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Freitagnacht-Krypto: 1888: Der Teufel bei Hamm

Lesedauer: etwa 3 Minuten Berichte über fliegende Kryptide sind rar in Deutschland, wenn ich mich auch an ein paar Foreneinträge zu Beginn des neuen Jahrtausens erinnere, in dem von norddeutschen Flugsauriern die Rede war (die aber sehr stark an Reiher erinnerten, die damals noch selten waren).

Freitagnacht-Kryptos: Der erste österreichische Waschbär?

Lesedauer: etwa 3 Minuten Waschbären haben die deutschen Wälder erobert, nachdem sie im Dritten Reich als potenzielle Tiere für die Jagd ausgesetzt worden waren. In Großbritannien nennt man sie deshalb liebevoll „Nazi-Bears“. (1)     Waschbären wurden aber bereits früher in unseren Gefilden angetroffen. Wir lesen

Freitagnacht-Kryptos: Das Ungeheuer von Goro

Lesedauer: etwa 7 Minuten Tiere, die dem Tatzelwurm-Klischee entsprechen, werden nicht nur im Alpenraum gesehen, sondern auch in den Pyrenäen, in den Karpaten – und auf der gesamten italienischen Halbinsel von Genua bis Kalabrien sowie auf Sizilien.   Josef Reiterer beobachtete im Spätherbst 1927 oder 1928

Freitagnacht-Kryptos: Das ukrainische Todestier

Lesedauer: etwa 7 Minuten Über das „unbekannte Thier“, das Mitte des 19. Jahrhunderts in einer Stadt am Dnepr aufbewahrt wurde, wurde ab 1851 berichtet, die Meldung geisterte aber fast ein Jahrzehnt lang durch die Gazetten. Damals sprach man von einem Rätsel in Russland, die Stadt Krementschuk

Der Schneemensch – die ersten zehn Jahre in Deutschland

Lesedauer: etwa 13 Minuten Der Schneemensch im Himalaya wurde 1921 international bekannt. Wie aber berichteten deutsche Zeitungen im ersten Jahrzehnt über den Kryptiden? Die erste Meldung finde ich in der „Aplerbecker Zeitung“ vom 23. Dezember 1921 auf Seite 2:     Der Schneemensch vom Mount Everest.