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Medienmittwoch – Sowjetische Wildmenschen

Lesedauer: etwa 7 Minuten Anders als in den USA und Kanada hat die wissenschaftliche Gemeinde in der ehemaligen Sowjetunion Berichte über den Yeti und andere Wildmenschen ernster genommen. Auch renommierte Institute und Wissenschaftler konnten sich mit diesem Phänomen beschäftigen, ohne dass es ihrem Ansehen unter Kollegen

Neues zum Almasty-Nagel 2

Lesedauer: etwa 7 Minuten Im vergangenen November hatte Tobias Möser über diesen mutmaßlichen Almasty-Nagel berichtet. Hierauf möchte ich nun zurückkommen. Seit Januar 2018 befindet sich ein angeblicher „Almasty-Fingernagel“ in meinem Besitz.   Einen Überblick über diesen Gegenstand und seine mögliche Bedeutung findet man u.a. hier in

Die Kongo-Hominiden des Charles Cordier 4/4

Lesedauer: etwa 14 Minuten Teil 3, auch zum Kakundakari erschien hier am 23. September 2021. Dodu = Kakundakari = Ostafrikanischer Schimpanse? Ost-Kamerun stellt wiederum das Sichtungsgebiet eines affenartigen Kryptids namens Dodu dar. Nach manchen Darstellugen reicht das hypothetische Verbreitungsgebiet auch noch weiter in den Westen.  

Die Kongo-Hominiden des Charles Cordier 3/4

Mandrill

Lesedauer: etwa 12 Minuten Kakundakari – der zwergwüchsige Halbmensch   Der Kikomba ist also mit aller Wahrscheinlichkeit nach mit einer bekannten Tierart gleichzusetzen. Nun gilt es, herauszufinden, ob dies auch auf den zweiten Hominid, den Kakundakari, zutrifft.   Auch „Kakundakari“ ist lediglich einer von vielen Namen,

Die Kongo-Hominiden des Charles Cordier 2/4: Der Kikomba

Menschenaffe

Lesedauer: etwa 11 Minuten Auswertung des cordierschen Berichts nach Gregory Forth Cordier ist einer der wenigen Europäer, die halbwegs detaillierte Berichte über Kikomba bzw. Kakundakari überlieferten. Ein weiterer ist der belgische Herpetologe Paul Leloup, der seine Erkenntnisse zu diesem Thema allerdings nie selbst veröffentlichte, sondern sie

Die Kongo-Hominiden des Charles Cordier 1/4

Lesedauer: etwa 9 Minuten „‘New‘ giant ape found in DR Kongo”, so titelten die BBC News im Oktober 2004. Die Primatologin Shelly Williams glaubte, das Unmögliche vollbracht zu haben: Im 21. Jahrhundert, einem Zeitalter, in dem die Erde (von den Ozeanen abgesehen) fast vollständig erforscht schien.