Wolfsangriffe 3: Eine Serie in Deutschland

Lesedauer: etwa 12 Minuten
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Autor Karl-Hans Taake hat eine Reihe historischer Texte über mutmaßliche Wolfsangriffe in Frankreich vom Mittelalter bis zum 19. Jahrhundert analysiert. Im zweiten Teil hat Taake dargestellt, welche Tiere er für die bekannten Serien der „Bestien des Limousin und des Gévaudan“ verantwortlich macht. In diesem Teil stellen wir eine Serie aus dem historischen Deutschland und seine allgemeinen Schlussfolgerungen vor:

 

Wolf

 

„In Deutschland“ ist eigentlich nicht haltbar. Karl-Hans Taake bezieht sich auf Ereignisse, die während und nach den Wirren des 30-jährigen Krieges (1618 – 1648) auf dem Gebiet des heutigen Deutschlands stattfanden. Einen einheitlichen Staat „Deutschland“ hat es zu diesem Zeitpunkt und auch vorher nie gegeben. Das „Heilige römische Reich deutscher Nation“ war ein lockerer Bund von Fürstentümern, die einem Kaiser unterstanden. Da dieser Kaiser jedoch von den Kurfürsten gewählt oder wenigstens formal bestätigt werden musste, bildete sich ein komplexes Netz an Abhängigkeiten, Fehden und Bündnissen. Völlig anders als der straff organisierte Zentralstaat, der wenig später in Frankreich entstehen sollte.

Karte des HRR 1648
Das Heilige Römische Reich 1648; Ein Patchwork aus Kleinstaaten (Klicken zum Vergrößern)

Das Ganze wurde nun während des 30-jährigen Krieges und der parallel verlaufenden Pestwelle einmal komplett durchgerührt. Der Bevölkerungsverlust war unvorstellbar, fast 30% der Menschen sind dem Krieg, seinen indirekten Folgen oder der Pest zum Opfer gefallen. Viele Höfe waren verwaist, ganze Siedlungen fielen wüst. Durch die Bevölkerungsabnahme kam es aber auch dazu, dass die Parzellen von Kleinbauern durch Erbe zusammenfielen, der Grundstein für den neuen Stand des bürgerlichen Großbauern war gelegt. Auch die Kirche erbte – immer, wenn kein Erbe vorhanden war, fiel ihr ein Hof zu. Sie gewann dadurch an Reichtum, gleichzeitig verlor sie aber an Macht. Die Reformation und die wesentlich geringeren Zehnte schränkten ihre Handlungsfähigkeit stark ein.

 

Hutewald in Dänemark
Spätestens im Frühmittelalter drängte der offene Hutewald die „dunklen Wälder“ immer weiter zurück (Foto: Sten Porse, CC 3.0)

Zeit der Wölfe

Die eingeschränkten Fähigkeiten der Landherren, ob nun weltlich oder kirchlich und der Zusammenbruch der Bevölkerung ließ den Wölfen Platz. Hutewälder wurden nicht mehr beweidet, sie konnten sich erneuern. Felder, Wiesen und Weiden fielen brach und verbuschten. So gab es mehr Platz und Nahrung für das Wild. Der fehlende Jagddruck, die größeren Wildnis Flächen und eine große Zahl toter Menschen, die nur notdürftig in flachen Gräbern beerdigt wurden, ließen die Wolfspopulationen aufblühen.

 

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Die Bestie des Gévaudan: Der verheerende Feldzug einer verschleppten Kreatur

In den 1760er Jahren wurden im Gévaudan etwa einhundert Menschen von einer fremdartigen „Bestie“ getötet; zahlreiche weitere Menschen überlebten die Angriffe, etliche schwer verletzt. Die Angriffsserie ist durch eine Vielzahl historischer Dokumente belegt und wird von Wissenschaftlern nicht infrage gestellt.

Die „Bestie“ zeigte ein ungewöhnliches und höchst bedrohliches Verhalten: Sie überfiel Menschen nicht nur auf Viehweiden und Feldern, sondern drang sogar in Dörfer ein, um Bewohner vor ihren Häusern zu erbeuten. Das Auftauchen der „Bestie“ hatte auch in wirtschaftlicher Hinsicht dramatische Folgen für die ohnehin völlig verarmte Region: Der Handel kam weitgehend zum Erliegen, die Felder wurden nicht mehr bestellt. Historiker kommen zu dem Schluss, Wölfe oder eine Hybride aus Wolf und Haushund hätten die Angriffe verursacht. Diese Ansicht steht allerdings im Widerspruch zu Berichten der Angegriffenen und jener, die ihnen zu Hilfe eilten oder die „Bestie“ verfolgten. Außerdem ist die Wolfshypothese nicht mit zoologischen Fakten in Einklang zu bringen.

Dieses Buch zeichnet die Geschichte der „Bestie“ und ihrer Opfer nach, es widmet sich ausführlich der Identität des Tieres und belegt, dass sich im Gévaudan eine menschengemachte Katastrophe ereignete.

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Die Bestie des Gévaudan: Der verheerende Feldzug einer verschleppten Kreatur ist von Karl-Hans Taake, ist 2015 auf Deutsch für den Kindle erschienen und hat 104 Seiten. Die Rezensionen sprechen von einem spannend zu lesenden Sachbuch.

 

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Mit den Wölfen kam eine vertrieben geglaubte Gefahr zurück

So eroberten sie Gebiete zurück, in denen sie vorher ausgerottet wurden. Taake findet insbesondere aus dem Süden Deutschlands statistische Aufzeichnungen. Er zitiert eine solche, nach der im Spessart zwischen 1625 und 1729 mindestens 1174 Wölfe getötet wurden. Dies ist eine gewaltige Zahl, selbst wenn man es auf ein Jahr herunterbricht: 11 bis 12 Wölfe pro Jahr.
Der Spessart ist 2440 km² groß, könnte also bis zu 12 Wolfsrudel aufnehmen, wäre er ungenutzt. Aufgrund permanenter Bejagung mindestens des Niederwildes, Nutzung für Land- und Forstwirtschaft wird jedoch höchstens ein Drittel der Fläche zu den Wolfsrevieren gehört haben.

 

Graues Wolfsbaby im Gras

 

Damit ist Platz für drei bis vier Rudel, eine typische Rudelgröße beträgt im Herbst zwischen fünf und zwölf Tieren. Damit lebten im Spessart zwischen 20 und knapp 50 ausgewachsene Wölfe. Eine unregulierte Population von Wölfen kann im Jahr bis zu 30% wachsen – und genauso viele Tiere wurden erlegt. Die Jäger haben über mehr als 100 Jahre jedes Wachstum abgeschöpft!

 

Eine Serie Wolfsangriffe?

Doch die Zahl menschlicher Opfer ist deutlich geringer. In ganz Bayern, das damals etwas kleiner als der heutige Freistaat war, wurden etwa drei Dutzend Menschen als Wolfsopfer gezählt. Taake argumentiert hier schlüssig, dass vermutlich jeder Mensch, an dessen Leiche ein Wolf gesehen oder der Bisspuren hatte, als Wolfsopfer registriert wurde – unabhängig davon, woran er tatsächlich gestorben war.

 

Wolf beim Riss

 

Doch eine Serie sticht heraus. Zwischen 1677 und 1680 haben Autoritäten insgesamt 39 Angriffe im Oberpfälzer Wald registriert. Der Oberpfälzer Wald ist die nördliche Fortsetzung des Bayerischen und des Böhmerwaldes und liegt an der heutigen Deutsch-Tschechischen Grenze zwischen Waldmünchen im Süden und Waldsassen im Norden. Kennzeichnend sind, ähnlich wie in den angrenzenden Mittelgebirgen sehr tiefe, teils enge Täler und Rodungsinseln um Eisenhämmer und vor allem Glashütten. Sie standen an Flüssen und Bächen. Da sie einen gewaltigen Holzbedarf hatten, zog eine solche Ansiedlung die Rodung aller Wälder im größer werdenden Umkreis nach sich. Da nicht aktiv wieder aufgeforstet wurde, entstanden Magerwiesen oder Buschland, auf dem man mit Sicherheit Schafe und Ziegen weiden ließ: eine eher wildarme und deckungsreiche Landschaft.

 

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Der Bauernschreck – ein historisch korrekter Tatsachenroman

Vor über 100 Jahren, am Vorabend des Ersten Weltkrieges, versetzten merkwürdige Ereignisse die Bevölkerung der Steiermark und Kärntens in Angst und Schrecken und ganz Österreich-Ungarn in Erstaunen und Entsetzen. Von Mitte Juni 1913 bis Anfang März 1914 tötete ein unbekanntes, aber offenbar besonders gefährliches Raubtier die Schafe und Rinder der Bauern und das Wild.

 

Das schreckliche Treiben, das auf der Stubalpe in der Steiermark begann und sich später bis mitten in das Herz des Kärntner Koralpengebietes fortsetzte, blieb sowohl den mit der Aufklärung des Falles beschäftigten Behörden als auch den Fachleuten lange ein Rätsel.

Aber die Zeit drängte, denn schon bald waren auch Menschen in Gefahr.

 

Der Bauernschreck: Die wahre Geschichte einer Zeitungssensation ist die Erzählung einer ebenso seltsamen wie wahren und sorgfältig recherchierten Geschichte, die damals monatelang die Zeitungsleser beschäftigte, berühmte „Afrikajäger“ auf den Plan rief und international anerkannte Fachleute an die Grenzen ihres Wissens und ihrer Erfahrungen führte.

Das Buch ist 2015 auf einer Independent-Plattform erschienen und hat im Paperback 256 Seiten, es ist aber auch für den Kindle erhältlich.

 

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Während der Angriffsserie erfolgten 39 dokumentierte Angriffe. Der oder die Angreifer töteten 19 Menschen, davon eine 18-jährige Frau, sonst Kinder und Heranwachsende. 14 Personen wurden verletzt, sechs Menschen entkamen unverletzt.

 

Die Zeugen und Überlebenden beschreiben den Angreifer als „ungeheuer starkes thier“, das „kastanienbraun gewesen sei“ sowie „von ungewöhnlicher Größe und von abscheulichen aussehen … der Schweif … ungefähr eine Spanne lang“.

 

Doch kein Wolf?

Ich gehe davon aus, dass die Landbevölkerung damals Wölfe aus eigenem Ansehen kannte. Wenn die Zeugen soviel Mühe aufwenden, um ein Tier zu beschreiben, kann das nur bedeuten, dass sie es nicht kannten. Hätten sie es gekannt, hätten sie es mit Namen benannt. Ein Wolf wird es also nicht gewesen sein.

 

Die Beschreibung ist zum Glück recht eindeutig: ein ungeheuer starkes Tier mit kastanienbraunem Fell und sehr kurzem Schwanz. Da kommt in Mitteleuropa nur einer in Frage: Meister Petz, der Braunbär.

 

Zwei Alpenbraunbären im Schnee
Zwei Alpenbraunbären im Schnee

 

Taake führt in der Folge zwei Punkte auf. Zunächst weist er auf „Umsiedlungen“ von Braunbären aus dem Osten in den Westen Deutschlands während des 16. und 17. Jahrhunderts hin. Gründe für diese Umsiedlungen führt er nicht an. Ebenso wurden Bären in Zwingern gehalten, um sie hinterher in abgezäunten Gebieten zu erjagen. Er hält es für möglich, dass der Bär von 1677 bis 1680 auch vorher in Gefangenschaft lebte und so die Nähe der Menschen nicht mied.

 

Bruno JJ1, war ein "Problembär" für die Wolfsangriffe verantwortlich?
JJ1 alias „Bruno“, der „Problembär“ (Foto: Hellerhoff)

 

Andererseits zeigen die Verhaltensweisen heutiger Bären mehr als einmal, dass Bären sich an Menschen gewöhnen können. Im heutigen Rumänien geht das weitgehend problemlos, Bären machen sich dort gerne über menschlichen Müll her. Bärin Jurka aus dem EU-LIFE-Projekt hatte offenbar gelernt, wie man in der Nähe von Menschen Nahrung findet. Ihre Jungtiere JJ1 („Bruno“) und JJ3 wurden 2006 und 2008 als Risikobären in Deutschland bzw. der Schweiz erschossen.

 

Ein Bär als Problemwolf?

Taake zitiert hier Schöller, der die Vorfälle von 1677 – 1680 als „bestens geeignet als Fallstudie zur potentiellen Gefährlichkeit von Problemwölfen“ ansieht. Unklar ist, warum Schöller so ein Fehler unterläuft. Er hat selbst die alten Texte mit der oben zitierten Beschreibung recherchiert. Eigentlich müsste ihm klar sein, dass es sich bei dem „ungeheuer starken Tier“ mit dem kurzen Schwanz nicht um einen Wolf handelt.

 

Weiter zitiert Taake die Literaturrecherche nach Schöller, der nur wenige Hinweise auf andere Wolfsangriffe im historischen Deutschland fand. In den Nachbarländern Dänemark und der Schweiz fehlen Berichte über historische Wolfsangriffe vollständig.

 

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Eine Kulturgeschichte des Wolfes

Dieses Buch ist keine zoologische oder ethologische Abhandlung über den Wolf und schon gar keine weitere Jagdgeschichte aus feudaler Sicht. Es schildert vielmehr die Schutzmaßnahmen der vom großen Beutegreifer am allermeisten Betroffenen, nämlich die der Bauern und Hirten.

Die Anstrengungen dieser ehemals bei weitem größten Bevölkerungsschicht, dem Wolf mehr schlecht als recht Herr zu werden, sind in solchem Umfang bislang nicht wissenschaftlich aufgearbeitet worden. Das Werk dürfte die erste Kulturgeschichte des Wolfs darstellen, zum großen Teil auf besonderen Quellen beruhend, die bis dato noch nicht ausgewertet wurden (zum Beispiel Dorfordnungen).

Aufgezeigt werden anhand glaubwürdig überlieferter Texte die spannungsreichen Beziehungen zwischen Tier und Mensch. Mangels effektiver realer Waffen und Methoden, dem Wolf den Garaus zu machen, versuchte man vorrangig mit magisch-religiösen und kirchlichen Konstrukten (Riten, Anrufungen, Gegenständen, Substanzen) der Intervention und Prävention, den Wolf von den Nutztieren und sich selbst fern zu halten.

 

 

Eine Kulturgeschichte des Wolfs (Rombach Wissenschaft Ökologie) ist 2017 bei Rombach erschienen und hat 684 Seiten. Ein echtes Fachbuch für alle, die sich mit Wölfen befassen.

 

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Taakes Fazit

Taake zieht ein mehrstufiges Fazit. Zunächst fällt auf, dass in Frankreich unverhältnismäßig viel mehr Menschen Wölfen zum Opfer gefallen sind, als in Deutschland. Gleichzeitig schließt er aus, dass französische Wölfe aus natürlichen Gründen aggressiver gegenüber Menschen sind, als deutsche: permanenter Austausch von Individuen lässt die Wölfe beider Länder als eine Population dastehen.

Seine Schlussfolgerungen sind:

  1. Die Wolfsangriffe in Frankreich passierten in größerem Umfang nur im Rahmen lang andauernder Kriege. In dieser Zeit wurden viele Leichen nur oberflächlich und in direkter Nähe der Häuser begraben. Dies führte zu gefährlichen Mensch-Wolf-Kontakten.
    Dennoch sind viele der Berichte aus dieser Zeit durch unrealistische Elemente charakterisiert.
  2. Zahlreiche Angriffsserien während der Zeit Ludwig XIV. waren keine Wolfsangriffe. Verantwortlich waren entkommene Großkatzen, in einem Fall ein Bär. Die Bestie des Limousins war vermutlich ein Löwe.
    Für die Jagd gefangene und in Jagdgebieten freigelassene Wölfe könnten eine zusätzliche Gefahr für die Bevölkerung gewesen sein.
  3. Die Aussage, dass die Angriffe des Gévaudan „eine der best-dokumentierten historischen Episoden von Wolfsangriffen“ seien, ist nicht gerechtfertigt. Es handelt sich stattdessen um eine gut dokumentierte Serie von Großkatzenangriffen auf Menschen. Taake identifiziert den Hauptangreifer von 1764 – 67 als subadulten männlichen Löwen.
  4. Das französische Wort loup erscheint in überlieferten Texten mit einer großen Zahl von Kompositionen und Spezifikationen, so dass es besser als „Großes Raubtier“ und nicht mit „Wolf“ übersetzt werden sollte. loups élevretés bezeichnet beispielsweise ein Tier von der Größe eines Braunbären. Andere Bedeutungen können auch Großkatzen einschließen.
  5. Nur ein kleiner Teil der aus Frankreich überlieferten Wolfsangriffe sind auf Canis lupus zurückzuführen. Die einzige bekannte Serie von „Wolfsangriffen“ in Deutschland waren vermutlich Angriffe eines Braunbären.

 

Löwin
So ein Löwe entspricht kaum den Stereotypen

 

Mein Fazit

Karl-Hans Taake hat eine Literaturarbeit abgeliefert, die Wolfsangriffe in der Geschichte Frankreichs untersucht. Bemerkenswert hierbei ist vor allem die Feststellung, dass loup nicht wie Wolf zu übersetzen, sondern eher als großes Raubtier zu verstehen ist. Dies ist der Schlüssel zu Taakes Argumentation, den er auch ausführlich begründet.
Hat man diesen Punkt einmal kapiert, ergeben viele Beschreibungen von vermeintlichen Wölfen, ihrem Aussehen und Verhaltensweisen Sinn.

 

Zu diesem Schlüsselfaktum kommt noch Taakes Analyse des Raubtierhandels zur Zeit des Sonnenkönigs und seiner Nachfolger (Ludwig XIV – XVI), mit der er die Verfügbarkeit von Löwen, Pumas, Leoparden, Jaguaren und Bären sowie menschengewöhnten Wölfen erklärt. Auch dies ist schlüssig und nachvollziehbar.

 

Ebenso schlüssig sind die Argumentationen zu den Bestien des Limousins und des Gévaudan, die Taake beide als Löwen identifiziert. Ich würde sie als in sich stimmige, aber aufgrund der zu schlechten Quellenlage dennoch nicht zwingende Lösung ohne inneren Widerspruch (=leichte Lösung) bezeichnen.

 

Gefreut habe ich mich über die lange Literaturliste, die ich unten vollständig zum Download anbiete:


Literaturverzeichnis zum Download

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