image_pdfimage_print

Freitagnacht-Kryptos: Der leuchtende Nachtvogel im deutschen Forst

Lesedauer: etwa 2 Minuten Die alten Römer fürchteten sich vor dem deutschen Wald – er war finster, schlammig und es hausten unheimliche Tiere darin, zum Beispiel das Einhorn. Die römischen Autoren unterscheiden nicht, wie wir, in Schwarzwald, Vogesen oder Karpathen – alles, was sie nördlich und

Skizzen nach Augenzeugenberichten

Lesedauer: etwa 8 Minuten Der Mensch ist ein Augentier und ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Sagt man. Deshalb sollen hier vor allem Bilder für sich sprechen – Bilder, die Augenzeugen einer ungewöhnlichen und überraschenden Beobachtung gemacht haben oder Bilder, die Forscher nach Angaben solcher

Freitagnacht-Kryptos: Seekuh in Neuseeland?

Lesedauer: etwa 2 Minuten Von Stellers Seekuh in Britisch-Kolumbien war bereits die Rede. Wie steht es mit einer Seekuh in Neuseeland? Dugongs kommen bei Neuguinea vor, vielleicht hat sich tatsächlich ein Exemplar zur Insel der Maoris verirrt? Jedenfalls schreibt das „Daily Southern Cross“ am 26. Juni

Halloween Special: Zwei tierische Schocker – Versehen und Busenschlange

Lesedauer: etwa 12 Minuten Unter allen Schrecken, die die Natur für uns bereithält, gehören das Versehen und die Busenschlange zu den Schlimmsten. Das „Versehen“ fürchtet heute niemand mehr, die Busenschlange ist nach wie vor lebendig – wenn auch nur in den Sensationsnachrichten.   Das Versehen Das

Yetis in den Anden?

Lesedauer: etwa 5 Minuten Derzeit arbeite ich an einem längeren Text, der noch etwas Recherche braucht, über Sichtungsmeldungen von Wildmenschen wie den Yetis und Sasquatches in den südamerikanischen Anden. Mir liegen dazu mehrere umfangreiche chilenische Pressemeldungen vor, die jedoch noch eingehend studiert werden müssen. Die meisten

Freitagnacht-Kryptos: Eine Mischung aus Rochen, Stör, Hai, Wal und Seeschlange wird gefangen

Lesedauer: etwa 3 Minuten So manche Seeschlangensichtung wurde seinerzeit in den Medien breit geschlagen, schaffte es aber nie in die klassischen Sammlungen von Seeschlangenberichten – manchmal, weil die kryptozoologischen Autoren die Zahl der Fehldeutungen und Schwindel zahlenmäßig reduzieren wollen. War das ein Grund, warum dieser Bericht