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Simbakubwa: Ein riesiges Raubtier versteckte sich 40 Jahre im Museum

Mauricio Antons Bild von Simbakubwa

Lesedauer: etwa 14 Minuten Die reiche fossile Fauna Kenias ist um eine weitere Art reicher. Die Paläontologen Matthew Borths und Nancy Stevens von der Ohio University beschrieben die Art Simbakubwa kutokaafrika aus dem frühen Miozän vor etwa 20 Millionen Jahren. Auch wenn der Name Bezug auf den

Freitagnacht-Kryptos: Der Mokeló in Zentralafrika, Teil 3

Einzelner Wildhund auf einer Staubpiste

Lesedauer: etwa 6 Minuten Der Mokeló in Zentralafrika: Teil 1 und Teil 2 Am 9. Juni 1848 wird die Diskussion im „Ausland“ (S. 549), um was es sich beim Mokeló handeln könnte, mit einem Abgleich mit den Hundeartigen fortgesetzt: „III. Wir kommen nun zum Hundegeschlecht. Der

Schnabelwal aus dem Nordpazifik neu beschrieben – kryptozoologisch schon lange bekannt

Portrait eines toten Berardius minimus

Lesedauer: etwa 8 Minuten Japanische Wissenschaftler um Tadasu K. Yamada haben eine dritte Art der Gattung Berardius beschrieben. Die „neue“ Art Berardius minimus ist aus Berichten bereits bekannt gewesen, traditionelle japanische Walfänger unterscheiden sie schon seit langem von der bekannten nordpazifischen Art. Berardius minimus unterscheidet sich

Freitagnacht-Kryptos: Rätselhafte Dendrogramma

Lesedauer: etwa 6 Minuten Kryptozoologie, wie sie im Internet meist verstanden wird, befasst sich mit großen und noch unentdeckten Tieren. Optimal ist noch, wenn sie furchteinflössend, legendär und ein wenig gefährlich sind. Yeti, Bigfoot, Nessie und wenns sein muss auch noch ein Kongamato, drunter ist es

Ein zweiter Urvogel aus dem Solnhofener Plattenkalk

Übersichtsfoto des Holotyps von Alcmonavis poeschli

Lesedauer: etwa 2 Minuten Der Archaeopteryx aus dem Solnhofener Plattenkalk ist als „DER Urvogel“ eine Ikone der Paläontologie und der Evolutionsbiologie. Doch jetzt haben Oliver Rauhut et al. einen bisher unbekannten Urvogel beschrieben, der flugtechnisch dem Archaeopteryx ein gutes Stück voraus war. Bisher kennt man von