„Was kann ich für die Website tun?“

Zum Ende des Jahres kommen immer mehr Aufrufe zur Mitarbeit oder zu Spenden an Institutionen, die einen wichtigen Job machen. In diese Reihe wollen wir uns gar nicht stellen. In diese Reihe wollen wir uns gar nicht stellen. Die Kinderkebshilfe, Tierheime, freiwillige und Berufsfeuerwehren, Hospize, Museums-Fördervereine, die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffsbrüchiger und unglaublich viele andere Organisationen machen so viel wichtigere Arbeit als wir. Wenn ihre Arbeit wegfällt, dann fehlt irgendwo auf der Welt jemand, der oder die anderen Leuten hilft. Wenn wir wegfallen, ja, was fehlt denn dann?

 

Trotzdem bitten wir euch, liebe Leser um Mithilfe. Wir, die Redaktion aus Suzan und Tobias, und unsere Autoren sind nahezu jeden Tag irgendwo an der Webseite beschäftigt, um im Vordergrund oder Hintergrund das Angebot aufrecht zu erhalten oder zu verbessern. Das ist eine Menge Arbeit und wir freuen uns über jede Hilfe.

Beutelwolf
Hier musste irgend ein Bild hin und ich fand, der Beutelwolf passt genauso wie jedes andere.

Wie kann ich helfen?

Keine Frage, die meisten von euch, liebe Leserinnen und Leser haben andere Projekte, Arbeit und Familie und jetzt in Corona-Zeiten noch weniger Zeit, uns zu unterstützen. Natürlich verstehen wir das, aber wieso bitten wir euch dennoch darum? Die wichtigsten Dinge kosten kein Geld und wenig Zeit:

  • Wenn euch unsere Beiträge gefallen, verlinkt sie, liked sie in den sozialen Medien, leitet sie weiter.
  • Werdet Mitglied auf der Facebook-Seite oder in der Facebook-Gruppe.
  • Schreibt uns Kommentare, sowohl bei Facebook, wie auch hier auf der Seite.
  • Sprecht über uns, wenn Ihr andere Leute mit Interesse an Kryptozoologie trefft
  • fordert unsere Flyer an und verteilt sie in Museen, Zoos oder sonstwo

Wenn Ihr uns stärker unterstützen, aber nicht unbedingt direkt bei uns „einsteigen“ wollt:

  • Kauft unser Jahrbuch
  • Wenn ihr sie sowieso kaufen wollt, kauf die Bücher, die wir vorstellen, über unseren Link. (Wenn Ihr sie nicht wollt – kauft sie nicht, auch nicht unseretwegen!)

„Cool, ich würde gerne mitarbeiten, weiß aber nicht wie…?“

Auch das ist kein Problem. Wir arbeiten euch ein, dass euch die Rübe raucht. Autoren/innen können wir immer gebrauchen, gerade die weibliche Sicht ist hier stark unterrepräsentiert. Ihr müsst nicht direkt mit einem Dossier über ein Kryptid anfangen. Wer klein anfangen möchte, kann sich gerne bei uns im Lexikon einarbeiten. Wir haben dort noch etwa 200 bis 300 Begriffe „offen“, die Erklärungen zwischen 30 und 1000 Wörtern brauchen.

 

Wer mehr möchte: Newsmeldungen, Dossiers und Vollartikel können wir immer brauchen. Auch hier werfen wir euch nicht ins kalte Wasser, sondern üben Recherche und Schreiben mit euch, sofern ihr das wollt.

Sun, Sand, and Sea Serpents
Buchrezensionen sind ein wichtiger Teil der Seite. Sun, Sand, and Sea Serpents war es wert zu lesen.

Eine besondere Arbeit sind Buchrezensionen. Sie sind zentraler Teil des Medienmittwochs, ich bemühe mich, jeden Monat mindestens ein aktuelles Buch ausgiebig zu besprechen, komme aber mit dem Lesen kaum nach.
Wer uns hier unterstützen möchte, hat den Vorteil, dass die Verlage zumindest gelegentlich Rezensionsexemplare kostenlos abgeben. Hat jemand Interesse an einem bestimmten Buch, können wir versuchen, ein solches Exemplar zu erhalten – dafür brauchen wir eine Rezension.

 

„Ach, das feste Web ist nicht so meine Sache, ich bin lieber bei Facebook unterwegs“ – klasse, eine Facebook-Redakteur/in suchen wir schon lange. Bei unserem kleinen Freundeskreis ist alles wunderbar familiär, da kann man sich langsam an die Social Media rantasten.

Weißer Hai
Die Sozialen Medien sind ein Haifischbecken, aber wir sind nur ein ganz kleiner Fisch. Da kann man gut lernen, was man als Social Media Redakteur/in braucht. Foto: ein Weißer Hai von unten (Foto: Elias Levy, CC 2.0)

„Ich würde gerne noch mehr machen – Geht das auch?“

Aber selbstverständlich. Wir könnten dringend eine Redakteurin oder einen Redakteur für die Webseite brauchen, die / der sich in WordPress einarbeiten möchte oder das bereits kann. Wir bringen euch gerne auch WordPress, Redaktionsarbeit und alles, was dazu gehört, bei. Das geht auch per Videokonferenz.

 

Wenn ihr ganz mutig seid und Bock auf einen kryptozoologischen Youtube-Channel: Herzlich gerne, dazu solltet ihr mindestens zu zweit sein und viel Spaß an den Medien und der Kryptozoologie haben. So etwas ist eine Menge Arbeit, aber es gibt auch tollen Response. Wir unterstützen euch da so gut wir können, sprecht uns einfach an!


Online ist nicht so mein Ding. Habt ihr auch Themen „im richtigen Leben“?

Stimmt, irgendwo gab es auch noch eine Welt jenseits der Datenautobahn. Auch da haben wir einige Möglichkeiten, sich bei der Arbeit des NfK zu beteiligen:

In Sachen Jahrbuch ist Natale Cincinnati der richtige Ansprechpartner. Diese Arbeitsgruppe braucht neben Autoren von Primärarbeiten natürlich Leute, die Texte lektorieren und setzen können. Auch Übersetzer, vor allem aus süd- und osteuropäischen Sprachen sind gerne gesehen. Schreibt ihn einfach an, und lasst ihm etwas Zeit zum Antworten, der Gute ist gerade anderweitig sehr ausgelastet.

 

Wer Lust hat, sich an der Museumsausstellung zu beteiligen, ist natürlich genauso willkommen. Das Team um Hans-Jörg Vogel kann nahezu jeden brauchen, der irgendwas kann, was die Ausstellung fördert: Wer sich mit Tiermodellbau auskennt oder den ausübt, ist genauso willkommen wie ein Tischler oder ein Grafiker. Und wer einfach nur anfassen möchte, wenn’s mal was zu räumen gibt: herzlich gerne.

Die verwunschenen Wälder Tasmaniens – wer würde dort nicht gerne mal auf Beutelwolfsuche gehen?

„Ich würde gerne für euch auf Expedition gehen und liefere euch eine Geschichte“

Tolle Idee, das unterstützen wir gerne. Leider wird sich das Ganze auf Informationen, Kontakte und Ähnliches beschränken. Wir haben kein Geld, eine Ausrüstung oder gar eine Expedition zu finanzieren – und wenn: Wir würden selber lieber gestern als heute nach Loch Ness, Oregon, Tasmanien, Gambia, Sumatra, in den Himalaya oder wo auch immer Kryptide leben könnten, reisen. Wir sind also nicht in der Lage, eine Expedition oder auch nur einen Teil der Ausrüstung zu finanzieren.

 

Wenn’s dann um die Publikation geht, sind wir dabei: Hier im Netz, in den Sozialen Medien, im Jahrbuch, und Vorträge können wir auch vermitteln.