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Orang Pendek 4 – Die Suche nach dem DNA-Beweis: eine haarige Angelegenheit

Lesedauer: etwa 6 Minuten (zum dritten Teil) Alle zuvor genannten Indizien stellen keinen sicheren Beweis für die Existenz eines Kryptiden dar. Viel zu leicht lassen sich fehlidentifizieren – ob nun versehentlich oder bewusst. Im Idealfall müsste ein lebender oder auch toter Orang Pendek gesammelt werden, der

5 Jahre kryptozoologische Dauerausstellung im „Tor zur Urzeit“ in Brügge

Tatzelwurm

Lesedauer: etwa 5 Minuten Kuriositätenkabinette und die späteren Wunderkammern sollten bis in das 19. Jahrhundert hinein mit bunt gemischten Sammlungen, auch und besonders mit einem naturkundlichen Schwerpunkt, die Menschen zum Staunen bringen. Mit wissenschaftlichem Anspruch auf Systematisierung und Wissensvermittlung entstanden hieraus die Museen. Auch dies waren

Orang Pendek 3 – Ein Abguss vom Abdruck

Lesedauer: etwa 9 Minuten (zum 2. Teil)   Ein weiteres Indiz für die mögliche Existenz des Orang Pendeks sind – wie auch bei Yeti und Bigfoot – Abgüsse von Fußabdrücken. Natürlich können diese ebenso leicht – wenn nicht leichter – gefälscht werden, wie Foto- oder Videoaufnahmen.

Orang Pendek (2) – gibt es ein Video?

Lesedauer: etwa 14 Minuten (zum 1. Teil) Schlinge zu, Wilderer bewusstlos (ca. 2000) Der nachfolgende Bericht wurde von Deborah Martyr aufgezeichnet und 2004 an Richard Freeman weitergegeben. Er stammt also nicht aus „erster Hand“.   Der Mann, ein ehemaliger Wilderer, der nicht namentlich genannt werden wollte,

Die älteste Quelle zu Mokele Mbembe

Lesedauer: etwa 4 Minuten In der Kryptozoologie gilt der Mokele Mbembe als der prominenteste angeblich überlebende Dinosaurier. 1985 wurde diesem Kryptiden mit „Baby – Das Geheimnis einer verlorenen Legende“ sogar ein Kinofilm gewidmet. In den Likouala-Sümpfen des Kongos soll den Eingeborenen zufolge ein Tier von Elefantengröße