Jahrbuch für Kryptozoologie 2025
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Das Jahrbuch für Kryptozoologie 2025 ist erschienen!

In der mittlerweile sechsten Ausgabe haben Natale Guido Cincinnati, André Kramer, Reena Poeschel und Hans-Jörg Vogel wieder acht „Große Beiträge“, zwei „Kleine Beiträge“ und mehrere Mitteilungen an und aus dem Netzwerk für Kryptozoologie gesammelt. Schon fast traditionell ist es wieder ein wenig gewachsen und umfasst nun 280 Seiten.

Die ersten Exemplare sind bereits bei den Empfängern angekommen, andere vorbestellte sind auf dem Weg.

 

Im Jahrbuch für Kryptozoologie 2025:

 

Große Beiträge

 

Ehret, Peter: Das Phantom des Atlas – Die Suche nach dem Berberleoparden

Inselmann, Leif: Mumien, Monstren, Manipulationen – Antike Mischwesen bei Erich von Däniken und Jörg Lanz von Liebenfels

Ehrlich, Lutz: Kryptiden im Gebäudeschmuck

Bertram, Stefanie: Auf der Suche nach dem Heuschreckenkönig

Meurger, Michel: Lettre sur les Dragons Volants (Brief zu den Fliegenden Drachen 1751)

Kramer, André: British Big Cats

Magin, Ulrich: Das Geheimnis der Seejungfrauen – Ein kryptozoologisches Thema?

Trottmann, Andreas: Briefmarken und Kryptozoologie?

 

Kleine Beiträge

 

Raynal, Michel: Truth and lies about the Indonesian Coelacanth

Kramer, André: Nochmals zum Bauernschreck – Auch Nicht-Ergebnisse sind Ergebnisse

 

Mitteilungen an das Netzwerk für Kryptozoologie (NfK)

 

S., Ulf / Schmitt, Malin Kristine: Ein ungewöhnliches Pferd

 

Mitteilungen aus dem Netzwerk für Kryptozoologie (NfK)

 

Poeschel, Reena: Besucherumfrage in der kryptozoologischen Dauerausstellung im Museum Tor zur Urzeit, Brügge

Vogel, Hans-Jörg: Nachruf zum Tod von François de Sarre †


Bestellmöglichkeit

Das neue Jahrbuch für Kryptozoologie ist soeben erschienen und ab sofort über das Netzwerk für Kryptozoologie erhältlich. Es kostet € 14,00 (zzgl. Versand: Inland € 3,00, Ausland € 4,00).

 

Es kann hier bestellt werden.

Von Tobias Möser

Tobias Möser ist Diplom-Biologie und hat zudem Geologie und Wirtschaftswissenschaften studiert. Schon als Kind war er vor allem an großen Tieren, Dinosauriern, später Walen interessiert. Mit der Kryptozoologie kam er erst 2003 in näheren Kontakt. Seit dieser Zeit hat er sich vor allem mit den Wasserbewohnern und dem nordamerikanischen Sasquatch befasst. Sein heutiger Schwerpunkt ist neben der Entstehung und Tradierung von Legenden immer noch die Entdeckung „neuer“, unbekannter Arten. 2019 hat er diese Website aufgebaut und leitet seit dem die Redaktion.