Seeschlangen und Yetis in der Ukraine

Lesedauer: etwa 12 Minuten
image_pdfimage_print

Die Ukraine ist nicht nur ein Land mitten in Europa, sie ist – wie alle europäischen Länder – eine Schatztruhe prallvoll mit kryptozoologischen Beobachtungen. Dort gibt es alles – Binnenseeungeheuer, Seeschlangen im Schwarzen und im Asowschen Meer, Nixen vor der Küste und Schneemenschen in den Ebenen. Ein Grund mehr, das Land zu unterstützen, bis seine territoriale Integrität wiederhergestellt ist, bevor auch diese (vermutlich immateriellen) Schätze verloren gehen.

 

Der Somin-See

 

 

Über ein ukrainisches Monster berichtete in friedlicheren Zeiten am 25. Juni 2007 die Internetseite der russischen „Prawda“, die damals schon zu einem Sensationsblatt verkommen war.

 

„Ein riesiges Monster mit dem Kopf einer Schlange und dem Körper eines Krokodils lauert angeblich auf dem Grund eines Sees in der Westukraine. Das Monster erschreckt seit mehr als hundert Jahren die Bewohner eines nahe gelegenen Dorfes. Hin und wieder kommt das grausige Geschöpf an Land und greift Nutztiere an. Manchmal verletzt es auch die Menschen. Einheimische meiden den See. Jetzt sammeln Forscher Informationen, um das Mysterium des Sees zu lüften.

 

 

Der Somin-See liegt im Polessie-Tiefland, das sich am Grund eines alten Süßwassermeeres gebildet hat, von dem noch etwa 300 Seen, die über das Gebiet verstreut sind, zeugen. Diese Karstseen sind durch unterirdische Gänge und Flüsse miteinander verbunden.

 

Ukraine, Oblast Wolhynien
Landschaft in der Oblast Wolhynien

 

Der Somin-See ist 56 Meter tief. Auf seinem Grund liegen mehrere Karsthöhlen. Dort lauert laut Einheimischen das Monster. Berichten zufolge versuchen gerade polnische Forscher, das Rätsel um den See lösen. Ein spezielles Forschungsteam soll in naher Zukunft mit der Arbeit vor Ort beginnen.“ (https://english.pravda.ru/science/93964-monster/)

 

Der Somyn-See in der Oblast Wolhynien ist fast kreisrund und weist einen Durchmesser von etwa 200 m auf, mit vermoorten oder verschilften Ufern.

 

Seeschlangen im Schwarzen Meer

Die Küsten der Krim sind wahre Seeschlangenreviere. Bereits in seiner „Allgemeinen Beschreibung der Krim“ (St. Petersburg 1875) meldet V. Kandaraki, „in der alten Zeit wurde diese Gegend regelmäßig von riesigen Schlangen heimgesucht“. (Dmitri Bayanov: Black Sea Serpents. Fortean Times 51, Winter 1988, S. 59)

 

Seeschlange
So stellte sich ein Künstler der frühen Neuzeit eine Seeschlange vor.

 

Und 1921, so berichten Sagen, sei ein „riesiges Reptil“ am Kara-Tag-Berg (einer steile Klippe an der Ostküste der Krim) in Nähe des Ufers gesehen worden. Man habe ein Kommando der Roten Armee ausgesandt, um seiner habhaft zu werden, und eine Zeitung in Feodossija habe über all das berichtet. (Dmitri Bayanov: Black Sea Serpents. Fortean Times 51, Winter 1988, S. 59) Möglicherweise von Interesse ist die Tatsache, dass während eines Erdbebens auf der Krim am 10. April 1814 im Asow’schen Meer eine kleine Insel auftauchte (Pursuit 72, S. 191).

 

Ob der nächste Bericht aus der Ukraine, aus Russland, aus Bulgarien oder Rumänien stammt, wird nicht gesagt, aber im Januar 1934 meldeten mehrere deutschen Zeitungen anlässlich der immer breiteren Raum einnehmenden Nessie-Berichte, dass „die Bauern, die in der Umgebung des Schwarzen Meeres wohnen, [erklärten,] daß in den Fluten dieses Gewässers ebenfalls eine Seeschlange aufgetaucht sei, die dem Untier von Loch Neß wie eine Zwillingsschwester ähnele“. (Durlacher Tageblatt, 17. Januar 1934, S. 5) Eine andere Zeitung formuliert, dass „viele glaubwürdige Berichte … von dem Auftauchen einer Seeschlange im Schwarzen Meer … sprechen.“ (Neue Mannheimer Zeitung, 12. Januar 1934, S. 2)

 

Anzeige

Tschernobyls wildes Reich: Leben in der Todeszone

Die Katastrophe von Tschernobyl ereignete 1986. Daher ist sie für die heutigen Studenten längst Geschichte! Noch Jahre später gibt es immer noch Rätsel zu lösen und Veränderungen zu erklären. Rebecca Johnson leistet gründliche Arbeit bei der Schilderung der Ereignisse. Sie erklärt auch, wie Wissenschaftler die Auswirkungen massiver Strahlung auf die in der Region verbliebenen Wildtiere untersuchen.

Es war daher auch ein Bild von Przewalski-Pferden, die von Wissenschaftlern in die Todeszone entlassen wurde, das Johnsons Aufmerksamkeit erregte. In der Folge entdeckt sie weiter, wie das verstrahlte Gebiet zu einer Art Naturschutzgebiet für Säugetiere, Insekten, Vögel und Pflanzen geworden ist. Wissenschaftler besuchen daher das Gebiet regelmäßig, beobachten und untersuchen, wie seine Bewohner betroffen sind. Der Leser wird so mit zahlreichen Informationen, Bildern, Notizen und mehr versorgt, um sein Studium der Kernenergie weiter auszubauen.

 

Chernobyl’s wild kingdom ist 2014 in englischer Sprache erschienen. Es hat 64 Seiten in einem großen Format und ist voller eindrucksvoller Fotos. Das Buch ist nur noch antiquarisch erhältlich, je nach Ausführung zahlt man zwischen 10 und 35 €.

 

Mit dem Kauf über den Link unterstützt ihr den Betrieb dieser Website.

 

Im März 1951 sammelte eine Frau, die im landwirtschaftlichen Kollektiv arbeitete, Feuerholz am Ufer der Koktebel-Bucht bei Kap Chamäleon an der Ostküste der Krim, als sie einen großen treibenden Baumstamm (am Ufer?) bemerkte. Als sie zu dem vermeintlichen Baumstamm gehen wollte, richtete sich dieser auf. Es war „ein riesiges Reptil mit einer zottigen Mähne“. Mit einem gewaltigen Platschen fiel das Tier ins Wasser zurück und schwamm in Richtung Kara-Tag. Die Zeugin war eine Nachbarin des Sowjetischen Schriftstellers Vsevolod Ivanov (1895-1963) und findet sich in einer Ausgabe dessen Briefe mit Gorki und Tagebücher, die 1969 in Moskau veröffentlicht wurde. (Dmitri Bayanov: Black Sea Serpents. Fortean Times 51, Winter 1988, S. 59)

 

Ein prominenter Zeuge

Am 14. Mai 1952 sah Ivanov selbst ein Ungeheuer westlich von Feodossija auf der Krim. Ivanov ging am Ufer spazieren, vorbei an der Schlucht von Cyaur-Bakh, als er um 12.15 Uhr eine kleine, nur 250 Meter breite Bucht erreichte, die Sordolik-Bucht. Er beobachtete eine Schule Delphine, als er einen Felsen in mitten der Bucht, etwa 50 m vom Ufer und 200 m von ihm entfernt, bemerkte. Der „Felsen“ hatte einen Umfang von 10 bis 12 m und schien mit Seetang bedeckt zu sein.

Ivanov bemerkte dann, dass sich der Fels träge mit der Strömung bewegte, dann „ringelte“ er sich auf und wurde zu einer länglichen Form, die sich gegen die Strömung bewegte. Ivanov schätze die Seeschlange, die sich wellenartig fortbewegte, auf 25 bis 30 m Länge. „Sie befand sich etwa einen halben Meter bis einen Meter unter Wasser und schien flach zu sein. Ihre Unterseite schien weiß zu sein, soweit ich das im Blau des Wassers zu erkennen vermochte, während die Oberseite dunkelbraun war.“

 

Delfine
Eine Schule Delfine kann unter Umständen wie ein einzelnes, großes Lebewesen wirken

 

Das Tier „schlängelte“ sich auf die Delphine zu, die eilig die Flucht ergriffen, danach rollte es sich wieder zu einer Kugel zusammen und trieb erneut in die Mitte der Bucht. „Dann hob es plötzlich seinen Kopf über Wasser“ und sah sich um. Der Kopf war der einer Schlange, und so groß „wie ausgebreitete Arme“. Nach zwei Minuten tauchte der Kopf wieder unter Wasser und das Tier schwamm schnell davon. Die Beobachtungszeit betrug ganze 40 Minuten. (Dmitri Bayanov: Black Sea Serpents. Fortean Times 51, Winter 1988, S. 59)

 

Besuch bei wissenschaftlichen Untersuchungen

Am 25. Februar 1985 meldete Isvestia, während das Unterwasserlabor „Bentos-300“ sich in einer Tiefe von 100 Metern im Schwarzen Meer befunden habe, hätte einer der Forscher einen länglichen Schatten auf ihrer Steuerbordseite bemerkt. Es sei ein Wesen gewesen, das gemächlich herbeischlängelte und dann bis zum Bullauge schwamm. Das dem Forscher völlig unbekannte Tier habe ihn dann ausgiebig gemustert. Es handelte sich um eine große silberne Schlange; als jemand eine Kamera holte, schwamm sie schnell davon. (Dmitri Bayanov: Black Sea Serpents. Fortean Times 51, Winter 1988, S. 59)

 

Ukraine: Sowjetische Forschung
Unterwasserlabor Bentos 300 (vorne links) und das Forschungsschiff Akademik Andrejev

 

Den bislang letzten Bericht verdanken wir der italienischen Nachrichtenagentur ANSA (17. August 2006). Sie meldete aus Moskau, mehrere Seeleute hätten nahe Koktebel vor der Ostküste der Krim einen Drachen im Meer erblickt. Am Strand habe man die zerfleischten Leichen mehrerer Delfine gefunden, die Opfer des Monsters geworden waren.

 

Seejungfrauen

Seejungfrauen – oder Unterwasser-Aliens – sollen im Asow’schen Meer nicht selten sein. Internet-Quellen listen Beobachtungen vom August 1991, die ein Taucher vor Kap Aya auf der Krim machte und eine weitere vom Sommer 2002 vor Odessa, bei der drei Taucher Zeugen wurden. (Brent Swancer: Bizarre Encounters with Aquatic Humanoids. https://mysteriousuniverse.org/2019/11/bizarre-encounters-with-aquatic-humanoids/ – 27. November 2019)

 

Anzeige

Avitopia – Vögel der Ukraine

Die Ukraine ist der größte Staat, dessen Grenzen vollständig innerhalb Europas verlaufen. Das Klima ist gemäßigt, nur im äußersten Süden herrscht subtropisches Klima. Im Südwesten liegt ein Abschnitt der Karpaten, wo die letzten warmgemäßigten Urwälder Europas stehen. Diese gehören zum Weltnaturerbe. Ansonsten kann man im Gebiet der Ukraine drei Großzonen unterscheiden. Im Nordwesten liegen das größte Sumpfgebiet Europas. Nach Südosten schließt sich die Lössebene an, die wegen ihrer exzellenten Bodenqualität intensiv landwirtschaftliche genutzt wird. Noch weiter im Südosten liegt die relativ trockene und daher heiße Steppenzone.

Zum Schutz der Natur der Ukraine sind daher eine Vielzahl von Nationalparks und Schutzgebieten angelegt worden. BirdLife International hat für die Ukraine folglich über 140 Important Bird and Biodiversity Areas (IBAs) registriert. Die beste Zeit für die Vogelbeobachtung ist in der Regel von April bis Juni.

 

Avitopia – Vögel der Ukraine ist ein multilingualer (de, en, fr, es, ja, cn) Vogelführer. Er stellt die gesamte Vogelwelt der Ukraine in Farbe vor. Zusätzlich sind Links zu HD-Videos von mehr als 115 Vogelarten enthalten.

 

Mit dem Kauf über den Link unterstützt ihr den Betrieb dieser Website.

 

Werwölfe

Nach dem griechischen Geschichtsschreiber Herodot (5. Jahrhundert v. Chr.) siedelte das Volk der Skythen damals in der heutigen Ukraine im Gebiet zwischen der Krim, dem Asow’schem Meer und dem Dnjepr.

Herodot schreibet über die Region (IV, 105):

 

 

„Die Neuren haben skythische Sitten. Ein Menschenalter vor dem Kriegszug des Dareios [der Feldzug der Jahre 513/12 v. Chr.] traf es sie, daß sie vor Schlangen ihr Land räumen mußten, von denen eine große Menge bereits aus ihrer eigenen Erde kam und eine noch viel größere von oben aus den Einöden über sie hereinbrach, so daß die Not sie zwang, fortzuziehen und sich bei den Budinen anzusiedeln. Diese Leute möchte man für Zauberer halten; denn wie von den Skythen und Hellenen im Skythenlande behauptet wird, verwandelt sich jeder Neure einmal im Jahr zum Wolf, aber nur auf wenige Tage, nach deren Ablauf er wieder sein voriges Wesen annimmt. Ich kann so etwas nicht glauben, sie beharren aber dabei und beschwören es.“ (Herodot: Neun Bücher der Geschichte. Mundus Verlag 1999, Band 2)

 

 

Weiter geht es im Text dann mit Menschfressern.

 

Ein Schneemensch in der Ukraine?

Der französische Autor Guy de Maupassant veröffentlichte 1884 die Erzählung „Die Furcht“ oder „Die Angst“, in der er ein Erlebnis des russischen Dichters Turgenjew schildert, das russische Hominologen für die Begegnung mit einem Schneemenschen halten.

 

Fluss in der Ukraine bei Kremtschuk

 

Turgenjew badete in einem Fluss, als ein wildes Weib auf ihn zu schwamm. Nach Horst-Jürgen Gerigk (Der Mensch als Affe in der deutschen, französischen, russischen, englischen und amerikanischen Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts. G. Pressler 1989, S. 180):

 

 

„Bare Dinge, offenbar die Brüste, schwammen vor ihm her, und wirres, von der Sonne rostrot verfärbtes Haar umgab ihr Gesicht und trieb hinter ihr auf dem Wasser. Turgenjew bekommt es mit der Angst. Ohne zu überlegen, beginnt er mit verzweifelter Kraft ans Ufer zu schwimmen. Doch das Ungeheuer kann schneller schwimmen als er, berührt ihn, vor Freude kichernd, am Rücken, am Hals, an den Beinen. Halb wahnsinnig vor Entsetzen erreicht Turgenjew die Uferböschung und rennt, so schnell ihn seine Beine tragen, durch das Gehölz davon – denkt überhaupt nicht daran, seine Kleider und sein Gewehr zu suchen. Das furchtbare Wesen aber rennt, ständig knurrend, hinter ihm her.

Am Ende seiner Kräfte und dem Umsinken nahe, begegnet er einem Kind, das Ziegen hütet und mit seiner Peitsche auf das Tier in Menschengestalt einschlägt, so daß es unter Gewinsel fortläuft. Turgenjew sieht es, ähnlich einem Gorillaweibchen, im Laubwerk verschwinden. Wie sich herausstellt, handelte es sich um eine Wahnsinnige, die seit mehr als dreißig Jahren in dem Wald lebte, von den Hirten mit Essen und Trinken versorgt wurde und den halben Tag im Fluß herumschwamm.

Diese Anekdote könnte in Turgenjews „Aufzeichnungen eines Jägers“ (entstanden 1846-1874) vorkommen. Dort ist sie aber nicht zu finden. Sie kommt überhaupt nicht bei Turgenjew vor – sie ist vielmehr Teil der Erzählung ‚Angst‘ (La Peur, 1884) von Maupassant.“

Eine Erzählung als Denkmal für einen anderen Dichter?

Josef Halperin meint in seinem Porträt des Dichters (Maupassant der Romancier. 1961, Seite 71):

 

„Er wollte aber Turgenjew ein Denkmal setzen, und so porträtierte er ihn. Die Sache selbst ist lose gebaut; La Peurs besteht aus zwei Geschichten, dem vom Autor erzählten Abenteuer Turgenjews und einem unheimlichen Erlebnis.“ Es ist also fraglich, wie authentisch der Bericht ist, ob es sich nicht um eine reine Fiktion handelt – und ohnedies wird die Begegnung rational aufgeklärt, als Aufeinandertreffen mit einer geisteskranken Frau. Die Deutung als Schneemensch ist also eher weit an den Haaren herbeigezogen.

 

Die ganze Geschichte lässt sich nachlesen bei Dmitri Bajanow: Auf den Spuren des Schneemenschen. Kosmos: Stuttgart 1998, S. 86–89. Nach ihm fand die Beobachtung im Fluss Desna statt, der in den Dnjepr mündet, und der zunächst durch Russland und dann durch die Ukraine fließt. Da Turgenjew aus Orel stammte, ist die Geschichte eher in Russland angesiedelt als in der Ukraine, obwohl sie dort z.B. von George M. Eberhart (Mysterious Creatures: A Guide to Cryptozoology, S. 466) verortet wird. Maupassant datiert sie auf 1830 bis 1840.

 

Dass die Ukraine nicht eigentlich ein Schneemenschen-Land ist, zeigt u.a. die Tatsache, dass der bekannte Hominologe Igor Tatsl aus Kiew den Yeti im Pamir suchte und nicht in seiner Heimat. (Myra Shackley: Und sie leben doch. Harnack, München 1983, S. 153, 156)

 

Anzeige

Auf den Spuren des Schneemenschen

Einheimische berichten immer wieder von Begegnungen mit menschenähnlichen Wesen – existiert der Russische Schneemensch wirklich? Ist er ein Relikt aus der Vorzeit, das unbemerkt bis heute überlebt hat, ein früher Mensch oder Affe? Dmitri Bajanow hat akribisch Berichte von Augenzeugen und Expeditionen gesammelt und analysiert.

 

Auf den Spuren des Schneemenschen von Dimitri Bajanow ist nur noch antiquarisch, dann aber in mehreren Ausgaben erhältlich. Die Preise beginnen bei etwas über einem Euro, Schnäppchen sind also möglich!

 

Mit dem Kauf über den Link unterstützt ihr den Betrieb dieser Website.

 

Alien Big Cats in der Ukraine

Apropos Orel – dort fand eine frühe ABC-Panik statt, über die Charles Fort ausführlich in „Lo!“ berichtet (Kapitel 13). 1893 wurde dort ein Panther gejagt, der aus einer Menagerie ausgebrochen sein sollte. Das Raubtier soll zahlreiche Menschen angegriffen und einige sogar getötet haben.

 

 

 

Weitere Monster der Ukraine lassen sich auf „Strange Monsters and Mysteries of Ukraine“ (https://mysteriousuniverse.org/2016/06/strange-monsters-and-mysteries-of-ukraine/) nachlesen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.