Seeungeheuer in den Alpenseen 2: Der Zürichsee

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Der Zürichsee gehört, wie der Bodensee und der Genfer See, zu den großen Randseen im nördlich der Alpen. Er ist 30 km lang, durchschnittlich 2,5 km breit und liegt auf 406 m über dem Meeresspiegel. Die Oberfläche misst 65 qkm, er besteht aus zwei Becken, das westliche ist das tiefere und erreicht eine maximale Tiefe von 136 m. Ober- und Untersee sind durch eine Schwelle in 3 m Tiefe scharf getrennt. Der Zürichsee friert selten zu, aber er friert zu. Das letzte Mal, dass er völlig von einer Eisschicht überzogen war, war vom 23. Januar bis zum 27. März 1963 (im gleichen Zeitraum ereignete sich auch die bislang letzte vollständige Vereisung des Bodensees).

 

Sagen und Legenden

Die Sage erzählt – es wäre auch kaum anders zu erwarten – von Drachen in der Umgebung des Zürichsees. Auf dem Panoramaweg von Zollikon nach Stäfa entlang des Nordufers des Sees kommt man am Küsnachter Tobel vorbei, in dem sich die Drachenhöhlen befinden, wo einst ein friedlicher Drache gelebt haben soll. (Empfehlenswerter Link zu einem pdf)

 

Zürichsee
Zürichsee

 

Karl der Große
Idealbild Karl des Großen

 

Eine Legende berichtet, dass zur Zeit Karl des Großen der Kaiser in der Limmat (an der Stelle, an der sich nun die Zürcher Wasserkirche befindet) eine Säule aufstellen ließ, an der sich eine Glocke befand, die derjenige läuten solle, dem Unrecht geschah.

„Da kam ein grosser Wurm oder Schlange“ und klingelte, weil eine Kröte sein Nest besetzt hatte. Karl der Große vertrieb die Kröte, die Schlange belohnte ihn im Gegenzug mit Edelsteinen. Die Schlange stammt in dieser Sage zwar aus dem Wasser, scheint aber nicht wirklich groß gewesen zu sein. (Zedler: Universal-Lexikon, Band 63, Sp. 1389)

 

Schlange im Wasser
Schlange im Wasser, im Zwiegespräch mit Karl?

Drachen gibt es bei Zürich nicht nur im See

Sagenhafte Erzählungen von Riesenschlangen, Drachen und Nixen gibt es aus der Umgebung des Zürich-Sees ausreichend. Zwei Sammlungen von Sagen sind erschienen, die ich beide nicht eingesehen habe. Dass die Schlange der „Ortsgeist von Zürich“ sei, meldet Kurt Derungs in seinem Buch Geheimnisvolles Zürich (Edition Amalia, Grenchen CH), Drachen- und Nixensagen sollen sich auch in Barbara Hutzl-Ronges Magisches Zürich (AT Verlag 2006) finden (Tagesanzeiger, 22. August 2006).

Zur Wende des 19. zum 20. Jahrhundert wurde von Hans Georg Schulthess-Streuli in Horgen ein sogenanntes Bijou oder Badehaus errichtet. Das Haus mit goldenem Dach und separaten Seeausgängen für Damen und Herren steht auf einer künstlichen, mit dem Festland durch eine Brücke verbundenen Insel. Im Innern des Anfangs des 21. Jahrhunderts durch den Architekten Ueli Geiger restaurierten Gebäudes finden sich Rokoko-Stuckaturen von Seeungeheuern, Meeresgöttinnen und Nixen.

 

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Geheimnisvolles Zürich

Die Mythenlandschaft am Zürichsee bietet eine einzigartige Entdeckungsreise zu vergessenen Kultplätzen und mystischen Stätten. Vorgestellt werden Steinkreise, heilige Hügel, Inseln und Wasserlandschaften, die eine faszinierende Kultlandschaft bilden. Heilende Quellen, Sagen und älteste Ortsnamen zeigen, dass schon vor Jahrtausenden Menschen ihre Spiritualität bei Naturheiligtümern und Ritualplätzen in einem mythischen Jahreskreis gelebt haben. Wunderbare Funde aus dem Zürichsee werden landschaftsmythologisch und in einem kultischen Zusammenhang erklärt. Sakrale Steine in heiligen Hainen waren kulturgeschichtliche Ahnen-, Kindli-, Altar- oder Thronsteine, die in der magischen Welt der Mythensagen oder in der Naturverehrung des Volkes überlebt haben. Nach jahrelangen Naturbegegnungen führt der Autor auch zur naturreligiösen Dimension der Landschaft und zu ihrer wahrnehmbaren Wesenheit, die seit Jahrhunderten überliefert ist. Die spannende Entschlüsselung der Mythenlandschaft lädt zur eigenen Spurensuche ein, die traditionellen Kraftorte wieder zu entdecken und in ihrer Mehrdimensionalität zu erkennen.

 

Geheimnisvolles Zürich ist 2004 bei edition amalia erschienen und hat als gebundenes Buch 224 Seiten.

 

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Ungeheuerepisoden

Im Sommer 1972 soll ein Taucher die Sichtung eines Krokodils im Zürichsee gemeldet und die Polizei nachgeforscht haben. Gefunden aber wurde nur – ein aufblasbares Gummikrokodil (Selecta, September 1972). Diese Meldung ist sehr fragmentarisch, möglicherweise basiert sie auf einem Lehrtext für Journalisten (oder umgekehrt: basiert der Lehrtext für Journalisten auf dieser Meldung), die man in einschlägigen Fachbüchern als Beispiel dafür findet, wie eine Lokalmeldung für eine Tageszeitung abgefasst werden sollte:

 

 

„Zürich (dpa) – Ein gewaltiger Schrecken fuhr einem Sporttaucher im Zürichsee in die Glieder: In vier Meter Tiefe sichtete er in Höhe des sogenannten Zürich-Horns ein Krokodil. Der Taucher verständigte die Seepolizei, die sich zunächst bei der Zoo-Direktion erkundigte, ob ein durch Zufall in den See gelangtes Krokodil dort auch tatsächlich weiterleben könne. Das wurde bestätigt. Mit sehr gemischten Gefühlen machten sich daraufhin zwei Froschmänner der Seepolizei ans Werk, das Krokodil einzufangen. Nach 30 Minuten Suche gelang es, das Tier auszumachen, das von beachtlicher Größe war und im Grundschlamm lag. Mit Stock und Messer bewaffnet, schwammen sie das Tier vorsichtig an, um dann festzustellen, dass es sich um ein Spielzeugkrokodil aus Plastik handelte. Wahrscheinlich war es während der Badesaison einem Kind entwischt und wegen eines Lochs in der Plastikhaut im See versunken.“

 

(nach: Werner von La Roche: Einführung in den praktischen Journalismus. München: Paul List Verlag 1975, S. 88–89)

 

Haie und Wale im Süßwasser-See?

Im November 1981 beschrieb ein Leser in einem Brief an die Boulevardzeitung Blick (und vermutlich auch an andere Zeitungen) seine Begegnung mit einem Hai im See und legt Fotos „im Ungeheuer-von-Loch-Ness-Stil“ bei. Die liberale britische Zeitung The Guardian und die Süddeutsche Zeitung brachten die Meldung, ebenso mehrere Fernsehsender, aber Blick nicht. Sie hatte die Meldung durchschaut – sie war Werbung für den großen Zürcher Maskenball Polyball, der unter dem Motto Aquarium stand (Neue Zürcher Zeitung, 23. November 2005, S. 55; Zürichsee-Zeitungen, 26. November 2005, S. 25; beide anlässlich der Präsentation eines Buches über die Geschichte des Polyballs).

 

Haifischflosse
Die Rückenflosse stammt von einem Hai, zweifellos, aber sie könnte überall aufgenommen worden sein.

 

Im Juli 1998 wurde eine lebensgroße Statue einer Bartenwal-Fluke neben einem niedrigen Inselchen vor dem Strandbad Vordere Aue auf der Halbinsel Au bei Wädenswil am Südufer im See verankert (diverse Fotos finden sich im Internet).

 

Ein Wal im Zürichsee ist sogar schon literarisch verewigt worden: In dem Roman Unsterbliche Geschichte (Amman, Zürich 2000) schildert Jiri Kratochvil, wie sein Held Bruno stirbt und „als ein Wal im Zürichsee“ reinkarniert (Welt, 22. April 2000).

 

Die Herren UFOlogen haben auch was bemerkt

In einer Diskussion zu Sichtungen von Ungeheuern im Lago Maggiore im alten Forum der Internet-Seite „Der einsame Schütze“ schrieb am 7. Mai 2003 der User Demon, dass auch er ähnliche Höcker wie die von anderen Usern gemeldeten gesehen hätte: „Dieses Phänomen habe ich selbst schon beobachtet, aber nicht nur am Lago Maggiore, sondern auch am Genfersee und (mehr als einmal) auch am Zürichsee. … Je flacher der See übrigens ist, umso eher tritt es auch auf. Im Wesentlichen ist es nicht mehr als eine durch flachen Wind ausgelöste Welle, die wie zwei, meistens drei, ‚Buckel’ aussehen.

Zu den Seen weltweit, in denen Ungeheuer gesichtet werden (vielleicht aufgrund einer der oben angeführten Berichte, oder aufgrund einer Verwechslung mit dem Vierwaldstätter See?) zählt ein Ufologe in einem Buch über Reptilienmenschen 2004 auch den Zürichsee (Sebastiano Di Gennaro: Homo saurus. Edizioni Cartografica: Ferrara 2004, S. 92).

 

„Gibt es auch Haie im Zürichsee?“ fragt die Zürichsee-Zeitung am 21. Dezember 2005 auf S. 2 bei der Vorstellung einer neuen DVD mit Aufnahmen von Tauchgängen im heimischen Gewässer. Die Antwort lautet, nach der Zeitung: nein.

 

Eine Antwort, die es vielleicht zu überdenken gilt. Eine Videoaufnahme gibt es vom Zürichsee, die, stammte sie vom Loch Ness, sicher durch alle Zeitungen gegangen wäre. Sie zeigt einen langen und niedrigen dunklen Höcker, der sich rasch vom Mythenquai bei Zürich in Richtung Seemitte entfernt. Etwa im August 2006 von bernetblog ins Netz gestellt, trägt sie folgende Legende: „11 sekunden alltag diesmal vom mythenquai auf den zürichsee, enten vorne, uboot am horizont.“ Es ist zu vermuten, dass der Filmer wusste, was er da aufgenommen hat, oder das Video wäre zu einer größeren Sensation aufgebauscht worden. Das U-Boot ist möglicherweise nur die Kielwelle eines Motorboots. (http://de.sevenload.com/videos/h5IrP0G/11sekunden-zuerisee)

 

Schließlich wurde im Frühsommer 2007 sogar eine „Wasserschlange“ am Utoquai in Zürich im See gesichtet und fotografiert – das rund einen halben Meter lange Tier war wohl nur eine Ringelnatter (News, Zürich, 7. Juni 2007)

 

Riesenfische

Geschichten von autogroßen Riesenwelsen hat der Zürichsee nicht zu bieten, aber ich habe zwei Rekordfänge aufgespürt. Am 23. August 2004 angelten von Hans Pfenninger und Fritz Müller einen 1,8 m langen, 60 kg schweren Wels, den sie nach einem Kampf von fast zwei Stunden fingen, aber dann vor dem Seehof Ürikon wieder in See zurückwarfen (Zürichsee-Zeitung, 24. August 2004). Am 5. Mai 2007 angelte Claudio Ferraretto einen 1,2 m langen Hecht im Hafen Riesbach (20min.ch., 6. Mai 2007).

Silurus glanis
Der Europäische Wels ist ein gewaltiger Fisch 
(Foto: Dieter Florian CC 3.0)

 

Seiches und andere Wellen

Mehrere katastrophale Tsunamis haben den Zürichsee bereits heimgesucht. Geologen konnten drei unterseeische Hangrutsche vor 2200, 11500 und 13840 Jahren nachweisen, die evtl. zu verheerenden Tsunamiwellen geführt haben (Geology, December 2006, vol. 34, nr. 12, S. 1005). Noch apokalyptischer war ein Seeausbruch nach Durchbruch des Moränenriegels in der Späteiszeit vor etwa 13700 bis 13990 Jahren, als das zunehmend wärmere Wetten die vereiste Moräne auftaute und somit brüchig machte und sich gewaltige Wassermassen aus dem See ins Umland ergossen (vgl. Strasser, M., Schindler, C., Anselmetti, F.S.: Earthquake-triggered moraine-dam breakthrough and subsequent lake outburst. 4th Swiss Geoscience Meeting, Bern 2006 und Strasser, M., Schindler, C. and Anselmetti, F.S., in press, Late Pleistocene earthquake-triggered moraine dam failure and outburst of Lake Zurich, Switzerland: Journal of Geophysical Research – Earth Surface 2008; Link zum Abstract; Download Originalarbeit)

 

Boot im Meer
Dieses Boot zeigt beide Formen der Kielwellen deutlich

 

 

Solche Naturerscheinungen können kaum mit Seeungeheuern verwechselt werden, anders aber verhält es sich mit Seiches-Wellen. Durch unterseeische Erdrutsche verursachte Tsunamis wie auch sich ändernde Luftdruckbedingungen können dazu führen, dass das Wasser eines Sees stunden- oder gar tagelang in seinem Becken rhythmisch schwankt (wie das Wasser einer Badewanne, wenn man hineinsteigt). Das führt zu gezeitenartigen, kurzen Seespiegelschwankungen mit Brandungsepisoden. Die durch Luftdruckunterschiede verursachten Seespiegelschwankungen der Oberflächenseiches sind meist für das Auge unsichtbar (Hutter, K., G. Raggio, C. Bucher und G. Salvadè: The surface seiches of Lake of Zurich, Schweiz. Z. Hydrologie, 44/2, 423-4 54, 1982), durch Hangrutschungen oder Erdbeben verursachte Seiches sind häufig dramatischer und werden sehr wohl wahrgenommen.
Abstract der Arbeit auf Englisch, Deutsch und Französisch

Seiches gibt es auch auf anderen Seen

Vom Loch Ness gibt es zumindest ein Beispiel (als Alex Campbell mitten in der Nacht Brandung wie vom Kielwasser eines großen Dampfers ans Ufer schlagen hörte), bei dem ein typisches Seichephänomen als Monster gedeutet wurde. Die im Folgenden aufgeführten Episoden sollten so gelesen werden, las hätten sie an einem bekannten Monstersee stattgefunden; es ergibt sich von selbst, wie Augenzeugen das Phänomen interpretiert hätten.

 

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Der Tatzelwurm: Porträt eines Alpenphantoms

Der Tatzelwurm: Porträt eines Alpenphantoms stammt von unserem Autor Ulrich Magin und ist eines der wenigen Werke, die sich wissenschaftlich mit dem Phäniomen „Tatzelwurm“ auseinandersetzen.

Spannend, inhaltsreich, fundiert und gut zu lesen ist das Buch am 25. Juli 2020 bei Edition Raetia erschienen und hat 232 in ein Paperback eingebundene Seiten.

 

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Spontane Wellen-Ereignisse

Am Mittwoch nach dem 24. Februar 1744 sollen sich die Gewässer des Zürichsees zum Beispiel „zwischen Küssnacht und Rüschlikon 30 Fuss hoch emporgehoben haben“, also neun Meter! Von einem zeitgleichen Erdbeben ist in diesem Fall nichts bekannt (Dr. G. H. Otto Volger: Untersuchungen über das Phänomen der Erdbeben in der Schweiz. Justus Perthes, Gotha 1857, S. 145).

Rapperswil am See
Rapperswil am Zürichsee, hier fällt sine größere Schwankung des Seespiegels sofort auf

Am 1. Oktober 1755 wurde „zwischen 11 und 12 Uhr bei der grössten Windstille im Zürichsee ein Sausen und Brausen mit Erhebung und Hin- und Hertreiben der Wasserwogen etwa 1/2 Viertelstunde lang auf beiden Seiten des See’s bemerkt, besonders zu Meilen und Horgen, wo das Wasser mehrfach eine Elle [= 60 cm] hoch auf das Land schlug“ (Volger 1857, S. 158).

Der See gebiert Blasen

Am 30. Oktober 1755 hatte man „in der Nacht … ein sonderbares Murmeln gehört und am Tage [also am 1. November 1755, dem Datum des großen Erdbebens von Lissabon] bemerkte man an seinem Wasser ein eben solches Zurückziehen wie an den vorgenannten Seen“ (Volger 1857, S. 159). Mehrere unabhängige Quellen berichten vom 1. November 1755, es habe auf dem Zürichsee „Wasserbewegung“ gegeben, er sei „hoch gewallt“ (Vogler 1857, S. 160).

 

Während des Erdbebens vom 9. Dezember 1755 sah „ein Schiffmann von Oberrieden, der bei Stadelhofen gerade [Bretter] geladen, … aus dem Zürich-See eine Menge faustgrosser Blattern (Blasen) aufsteigen, wie wenn es siede, und dabei einen unleidlichen Geruch gerochen.“ (Volger 1857, S. 182). Erneut wird eine „Erhebung“ des Sees berichtet.

 

Zürich am See
Zürich, auch hier beginnt die Stadt nur wenig über dem See

 

Und am 3. März 1767 entstand am Nachmittag „eine ungeheure Bewegung im Zürich-See bei ganz stiller Luft. Die Wogen rissen die Schiffe von ihren Ketten, hoben Pfähle aus und schlugen 12 Fuss weit über die Ufer“ (Volger 1857, S. 201). Hier ist wieder eine eigentlich ganz normale, aber doch recht drastische Seespiegelschwankung von 3,5 m gemeldet.

 

Seeschießen

Wie am Bodensee hat man auch am Zürichsee das „Seeschießen“ gehört, laute, kanonendonnerartige Knalle in der Luft. Am Bodensee wurden als Folge des Seeschießens schon „unerklärliche Kielwellen“ berichtet, am Zürichsee hat man danach aufsteigende Blasen bemerkt – die sicherlich einem in der Tiefe lauernden Ungeheuer zugeschrieben werden könnten, wäre ein solches im Bewusstsein der Augenzeugen verankert (am Comer See sind solche Blasen schon mit einem Ungeheuer in Verbindung gebracht worden).

 

Herr Eicher versichert, dass er alle Mahl, wenn er einen solchen Stoss [ein Knall wie von einer Kanone an schönen Sommerabenden] gehört, nach ½ oder ¾ Minuten aus dem Zürchersee eine Luftblase, ungefähr 1 Fuss im Durchmesser, habe aufsteigen sehen“ (Vaucher: Ueber das plötzliche, regellose Steigen und Fallen des Wassers im Genfersee. Annalen der Physik Bd. 3, St. 3, 1809, S. 339-349; Zitat auf S. 349; Gehler: Physikalisches Wörterbuch 1836, S. 740).

 

Zürichsee
Der Zürichsee im Sonnenuntergang

Der erste Teil der Serie mit Geschehnissen am Chiemsee ist am 18. Mai erschienen.

Der dritte Teil der Serie erscheint voraussichtlich am 8. Juni.

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