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Irgend ein Minister war mal wieder zurück getreten, König Charles ist vor ein paar Tagen gekrönt worden, keine größeren Konzerte stehen an, es war eine gute Zeit, um nach London zu reisen. Ich war unterwegs in Sachen Kryptozoologie.

Belgien zieht im Expresstempo am Zugfenster vorbei, es wird Abend. Die Tüte mit den Scones, für die ich extra noch zur Victoria Station gefahren bin, knistert leise neben dem Laptop.

 

Doch der Reihe nach: Mein Hotel war okay, aber wie in London üblich, ungefähr ein Drittel zu teuer. Dafür war die Lage klasse, 100 m von einer U-Bahn-Station und noch weniger von einem Bus-Stop entfernt in South Kensington. Supermarkt, Bäckerei (tatsächlich!) und diverse Restaurants in der direkten Nähe, trotzdem ruhig in einer Seitenstraße. Die Damen und Herren am Empfang machen einen freundlich unkonventionellen Eindruck, der sich später in tollem persönlichen Service widerspiegeln sollte. Weniger gut war das Hotelfrühstück und die Einrichtung insgesamt. Ein bisschen viktorianisch, vieles billig umgebaut, alles schwer renovierungsbedürftig. Andersrum: Sauber und keine unerwünschten „Mitbewohner“.

Zwei rote Telefonzellen, ich bin in London
Ganz klar, ich bin in London!

Das beinahe oder vollständig leer stehende Bürogebäude gegenüber erinnert mich unangenehm an den fiktiven Skygarden Tower, den Autor Ben Aaronovitch für den 4. Teil seiner „Flüsse von London“ Reihe ersonnen hat.

 

Das Natural History Museum of London

Der zweite Tag in London. Nachdem ich das Hotelfrühstück nicht noch einmal genießen wollte, geht es nun zum Bäcker, ein Sandwich holen. Ein leckeres, knuspriges Baguettebrötchen mit Butter, gekochtem Schinken und Käse, sonst nichts. So mag ich das. Einen Becher Tee (ich mag Tee auch außerhalb von Großbritannien, aber hier muss das sein) und ab geht’s zum Natural History Museum (NHM). Nicht mit der Tube (In London der Slangbegriff für die U-Bahn), nicht mit dem Bus, zu Fuß, es ist nur zwei Blocks weiter.

 

Natural History Museum, so ein Gebäude kann nur in London stehen
„Natural History Museum“, ohne weitere Zusätze!

 

Da ich vormittags noch ein wenig arbeiten musste, wird es doch kurz vor Mittag, bis ich den gewaltigen, klassizistischen Bau betreten kann. Anders als bei meinem letzten Besuch nehme ich nicht den Nebeneingang in den neuen Flügel. Ich will durch den Haupteingang. Das hat nebenbei den Vorteil, dass hier weniger Schulklassen unterwegs sind, die bittet man nämlich an den neuen Flügel.

 

Die große Halle des Museums, mit Wal, mitten in London
Die große Halle im NHM, mit dem Walskelett. Charles Darwins Statue steht auf dem Treppenabsatz gegenüber

 

Schnell den Rucksack abgeben und schon geht es in die große Halle, in der zur Zeit ein Blauwal-Skelett unter den gestrengen Augen Charles Darwins (bzw. dessen Marmorstatue) von der Decke hängt. Der Eintritt ist tatsächlich frei, aber man wird recht offensiv um eine Spende von mindestens 5 Pfund gebeten. In Deutschland wäre man für ein entsprechend großes Museum vermutlich das dreifache los, und das nicht auf freiwilliger Basis.
Ich hatte noch eine nordirische 10-Pfund-Note in der Tasche. Sie war Wechselgeld im Pizzaladen gestern Abend, offenbar wollte man sie gezielt einem Touristen unterjubeln. Offizielles Zahlungsmittel im ganzen Vereinigten Königreich, wird aber außerhalb Nordirlands nicht gerne angenommen. Bei einem meiner letzten Besuche in London wollte man sogar die Polizei rufen, weil ich mit einer schottischen Note bezahlen wollte. Also ab in die Spendenbox und schon ist es ein Problem anderer Leute. Dafür nehme ich mir einen Museumsplan mit (sollte auch 1 Pfund kosten).

Die Wall of Shame - ausgerottete Vögel
Eine „Wall of Shame“ für die Menschheit: Neuzeitlich ausgerottet Vögel, vom Dodo bis zur Wandertaube.

 

Zuerst in die klassischen Ausstellungen des Museums

Einer der ersten Wege führte mich in den Vogel-Saal, auf der Suche nach ausgestorbenen oder „sonst irgendwie“ kryptozoologisch interessanten Vögeln. London hat dort traditionell einiges zu bieten, hinzu kommt, dass das Sammeln von Vögeln zu viktorianischen Zeiten modern war. Damals sammelte man vor allem Kolibris, Vogelsammler müssen verheerende Schneisen durch besonders begehrte Populationen gezogen haben.

 

Kolibri Vitrine
Eine Vitrine mit einer sehr umfangreichen viktorianischen Kolibrisammlung.

 

Der nächste Weg bringt mich zu den Großsäugern, Wale, Seekühe und Rüsseltiere (und noch ein paar andere) hat man zusammengefasst und in einer eigenen Ausstellungshalle präsentiert, bekannt nach dem Prinzip Innenhof mit umlaufendem Gang im Erdgeschoss und im Obergeschoss.

 

Die Halle der Großsäuger
Das Blauwal-Modell und sein Skelett dominieren die Halle der Großsäuger

 

Unglaublich, immer wieder, ist das Blauwal-Modell in Lebensgröße, das quasi die gesamte Halle dominiert. Selbst Pott- und Glattwale, die durch Skelette vertreten sind, sind klein dagegen. Auch Exponate, die in anderen Museen Highlights werden, stören die Besucher eher bei den Selfies vor den Walen. So bleibt die Stellersche Seekuh nahezu unbeachtet.

 

Glattwal-Modell und Skelett
Glattwal-Modell (vorne) und Skelett

 

Ein Museum im Museum

Glasmodell eines Rhizopoden
Modell eines marinen Einzellers, vielhundertfach vergrößert aus der Hand der Glaskünstler Blaschka

„The Vault“, die Schatzkammer ist eine Art Museum im Museum. Hier wird nur eine kleine zweistellige Zahl von Exponaten ausgestellt, das Wertvollste vom Wertvollen. Ein vielfach vergrößertes Glasmodell eines Einzellers findet sich hier ebenso wie ein Exemplar der Erstausgabe von Charles Darwins „Der Ursprung der Arten“, merkwürdigerweise auf Niederländisch. Charles Darwin und seine Sicht der natürlichen Selektion waren zur Zeiten der Publikation im Londoner Museum nicht sehr gern gesehen, möglicherweise liegt deswegen keine englischsprachige Erstausgabe vor.

 

Der Ursprung der Arten - The Origin of Species
Charles Darwins wichtigstes Werk, „Der Ursprung der Arten“ war nicht einmal sein Umstrittenstes.

 

Ebenso beliebt war das Londoner Exemplar des Archaeopteryx, das der damalige Direktor des Museums, Richard Owen kaufte. Er erkannte, dass es etwas besonderes ist und Darwins Lehre bestätigt, aber wollte wohl auch vermeiden, dass andere dies und heftig publizierten. So verschwand es zunächst im Keller – hat ihm aber nicht geschadet.

 

Archaeopteryx, das Londoner Exemplar
Das Londoner Exemplar des Archaeopteryx

 

Dinosaurier

Schließlich ließ ich mich dann doch dazu hinreißen und folgte der Beschilderung zum Dinosaurier-Saal. Begrüßt wurde ich bereits von einer Horde überdrehter Kinder im Grundschulalter. Vielleicht ist unter ihnen jemand, der in 20 Jahren eine bisher unbekannte Dinosaurier-Art ausgräbt. Ich bin sicher, sie oder er wird sich nicht an mich erinnern.

 

Pliosaurus, Fund von Mary Anning
Rhomaleosaurus cramptoni, ein Plesiosaurier, der von Mary Anning ausgegraben wurde

 

Die Ausstellung selber war irgendwo zwischen toll und enttäuschend angesiedelt. Der groß angekündigte Tyrannosaurus war ein Modell, das sich in stereotypem Fauch-Brüllen und mechanischen Bewegungen verlor. Buntes Licht tat sein übriges, da habe ich schon besseres gesehen. Hieß es nicht vor Jahren, ein Computerprogramm würde sich einen Besucher rausgreifen und das Modell ihn „jagen“ lassen? Davon ist heute nichts mehr zu sehen. Ähnliches galt auch für die meisten anderen bewegten Dinosauriermodelle, in der Dino-Ausstellung und im nahe gelegenen T. rex-Café.

 

The Late Cretacious All Stars
Die „Late Cretacious All Stars“, Triceratops und Tyrannosaurus

Anders als alle anderen Dino-Ausstellungen führt das NHM seine Gäste tatsächlich durch die Evolution der Dinosaurier, von der frühen Trias bis zum Little Big Bang am Ende der Kreidezeit. Einzelne Vertreter nutzt man symbolisch, um bestimmte Aspekte der Evolution darzustellen. Dabei ist das aktuell heißeste Ding, die Feder, gar nicht mal so im Mittelpunkt. Bemerkenswert fand ich die Möglichkeit, die Knochenträger der Krallen dreier unterschiedlich spezialisierter Raubsaurier anzufassen, wortwörtlich zu begreifen, wie sie sich unterschieden.

 

Ein Dino-Nest
Ein Dinosaurier-Nest. Die Fortpflanzung der Dinosaurier ist vor allem bei (menschlichen) Müttern ein begehrtes Thema.

 

Die (ziemlich teure) Möglichkeit, sich vor einer Blue-Box mit digital eingespieltem Lieblingsdino fotografieren zu lassen, ist sicher der aktuellen Politik geschuldet. Die populistisch-konservativen, die das Vereinigte Königreich schon durch den Brexit prügelten, stehen vor leeren Kassen und kürzen gerne im Kultur- und Wissenschaftssektor. Museen und BBC leiden sehr darunter.

 

Die neuen Flügel

Nach einer kurzen Pause im Café habe ich mir dann noch die letzten Ausstellungen angesehen. Die Säugetiere-Ausstellung war quasi das Äquivalent zur Vogel-Ausstellung im anderen Flügel: ein „schneller“ Querschnitt durch die Vielfalt, von häufigen rezenten Arten bis zu ausgestorbenen Tieren wie dem Beutelwolf war vieles zu finden. Die für die Verhältnisse des NHM eher kleinen Säle erlauben nicht mehr. Für die meisten Besucher kann so etwas kaum mit einem Zoo konkurrieren.

 

Menschliche Evolution
Die menschliche Evolution wird an einer Wand mit Schädelmodellen nachgezeichnet, recht aktuell.

 

In den letzten 25 Jahren hat das Museum zwei neue Flügel dazu gewonnen. Der eine Flügel, links, wenn man vor dem Haus steht, zeigt die wissenschaftliche Arbeit im Museum. Hier ist ein Teil der wissenschaftlichen Fischsammlung vom Besucherbereich sichtbar. Die Arbeit der Sammlung wird an entsprechenden Exponaten erklärt. Sicher gut gemacht, aber im Vergleich zum Rest des Museums ist es hier leer. Kein Wunder: Wer sich nicht für wissenschaftliche Arbeit in Museumssammlungen interessiert, findet hier kaum Attraktives. Wer hingegen Interesse daran hat, der weiß in der Regel, wie hier gearbeitet wird.

Andere Teile des neuen Darwin-Flügels sind der Biologie der Blumenwiesen um das Museum herum und auf den Dächern gewidmet. Sie sind interessant gemacht, aber sichtbar auf das außerschulische Lernen von Schulklassen ausgerichtet, als Einzelperson ist man hier etwas verloren.

Medienbereiche, z.B. zum Aufnehmen von Fernsehsendungen, runden den erlebbaren Teil dieses Flügels ab.

 

Der zweite neue Flügel
Die Eingangshalle in den zweiten neuen Flügel

 

Der zweite Flügel: Schätze der Erde

Den zweiten neuen Flügel hat das Museum gemeinsam mit dem Bergbau-Riesen Rio Tinto realisiert. Hier steckt spürbar viel Geld in der Ausstellung. Ein Stegosaurus-Skelett begrüßt die Besucher in einer mindestens drei Stockwerke hohen Halle. In die dunkel gehaltenen Hallenwände sind Fenster eingelassen, die „Schätze unserer Erde“ zeigen, Fossilien und Mineralien, effektvoll beleuchtet. Sehr schön, auch zum Fotografieren, aber wirklich studieren kann man einige Fossilien nicht.
Eine Rolltreppe führt durch eine rot glühende Kugel in mehrere Ausstellungen. Die für biologisch interessierte Besucher sicher verlockendste Ausstellung zeigt die Entwicklung der Erde und die Evolution der Tiere in zahlreichen Stationen. Nichts Neues, sehr gute Texte und eine spektakuläre Darstellung in der Dunkelheit mit wohl gewählten Lichtakzenten. Ich kannte die Ausstellung bereits von meinem vorhergehenden Besuch vor 6 Jahren – seit dem hat sich hier nicht viel geändert.

 

Schädel eines ausgestorbenen Lurches
Der Schädel des Lurches Diplocaulus zeigte eine spektakuläre Pfeilform. Er lebte im Perm Nordamerikas und Nordwestafrikas

 

Ähnlich verhielt es sich für mich auch mit der Tektonik-Ausstellung, in der man das Kobe-Erdbeben in einem kleinen japanischen Gemischtwarenladen miterleben kann. Das war damals schon spektakulär und die Zahl der kreischenden Teenager hat nicht nachgelassen. Irgendwie dann doch lustig, sich das anzusehen.

 

Palaeopropithecus maximus
Schädel eines Riesenlemurs Palaeopropithecus maximus aus dem Holozän Madagaskars.

 

Rio Tinto als Bergbaukonzern ist natürlich an anderen Schätzen der Erde als Fossilien interessiert. So haben sie eine Mineralienausstellung aufgebaut, die weltweit ihres Gleichen sucht. Nicht nur große und schöne Stufen (also Probenstücke) sind hier zu sehen. Die allgemeine Einrichtung und Beleuchtung lässt Annäherungen an Virtual Reality-Darstellungen aus Hollywood erkennen. Doch auch hier: Nicht nur Schein, sondern sehr viel Sein: Die Texte und weiteren Informationen sind ebenso erstklassig.

 

Durch diese Ausstellungen bin ich ziemlich schnell durchgelaufen. Meine Energie war dann doch irgendwann verbraucht und Abends wollte ich mit James Newton vom London Cryptozoology Club treffen. Also verließ ich das Museum nach etwa 6 Stunden, hätte ich alles erfassen wollen, es hätte eher 6 Tage gedauert.

Sein oder nicht sein?
„Sein oder nicht sein!“, ist der Homo floresiensis mit dem Orang Pendek identisch?

Der London Cryptozoology Club

Geplant war ein Vortrag für den London Cryptozoology Club. Der fiel jedoch ins Wasser, da das Buchgeschäft, in dem ich sprechen sollte, insgesamt genau eine Karte verkauft hatte. Immerhin: Es gibt auf dieser Welt einen Menschen, der etwa 10 € dafür ausgegeben hat, um sich anzuhören, wie ich über Kryptozoologie spreche – und das auf Englisch.

 

"Look right" steht auf der Straße
Die Londoner haben etwas dagegen, wenn die Autofahrer hier die Touris über den Haufen fahren, deswegen helfen sie mit solchen Hinweisen auf der Straße

 

Ich traf mich mit James statt dessen zwei Abende vorher. Wir wollten gemeinsam in Soho eine Pizza essen gehen und ein bisschen über Kryptozoologie sprechen. Kurz: Pizza gabs, die Gespräche waren aber schwierig. Es war ungeheuer laut, und passend zum Urlaub war mein rechtes Ohr zugeschwollen, so dass ich dort nur Dumpfes hören konnte. Links ging, und ein wenig kam dann doch rüber. Zu uns gesellten sich dann tatsächlich der Mensch, der die Karte gekauft hatte und sein Vater. Die beiden waren lustig und freundlich, ein gemeinsames Hobby verbindet doch sehr schnell.

 

Harry Potter-Haus
In diesem Theater wurde „Harry Potter and the cursed Child“ gespielt. Selbst hier kam das Stück nicht so an, wie gewünscht, das Theater wird umgebaut.

 

Rewildering als Thema der Kryptozoologie

Nach der Pizza setzten sich die beiden ab, sie mussten am nächsten Tag arbeiten. James suchte uns noch eine ruhigere Kneipe, was gar nicht so einfach war. Der Laden, wo wir am Ende landeten, war ruhig – bis wir uns setzten. Dann fing eine Drag Queen an, ein gar nicht mal überzogenes Entertainment-Programm zu präsentieren. Auch das war erstaunlich gut, aber ich war ja hier, um mit James zu sprechen. Wir hatten einige Themen auch aus dem Bereich Rewildering. Was in Deutschland schon von selber läuft, die Wiederbesiedlung mit Luchs, Wolf und Bär, ist in Großbritannien ein heißes Thema. Sie wird hier nicht von selbst passieren, „Britannia Insula est“.

 

Wolf auf einem bemoosten Felsen
Nach Großbritannien wird der Wolf nicht zufällig kommen.

 

So ist es eine politische Sache, die sicher heißer gekocht wird, als hier. Schafe, die in Deutschland hauptsächlich zur Landschaftspflege und bei Nebenerwerbs-Landwirten eingesetzt werden, gehören hier zur Voll-Wirtschaft dazu. Lammfleisch und Felle sind wichtige Erzeugnisse, entsprechend ungern werden die Großgrundbesitzer den Wolf sehen.

 

Andererseits hat gerade der Norden ein erhebliches Problem mit der Überweidung durch Rotwild. Ein paar Wölfe würden hier nicht nur die Populationen dezimieren, sondern auch in Bewegung halten. Dies würde der Waldentwicklung sehr nützen und sie in vielen Gebieten erst möglich machen … Bringen zukünftige Wälder mehr Gewinn, als jetzige Schafe?

 

Egal wie man es dreht: Wölfe werden Großbritannien verändern, nicht nur die Vegetation, auch die wirtschaftliche und politische Landschaft. Hier sollten Lösungen her, bevor ein Rewildering gestartet wird.

 

 

2. Teil: „Wenn du Ornithologe werden willst, musst du nach Tring laufen.

Von Tobias Möser

Tobias Möser hat Biologie, Geologie und Wirtschaftswissenschaften studiert. Schon als Kind war er vor allem an großen Tieren, Dinosauriern, später Walen interessiert. Mit der Kryptozoologie kam er erst 2003 in näheren Kontakt. Seit dieser Zeit hat er sich vor allem mit den Wasserbewohnern und dem nordamerikanischen Sasquatch befasst. Sein heutiger Schwerpunkt ist neben der Entstehung und Tradierung von Legenden immer noch die Entdeckung „neuer“, unbekannter Arten. 2019 hat er diese Website aufgebaut und leitet seit dem die Redaktion.