in dieser Funktion einen Bug (technischen Fehler). Dieser Fehler sorgt dafür, dass eine kursive Formatierung immer gleichzeitig fett hervorgehoben wird. Außerdem wird im Fließtext, jedoch nicht in Kurzzusammenfassungen und Suchmaschinentexten ein weiteres Leerzeichen vor und hinter dem Text angezeigt.
Daher haben wir uns entschieden, wissenschaftliche Namen nicht kursiv zu schreiben, bis wir eine Lösung für das Problem gefunden haben.

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