Großbritanniens letzter Wolf (2): Schottland

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Die Geschichte des schottischen Wolfs – Widerstand in den Highlands

England ist nicht Schottland. In den „Highlands“ hielt sich der Wolf länger. Aber auch dort war man ihm alles andere als freundlich gesinnt. Im 13., 14. und 15. Jahrhundert wurden die Wölfe rigoros verfolgt. James I., König von Schottland (1566 – 1625) ordnete die Vernichtung der schottischen Wolfspopulation an. Doch anders als in England waren die Jagdkampagnen nicht erfolgreich – der dichte Wald bot den Wölfen Zuflucht. Erst seine Rodung für Holzgewinnung und Schiffsbau am Ende des 16. und Anfang des 17. Jahrhunderts brachten die tödliche Wende für Schottlands Wölfe. Einige Berichte erwähnen sogar explizit, dass große Waldstücke abgebrannt wurden, um den Wölfen ihren Rückhalt zu nehmen. Trotzdem wurden selbst im 17. Jahrhundert noch regelmäßig Wölfe erlegt. Doch am Ende des Jahrhunderts hatte man auch die Wölfe in Schottland gebrochen (Janice Short).

mittelalterliche Darstellung
Mittelalterliche Darstellung eines Wolfes (Netzfund)

Jeder Bezirk hat seinen letzten Wolf

„Jeder Bezirk hat seinen letzten Wolf“ so tönt es von den Sobieski Stuarts in ihren Lays of the deer forest: with sketches of olden and modern deer-hunting (1848) (Janice Short).  

Tatsächlich gibt es mehrere Anwärter auf Schottlands letzten Wolf.

Schottlands letzter Wolf
Die Orte, an denen die letzten Wölfe Schottlands getötet worden sein sollen

Der Wolf von Glen Loth

Aus den Highlands bei Glen Loth (Helmsdale, Sutherland) kennen wir beispielsweise die Geschichte von einem Wolf, der von einem gewissen Polson und seinen zwei Burschen in seinem Bau an einer Hohlgasse aufgespürt worden sein soll. Die Jungen quetschten sich durch den engen Eingang, wo sie die Welpen fanden und töteten. Vater Polson wartete draußen. Da tauchte plötzlich ihre Mutter auf und schnellte zum Bau, um ihren Jungen zur Hilfe zu eilen. Polson schaffte es, sie am Schwanz festzuhalten. Jetzt hing das Tier fest – sein Körper blockierte den Eingang. Einer der gefangenen Söhne rief in Gälisch aus – „Vater, was verbirgt das Licht vor uns“ – „Wenn die Schwanzrute bricht, wirst du es bald wissen“. Doch die Rute brach nicht und Polson konnte den Wolf mit seinem Jagdmesser töten“.

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The Last Wolf

Als er letzte schottische Wolf erlegt war, wurde seine Ausrottung gefeiert. Doch seit dem vermehren sich die Rothirsche schneller und schneller. Sie verwandelten die Highlands in eine offene, baumlose Landschaft. Langsam Schritt für Schritt wird klar, dass das gesamte Ökosystem aus dem Gleichgewicht geworfen wurde.

Mittlerweile werden Rufe nach der begrenzten Wiedereinführung des Top-Räubers nach Schottland laut. Er soll die gestörte Landschaft heilen.

Die Diskussion in Schottland ist sehr ähnlich, wie die in Deutschland. Nur hier kann der Wolf nicht natürlich einwandern…

The Last Wolf ist 2010 beiBirlinn erschienen und hat 224 Seiten voller Wölfe, Kontroversen und typisch schottischer Sicht der Dinge. Es ist als Taschenbuch und als Kindle erhältlich. Als Importbuch ist es manchmal schwierig zu bekommen.

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Der Wolfsstein von Glen Loth

Das Ereignis soll sich zwischen 1690 in 1700 zugetragen haben. Ein „Wolfstein“, der 1924 von dem Duke of Portland errichtet wurde, „erinnert an die Tötung des letzten Wolfs in Sutherland durch den Jäger Polson um das Jahr 1700“. („The Wolf Stone“, Siehe auch: The Last Wolf – Glen Loth)

Wolf Stone
Der Wolf Stone bei Helmsdale. Foto by Carron K, CC BY 2.0

Altbekanntes Erzählmotiv

Das Problem bei dieser Geschichte ist die geschilderte Eigenschaft, dass Wölfe bei Gefahr ihren Bau verteidigen würden. Das tun sie jedoch nicht. Im Gegensatz dazu kennen wir das Motiv von der Angst vor Wölfen, die den Bau ihrer Jungen verteidigen, auch vom anderen Ende der Welt, aus Japan (Siehe hierzu: Knight, 1997: 144).

MacQueens Wolf vom River Findhorn

Janice Short bezieht sich hierbei auf ein Exemplar, das 1743 am River Findhorn zwischen Fi-Giuthas und Pall-a-chrocain erlegt worden sein soll. Hiernach soll ein „schwarzes Beast“, angeblich ein Wolf, eine Frau und zwei Kinder angegriffen haben, als sie die Hügel bei Calder durchquerten. Janice Short zufolge muss die schwarze Farbe nicht dem realen Fellkleid des Tieres entsprochen haben, da die Farbe „schwarz“ im Gälischen eine abwertende Konnotation hat. Jedenfalls hatte offenbar ein Feuer den Wolf versprengt und er suchte im engen Tal des oberen Flusslaufs Zuflucht, als er auf die Frau mit ihren Kindern traf. Der Laird of Macintosh trommelte nach dem Angriff alle Jäger des Distrikts zusammen, um den Wolf aus seinem Versteck zu treiben und zu töten. Auch ein bekannter und geachteter Jäger namens MacQueen wurde von dem Laird zur Jagd zitiert. Nach einigen Befragungen zum Ort des Angriffs und Sichtungen willigte dieser schließlich ein, sich an der Jagd zu beteiligen.

Wald
Die schottischen Highlands beherbergten früher dunkle, kaum durchdingliche Nadelwälder. Eine ideale Heimat für Wölfe.

Eigenwilliger Jäger

Doch am Tag der Jagd glänzte dieser durch Abwesenheit. Ganz zuletzt machte er einen zufälligen Einstieg mit seinen Hunden. Der ungeduldige Laird herrschte ihn wegen seiner Verspätung an, doch der Jäger schnauzte ungehobelt zurück: „Warum diese Eile?“ Und als sich daraufhin der Laird noch mehr echauffierte, hob der Jäger sein schottisches Plaidtuch an und da lugte aus ihm der blutige Kopf des begehrten Wolfes hervor. Diesen warf er seinem Herren zu Füssen „Hier ist er für dich!“ – der beeindruckte Laird belohnte ihn daraufhin mit Ländereien, die ihm und seinen Hund lebenslang mit Getreide und Nahrung versorgten (Janice Short).

Auch hier: Zweifelhafter Gehalt der Geschichte

Auch der Wahrheitsgehalt dieser Geschichte ist zweifelhaft (Tree of Life). Ebenfalls nicht belegt, aber zumindest mit mehr Indizien auf ein reales Ereignis, ist der nächste Anwärter, der so genannte Cameron-Wolf.

Der Cameron-Wolf

Diese Geschichte führt uns in eine waldige Gegend beim Dorf Killiecrankie, durch die der River Garry zieht. Hier soll der Highland Chief Sir Ewen Cameron 1680 den letzten Wolf geschossen haben. Quelle für diese Geschichte ist eine Fußnote aus einem Reisebuch (The Guardian vom 14. Februar 2018). Das Buch ist von Thomas Pennant und trägt den Titel „A tour in Scotland 1769“. Auf Seite 226 heißt es hierzu in der Fußnote kurz und knapp zum „berühmten“ Sir Ewen Cameron, „von dem gesagt wird, dass er den letzten Wolf in Schottland im Jahre 1680 geschossen haben soll“ (Pennant, 1776 : 226) Wie der britische Naturforscher und Ornithologe James Edmund Harting 1880 in seinen „British Animals Extinct Within Historic Times“ ebenfalls in einer Fußnote schrieb, war 1818 ein „stattliches Tier in einem großen Glaskasten zum Verkauf angeboten worden, ein Exemplar, das Schottlands letzter Wolf sein sollte, getötet von Sir E. Cameron“ (The Guardian vom 14. Februar 2018)

Schottische Burg
Wer weiß, was sich in den zahlreichen schottischen Burgen noch finden lässt?

Der Cameron-Wolf in der Glasvitrine?

Der Autor der britischen Tageszeitung The Guardian Adam Weymouth hat diesem ausgestopften Cameron-Wolf nachgespürt. Harting zufolge war der Wolf unter „Lot 832“ in dem Verkaufskatalog des London Museum and Institute of Natural History in der Catherine Street, The Strand gelistet (nicht mit dem Natural History Museum identisch!). Das Museum geht auf das Schaffen des Künstlers, Autoren und Unternehmers Edward Donovan zurück und hatte in der Catherine Street 1807 für die immense Investitions-Summe von 15.000 Englischen Pfund seine Tore geöffnet. Allerdings fand Donovan keinen Träger der Kosten und so musste er seine ganze Sammlung versteigern. Darunter befand sich auch der Wolf (The Guardian vom 14. Februar 2018).

…und sein Weg durch den Ruin…

Donovan schrieb viel über Naturgeschichte, und besang zuweilen in fast dichterischer Art und Weise die britischen Wölfe. Neben den Beschreibungen findet sich auch eine Zeichnung, die, so Guardian-Journalist Weymouth, mit Sicherheit den Wolf seiner Sammlung darstellt. Weymouth hat herausgefunden, dass Donovan diesen Wolf von einem anderen Sammler namens Ashton Lever bekam, der ebenfalls ein Museum (Leverian Museum) im Jahre 1775 eröffnet hatte und dem es auch nicht besser ergangen war als Donovans Projekt. Die Sammlung war ebenfalls versteigert worden, an einen gewissen James Parkinson, der seinerseits von finanziellen Schwierigkeiten geplagt, einen Großteil der Sammlung dann an den besagten Herr Donovan abtrat. Der Zoologe- und Botaniker George Shaw hatte allerdings die Leverische Sammlung vor ihren Mehrfach-Versteigerungen noch in Augenschein nehmen können. In seinen Musei Leveriani veröffentlichte er 1792 eine Illustration des Lever-Wolfes. Das gezeigte Tier ist jenem des Donovan-Wolfes erstaunlich ähnlich (Körperhaltung, geknickte linke Vorderpfote). So geht Weymouth davon aus, dass sie ein- und dasselbe Tier zeigen (The Guardian vom 14. Februar 2018).

Lever Wolf
Der „Cameron-Wolf“ auf der Skizze des Edward Donovan zeigt sich hier als geiferndes Raubtier.

Zwei Illustrationen – ein Tier?

Und hier beginnt das Problem. Bei Shaws Illustration, also dem vermeintlichen Original, wird klar ersichtlich, dass es sich um ein gepflegtes und gut erzogenes Tier handelt, das im Auftreten und Haltung fast an die Gefügsamkeit eines ländlichen Collie erinnert. So bemerkt der Zoologe Shaw, dass die “Wildheit des Wolfes ganz klar durch frühe Erziehung gemäßigt worden war, offenbar durch die behutsame Hand des alten Ashton Lever“. In seiner Jugend war Ashton Lever für sein gutes Händchen in der Erziehung und dem Training seiner Spürhunde bekannt – der Wolf wäre da nur der nächste Schritt. Offenbar verfügte der betuchte Hundetrainer auch über die nötigen Kontakte, um an einen Wolfswelpen von jenseits der britischen Inseln heranzukommen (The Guardian vom 14. Februar 2018).

Shaw's Wolfbild
Lever´s Illustration des zahmen „Cameron-Wolfs“. Man beachte die Ähnlichkeiten mit Donovan´s obiger Skizze – trotz der fehlenden „Wildheit“

Zahmes Haustier statt Schottlands letzter wilder Wolf

Kurzum: das Tier der Skizze(n) zeigt nicht den von Sir Cameron geschossenen „letzten wilden Wolf“ Schottlands, sondern Ashton Lever´s Haustier. Möglich, dass der verzweifelte Donovan daraus später, in der Hoffnung auf zusätzliche Einnahmen von einem getäuschten Publikum, daraus Schottlands letzten Wolf machte, um seine Sammlung vor dem finanziellen Ruin zu retten (The Guardian vom 14. Februar 2018).

Die Hoffnung stirbt zuletzt

Damit ist aber die Geschichte vom Cameron-Wolf noch nicht widerlegt, sondern lediglich die Authentizität einer Skizze von ihm. Und wer weiß, vielleicht wartet mit wütendem Blick, so wünscht es sich zumindest Guardian-Autor Weymouth, „in den Gängen eines schottischen Anwesens das von Motten zerfressene, glas-äugige Präparat“ (The Guardian vom 14. Februar 2018) des Cameron-Wolfs auf seine Entdecker?

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The Winter Whale

Ende November 1893 folgte ein Buckelwal – damals noch so selten in der Nordsee wie heute – den Heringsschwärmen in die Tay-Mündung und reiste so weit flussaufwärts. Bis er in Dundee ankam, im Heimathafen der größten Walfangflotte in Großbritannien und eine der größten in Europa.
Der Wal wurde sofort zu einer Berühmtheit, einfach als das Monster bekannt. Eine Handvoll Boote wurden zu Wasser gelassen, um zu versuchen, ihn zu fangen. Die Jagd war eine Farce, langwierig und letztendlich grotesk – der Wal blieb vier Wochen lang schwer fassbar, bevor er sechs Schiffe am Leuchtturm von Bell Rock vorbeizog. Alle Kurse trennten sich, um Raum zu gewinnen und der Wal entkam. Tödlich verwundet…

Nachdem die Leiche öffentlich versteigert wurde, wurde der Wal nach Dundee geschleppt. Der Öffentlichkeit wurden sechs Pence oder ein Schilling berechnet, um es zu sehen, Sonderzüge wurden aus ganz Angus, Perthshire und Fife gefahren, und für drei Schilling konnten sie sich an einem Tisch im offenen Mund des Wals fotografieren lassen.

The Winter Whale (English Edition) liefert ein seltenes Bild des europäischen Walfangs am Ende des 19. Jahrhunderts, durchaus kontrovers. Es ist 2015 bei Birlinn General erschienen, hat 224 Seiten im Taschenbuch und ist auch für den Kindle erhältlich.

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Der Dionard- Wolf von Sutherland

Es liegt uns aus Schottland noch eine letzte Anekdote aus dem späten 19. Jahrhundert vor. Sie unterscheidet sich von den vorherigen Reminiszenzen durch ihre Empathie mit dem Tier und man könnte tatsächlich von so etwas wie einem traurigen Abschied sprechen.

Ein Wolf im späten 19. Jahrhundert?

Zugetragen haben soll sich das Ereignis im Jahre 1888 in der Grafschaft Sutherland (mal wieder). Publiziert wurde es in den Northern Times am 26, September 1929 und von selbiger Zeitung wieder veröffentlicht in der Old Files Section im Jahre 2004. Leider sind die Archive der Zeitung (auch die relativ rezente aus dem Jahre 2004) nicht zugänglich. Deswegen sind wir hier wieder auf eine Referenz einer Internetseite (leider mit unzureichenden Belegen) angewiesen:

Weißer Wolf
War der weiße Wolf von in Sutherland ein Haustier oder nur ein Geisterwolf?

Eine einsame Höhle in Sutherland…

Der Autor des Artikels, ein Jäger, zog alleine durch Highlands bei Sutherland in der Hoffnung, etwas Schließbares vor die Linse zu bekommen. Doch es wurde dunkel und der einsame Mann zog sich in der Nähe von Dionard in einer Höhle zurück, machte sich ein Feuer und schlief ein. Um 1 Uhr wurde er wach. Zwei Augen starrten ihn an. Da lud er die Waffe, doch hörte ein schmerzliches Weinen.

Ein „großer weißer Hund“

Da bemerkte er keine 3 Fuß weg (ca. 1, 20 m) einen großen, weißen Hund mit dickem, welligem Fell. Das Tier sah alt aus. Der Jäger brachte es nicht über das Herz, das Tier zu schießen, sondern warf ihm stattdessen ein Sandwich hin. Das Tier nießte daraufhin, so dass er ihm ein anderes Sandwich (mit Gorgonzola) hinwarf, was das Tier abermals ablehnte (The Last Wolf – The Dionard Wolf).

Analogien zu Yagis Begegnung vom japanischen Shamanu

Man halte hier kurz inne: Der eine oder andere Leser mag sich an den Artikel über den japanischen Wolf erinnern. Das „Highlight“ bildete Hiroshi Yagi´s Sichtung eines Hundeartigen und die Fotos, die auch in der wissenschaftlichen Debatte über das mögliche Überleben von Honshus endemischer Wolfs-Unterart Canis lupus hodophilax ihr Gehör fanden. Hier berichtet Hiroshi Yagi davon, dass er dem gesichteten Tier etwas zu fressen angeboten hatte (einen Reiscracker). Wie auch der weiße Hund von Schottland, hatte Yagis „Wolf“ ebenfalls den Leckerbissen verschmäht! (Siehe hierzu: Der Shamanu – Japans sehr realer Geisterwolf)

Die Hand des Jägers erstarrt

Zurück nach Schottland. Das Tier wollte also die Sandwiches des Jägers nicht essen. Daraufhin richtete es sich auf. Und der Jäger realisierte nun, dass er einer großen Wölfin gegenüberstand. Sie winselte wieder. Und die Hand des Jägers blieb erstarrt. Er konnte sie nicht schießen (The Last Wolf – The Dionard Wolf):

„Unaussprechliches Leid und Elend“

„Ihre Augen drückten unaussprechliche Einsamkeit und Elend aus. […] ich hätte mich mit Ruhm bereichern und sie schießen können, aber meine Hand blieb erstarrt. Ich war es, der in ihr trauriges Zuhause eingedrungen war und sie teilte es mit mir ohne Feindseligkeit. Sie konnte von mir kein Leid erwarten. Ihre Vorfahren streiften durch das Gebiet, als Schottland noch zu Grönland gehörte und sie teilte diese Weiten mit dem majestätischen Elch und dem Elfenbeinhauer-Schwein; kämpfend und leidend in diesen weiten Eichen- und Nadelwäldern, deren Reste man immer noch in den großen Mooren in ganz Sutherland bestaunen kann“

(The Last Wolf – The Dionard Wolf)

Sonnenuntergang
Sonnenuntergang über den Highlands. Wird es hier irgendwann wieder Wölfe geben?

Der dritte und letzte Teil befasst sich mit der Zukunft der Wölfe auf den britischen Inseln

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