Presseschau 20/22, mit Grindwalen, CIA und Mammuts und dem Mekong-Ghost

Lesedauer: etwa 13 Minuten   Einen wunderschönen Sonntag wünschen wir euch!   Der Herbst hat in den letzten 14 Tagen in Deutschland Einzug genommen, mit einem wunderschönen „Altweibersommer“, aber auch schon den ersten weniger einladenden dunklen und regnerischen Tagen. Am vergangenen Wochenende hat das kryptozoologische Meeting

Medien der Woche: „Kryptozoologisches Deutschland“

Lesedauer: etwa 4 Minuten   Kryptozoologie in Deutschland und angrenzenden Gebieten, das hat sich das Netzwerk für Kryptozoologie auf die Fahnen geschrieben. Neben einer nahezu akademischen Ernsthaftigkeit für die Aufgabe sind alle Netzwerkerinnen und Netzwerker Hobbyisten. Wir gehen also an die Sache heran, weil sie uns

Medium der Woche: Nki, die letzte Grenze

Lesedauer: etwa 3 Minuten Der Feldnaturforscher und Kryptozoologe Michel Ballot erkundet seit vielen Jahren auf einer romantischen und gefährlichen Suche einen der letzten Urwälder der Erde. Auf der Suche nach dem Mokélé Mbembé, einem Fabelwesen, das sich noch immer in den riesigen unerforschten Gebieten verstecken könnte,

Medizin-Nobelpreis an Svante Pääbo

Lesedauer: etwa 3 Minuten Der diesjährige „Nobelpreis für Physiologie oder Medizin“ geht an Svante Pääbo. Der Schwede forscht am Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig.   Pääbo, der 1955 in Stockholm geboren ist, gilt als der Begründer der Paläogenetik. Ihm gelang 1984 als Doktorand erstmals die

Presseschau 19/22: Megalodon, britische Großkatzen und blauer Glibber

Lesedauer: etwa 18 Minuten     Liebe Leserinnen und Leser,   200 Umweltschützer sind nach Angaben von Global Witness 2021 weltweit getötet worden, hunderte weitere wurden gefoltert oder bedroht. Die meisten dieser Vorfälle erfolgen in lateinamerikanischen Ländern, so die Nichtregierungsorganisation. Die gefährlichsten Länder sind offenbar Mexiko,

Freitagnacht-Kryptos: Sechs Photoshop-Hybriden

Lesedauer: etwa 3 Minuten Einen wunderschönen Freitagabend zusammen!   Oft werden unbekannte Tiere als Mix aus bekannten Tieren beschrieben. So schrieb ein spanischer Missionar über ein reales Tier, es habe den Hintern eines Pferdes, gespaltene Hufe wie eine Kuh, ein halbes Fell wie ein Bär, einen