Halloween Special: Zwei tierische Schocker – Versehen und Busenschlange

Lesedauer: etwa 12 Minuten
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Unter allen Schrecken, die die Natur für uns bereithält, gehören das Versehen und die Busenschlange zu den Schlimmsten.

Das „Versehen“ fürchtet heute niemand mehr, die Busenschlange ist nach wie vor lebendig – wenn auch nur in den Sensationsnachrichten.

 

Das Versehen

Das „Versehen“ (engl. „maternal impression“) basiert auf dem gelehrten Modell der Magie, das auch Volksglaube war, dass es „wie oben, so unten, wie außen, so innen“ sei. Kurz: Ein Anblick, der die Mutter während der Schwangerschaft erschreckt, sorgt für eine Missgeburt oder ein Muttermal in Form des Schreckens. Zuweilen hielt man auch eine Obsession, der die schwangere Frau nachgibt (etwa die Vorliebe für eine besondere Nahrung) für die Ursache solcher „mütterlicher Beeinflussung“. Heute gilt natürlich als belegt, dass dieser Glaube ein falscher ist und dass sich Missgeburten auf genetische oder Umweltfaktoren während der Schwangerschaft zurückführen lassen.

Der Hühnermensch von Waldenburg

Hühnermensch von Waldenburg
Der Hühnermensch von Waldenburg

In die Anomalistik eingeführt hat eine Versehensgeschichte der Autor Hartwig Hausdorf in mehreren Magazinbeiträgen und 2008 in seinem Buch „:Begegnungen mit dem Unfassbaren“. Dort präsentiert er das „Sternenkind“ von Waldenburg. „Dort im Naturalienkabinett des beschaulichen, sächsischen Örtchens steht ein in Alkohol eingelegtes Kinderpräparat. ‚Monstrum Humanum Rarissimun‘ oder einfach ‚Hühnermensch‘ genannt ist ein missgebildeter Säugling, den eine Frau im Jahre 1735 gebar. Hausdorf möchte nun an dieser Missgeburt Merkmale festgestellt haben, die an die Beschreibungen der s.g. ‚Greys‘ erinnern“, also der „Außerirdischen“, die Menschen entführen: „großer Schädel, dürre Extremitäten, kleines Gesicht, große Augen…“ (Peiniger 2008) Es handelt sich jedoch nicht um einen Alien, sondern um einen körperlich fehlgebildeten Embryo. (Kramer 2008)

Diese Fehlbildung erklärte der Arzt Dr. Gottlieb Friderici, der den Embryo erstmals beschrieb, im 18. Jahrhundert damit, dass sich die schwangere Frau vor einem Iltis erschrocken hätte. Er erklärt die Missgeburt also so, wie es damals üblich war, mit der herrschenden „naturwissenschaftlichen“ Erklärung von Missgeburten. Man verstand sie nicht mehr als von Gott gesendete Zeichen oder Strafen. Man nahm – wie bereits gesagt – an, dass ein Schreck oder eine starke Vorstellung während der Schwangerschaft das Aussehen des Embryos prägte. Dieses falsche Konzept findet sich in medizinischen Fachtexten übrigens noch bis ins 19. Jahrhundert (Sommer 2008, S. 196).

Führt Gleiches zu Gleichem?

Es ist jedoch viel älter, galt vermutlich bereits im Mittelalter. Ab der frühen Neuzeit finden wir vermehrt Zeugnisse. Als Barbara, die Frau des sicherlich zu seiner Zeit sehr modernen Astronomen Johannes Kepler, im Januar 1598 ein missgebildetes Kind zur Welt brachte, gab ihr der Ehemann die Schuld: „Neun Monate nach der Hochzeit wurde das erste Kind geboren, ein Knabe, dessen Geschlechtsteile derart deformiert waren, daß sie ‚wie eine gekochte Schildkröte in der Schale‘ aussahen; was Kepler darauf zurückführte, daß seine Frau nichts lieber als gekochte Schildkröten aß. Nach zwei Monaten starb das Kind an Hirnhautentzündung.“ (Koestler 1963, S. 274)

Emys orbicularis
Europäische Sumpfschildkröte

1755 kam in London ein Kind zur Welt, mit zwei Köpfen, vier Augen, drei Ohren, das also „einem Affen ähnelte“. (Selbst wenn wir da keine große Ähnlichkeit erkennen mögen). Die Missgeburt blieb ein Rätsel, bis sich die Nachbarn erinnerten, die Frau sei im vierten Monat ihrer Schwangerschaft „von einem Affen sehr erschreckt worden“. 1763 kam ein Mädchen zur Welt, dessen Bauch „ein Geschwür in Form einer Schildkröte“ aufwies. Man nahm daher an, dass ihre Mutter während ihrer Schwangerschaft von einer Schildkröte erschreckt worden sei (Christie 1995, S. 250, 265).

Siamesische Zwillinge
Siamesische Zwillinge, Quelle: unbekannt, vor 1768

Wenn immer ein missgestaltetes Kind geboren wurde, suchte man also nach einem „Versehen“ während der Schwangerschaft, das dessen Gestalt erklären konnte. Manchmal suchte man dazu ziemlich lange. Eine Frau, die1764 in Frankreich einen Jungen mit Hasenkopf zur Welt brachte, erinnerte sich, dass sie zu Beginn ihrer Schwangerschaft Begierde nach rohem Hasenherz gehabt hatte; eine andere brachte ein Kind ohne rechten Arm zur Welt, als Ursache dafür galt, dass sie einem Bettler, dem der rechte Arm fehlte, Almosen gegeben hatte (Christie 1995, S. 266).

Thomas Sömmering und der Zeitgeist

Gegen diese allgemein vorherrschende Meinung wandte sich in Deutschland beispielsweise Samuel Thomas Sömmering 1791 in seiner Schrift „Abbildungen und Beschreibungen einiger Missgeburten“, in der er „die Wirkung der Einbildungskraft, oder das sog. Versehen schwangerer Weiber“ als Vorurteil bezeichnete (Schwegler 2004, S. 82); bereits im Juni 1765 veröffentlichte das „Gentleman’s Magazine“ in Großbritannien einen Artikel über ein Buch mit dem Titel „Letters on the force of imagination in pregnant women“, das den Aberglauben durch den Beweis, es sei physikalisch unmöglich, das ungeborene Baby durch Einbildung zu verformen, erbringen wollte (Christie 1999, S. 261).

Es war also einfach Zeitgeist und herrschende Lehrmeinung, wenn man bei der Beschreibnung eines missgestalteten Babys automatisch annahm, seine Mutter müsse sich während der Schwangerschaft erschreckt haben. Eine andere Erklärung für Missgeburten gab es damals nicht. Wir müssen historische Berichte stets im Kontext ihrer Zeit lesen, denn wir verstehen sie nicht, wenn wir sie ausschließlich durch moderne Brillen betrachten.

 

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Die Busenschlange

Das Tierreich war voller Gefahren. Ganz besonders gefährlich war die „Bosom-Serpent“ (so der englische Ausdruck, einen definitiven deutschen gibt es leider nicht), also Busenschlange, die heimlich in schlafende Bauern und Mägde kroch und ihnen die Schwindsucht brachte. In dieser volkstümlichen Vorstellung mischen sich zahlreiche weitere Gerüchte, etwa die von der Milchschlange, die die Kühe molk, bis sie trocken wurden, oder die Idee von der Kröte im Stein (Magin 2017). Eine der Ursachen für diesen Glauben könnten – mit modernen Augen betrachtet – Bandwürmer und andere Parasiten gewesen sein, die man bei verendeten Tieren fand.

Ringelnatter kleine Schlange
Häufig wird kleinen Schlangen wie der Ringelnatter nachgesagt, sie würden in den menschlichen Körper eindringen

Anders als die von der Genetik überholte Idee vom „Versehen“ erfreut sich die Busenschlange nach wie vor der Schlagzeilen der Presse. Aus der Erinnerung (belegen kann ich es nicht) gab es in den letzten zwanzig Jahren wohl mindestens ein Dutzend Beispiele, die das britische Magazin „Fortean Times“ anführte. Sie sind vornehmlich aus Osteuropa und der Türkei.

Per Video dokumentiert – oder?

Noch Anfang September 2020 erschien in zahlreichen Zeitungen und Internetseiten (z.B. auf express.de am 3.9.2020) eine entsprechende, sogar durch ein angeblich in einem Krankenhaus in der russischen Republik Dagestan gedrehten Video dokumentierte Meldung:

 

 

Lewaschi – Es scheint wie das Szenario aus einem Horror-Film − aber kann das auch echt sein? Im Internet kursiert aktuell ein heftiges Video. Es zeigt, wie Ärzte eine etwa 1,20 Meter lange Schlange aus dem Hals einer Patientin ziehen. Das Tier soll im Schlaf in ihren Rachen gekrochen sein. Auf einem OP-Tisch liegt eine Frau, offenbar in Vollnarkose, ihr Mund ist weit gespreizt. Dann wird es ekelhaft: Eine Ärztin zieht mithilfe eines Endoskops einen schlauchförmigen Gegenstand aus dem Rachen der Frau. Plötzlich lässt die Medizinerin einen lauten Schrei los, denn was sie aus der Patientin zieht, ist lang und glitschig: eine Schlange.

 

Aber kann so ein Vorfall wirklich passieren? ‚Es ist extrem unwahrscheinlich. Wenn das echt ist, wäre das eine Rarität! Bei einer Magenspiegelung kann ein Patient auch nur das Endoskop schlucken, wenn man ihn vorher sediert‘, erklärt Mediziner Dr. Christoph Specht gegenüber RTL. Daher sei es sehr unwahrscheinlich, dass die Frau das Tier verschluckt hat. Vorher würden Abwehrreflexe wie Husten und Würgen greifen, sodass die Frau aufgewacht wäre, bevor die Schlange ihre Speiseröhre hätte herunterkriechen können.“

 

 

Das Video ist schnell als Fälschung entlarvt, und das Krankenhaus hat die Meldung längst dementiert.

 


(Anm. d. Red.: Wir konnten das vom Autor angesprochene RTL-Video nicht einbetten. Dieses Video von OE24 zeigt den selben Vorfall.)

Moderne und alte Sagen

Vergleichbare Berichte gibt es von vielen Orten, hauptsächlich aber Osteuropa. Carl Russwurm sammelte 1855 viele davon in seinem Buch „Eibofolke oder die Schweden an den Küsten Ehstlands“ (S. 210ff.):

 

„Sehr häufig erzählt man von Schlangen, Eidechsen und Würmern, die durch Zauber im Leibe der Menschen erzeugt worden seien. Es mag mitunter vorkommen, daß durch unvorsichtiges Trinken von Grabenwasser die Eier von einzelnen Amphibien im Magen sich entwickeln, bis sie durch starkes Erbrechen fortgeschafft werden; – auch sollen zuweilen Schlangen durch den geöffneten Mund einem Schlafenden in das Innere des Leibes hineinkriechen und daselbst große Schmerzen verursachen. So behauptete eine ehstnische Bauerfrau im Kirchspiel Haggers, eine Schlange im Magen zu haben, welche zuweilen bis an den Hals heraufkomme.

 

Eben so hatte 1849 ein Weib in Weißenstein eine Schlange im Magen, die ihr hineingekrochen sei. Wenn sie süße Milch trank, wurde es ihr leichter zu Muth, sonst litt sie viele Schmerzen, und das Kind, welches sie während dieser Zeit zur Welt brachte, war klein und jämmerlich. – Bald nachher wurde sie durch ein starkes Brechmittel von der Schlange befreit, die aber schon gestorben war.

Die Schlange und die Schwangerschaft

Ein Edelmann auf Dagö oder Ösel ging mit seiner Frau, die sich in gesegneten Umständen befand, auf den Heuschlag, und da sie müde wurde, konnte sie ihn nicht weiter begleiten, sondern legte sich auf einen Heuschober und schlief ein. Nach einiger Zeit kam er zurück und sah noch den Schwanz einer Schlange, die eben seiner Frau in den Mund gekrochen war. Erschrocken weckte er sie auf, sagte ihr aber nichts, sondern fragte nur, wie sie sich befinde, worauf sie erwiderte, daß sie etwas Kaltes unter der Brust fühle.

Er beruhigte sie und schob dies Gefühl auf eine Erkältung, zu Hause aber sandte er sogleich zum Arzte, der auch bald kam. Dieser ließ Milch warm machen und verordnete, daß die Frau, weil sie eine solche Kälte im Magen verspüre, den Mund offen darüber halten und den Dampf einathmen solle. Alsbald kam die Schlange heraus, stürzte in die Milch und wurde hinausgebracht, ohne daß die Kranke etwas davon bemerkte. Der Arzt gab ihr beruhigende Pulver, und sie fühlte sich gesund. Erst bei der Taufe es bald nachher geborenen Söhnleins erzählte der Mann vor einer großen Gesellschaft, was sich begeben hatte.“

 

Zahlreiche einschlägige Beispiele, auch im Internet

Spulwurm Ascaris lumbricoides
Sind das Verwechslungen mit dem Spulwurm Ascaris lumbricoides, der auch 30 cm erreichen kann?

Weitere Beispiele und Behandlungsarten, etwa Beschwörungen, folgen. Wer mit „Mund“ „Schlaf“ „Schlange“ „gekrochen“ unter Google sucht, findet Dutzende und Aberdutzende einschlägige, weitere Beispiele. Unzählige Exempel listete zum Beispiel ein Naturforscher der 19. Jahrhunderts, Arnold A. Berthold, 1850 in seinem 28 Seiten langen Aufsatz „Über den Aufenthalt lebender Amphibien im Menschen“ auf. Er geht zudem auch auf die unterschiedlichsten Erklärungsansätze ein, darunter Hexerei oder die Vorstellung, nicht Schlangen, sondern nur ihre Eier gelangten in das Opfer:

„Es seien solche Thiere oder deren Eier verschluckt worden; dieselben lebten im Magen und Darmkanal fort, entwickelten sich in demselben und vermehrten sich auch wohl daselbst, wie denn einer Frau bei Danzig während des Schlafens im Walde eine Schlange durch den Mund in den Magen gekrochen sei, worauf später 10 junge lebendige Schlangen, einige Zeit nachher die alte und noch etwas später, todt und stückweise, die noch übrigen jungen Schlangen abgegangen seien.“(Berthold 1850a, S. 11; Berthold 1850b, S. 159)

Berthold sammelt nicht nur Anekdoten, er macht auch Versuche

Berthold ging aber weiter, als nur die zahlreichen Anekdoten zu sammeln und zu sichten. Er machte Versuche mit Reptilien und Amphibien in Magensäure und unter Umständen, die denen der Augenzeugenberichte entsprachen. Nach all der Sichtung der Quellen und seinen Experimenten zog er folgende Schlussfolgerungen, die sicherlich noch heute zutreffend sein dürften:

 

„Aus diesen Versuchen ergeben sich nun folgende Resultate:

  1. Alle Beobachtungen, dass lebende Amphibien längere Zeit im Körper des Menschen sich befunden und in demselben als lebende Geschöpfe längere Krankheit veranlasst haben sollten, sind falsch.
  2. Verschluckte Eier der Amphibien verlieren im Magen sehr bald ihre Entwickelungsfähigkeit.
  3. Es ist aber möglich, dass Amphibien durch absichtliches oder zufälliges Verschlucken in den Magen des Menschen gelangen.
  4. Solche Thiere können, wenn bald nach dem Verschlucken Erbrechen erfolgt, entweder lebendig, oder asphyktisch wieder ausgeleert werden.
  5. Erfolgt ein solches Erbrechen nicht bald nach dem Verschlucken, sondern erst später, so sind die ausgebrochenen Thiere todt. Erfolgt aber kein Erbrechen, so werden dieselben mehr oder weniger verdauet, ganz oder theilweise, oder ihre Knochen und Epidermistheile durch Excretio alvi ausgeleert, oder man findet überhaupt keine Reste derselben in den Excrementen.
  6. Das einzige wahre Hinderniss, weshalb die Amphibien im Körper des Menschen dauernd nicht leben können, ist die nasse Wärme von mindestens 29° R. [Grad Réaumur = 36,25 °C], welcher keine Art der oben genannten Amphibien 2-4 Stunden hindurch zu widerstreben vermag.“ (Berthold 1850a, S. 28)

 

 

Den Menschen früherer Jahrhunderte drohte von der Tierwelt also allerlei Unbill – und jedes dieser Unbille war durch Augenzeugenberichte mehr als ausführlich belegt.


Literatur

Berthold, Arnold A.: Über den Aufenthalt lebender Amphibien im Menschen. Dieterichschen Buchhandlung 1850a

Berthold, Arnold A.: Über den Aufenthalt lebender Amphibien im Menschen. In: Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften in Göttingen, Band 4,·1850b

Christie, Peter: Fortean Extracts from The Gentleman’s Magazine. In: Fortean Studies 2, 1995, S. 246–272

Christie, Peter: Fortean Extracts from The Gentleman’s Magazine. In: Fortean Studies 6, 1999, S. 258–266

Hausdorf, Hartwig: Begegnungen mit dem Unfassbaren. Herbig 2008

Koestler, Arthur: Die Nachtwandler,. Bern: Alfred Scherz 1963

Kramer, André: Hühnermensch – Monstrum Humanum Rarissimum. https://mysteria3000.de/lexikon/huhnermensch-monstrum-humanum-rarissimum/ (2008, 2017)

Magin, Ulrich: Das Phänomen der „Kröte im Stein“ – Eine kommentierte Übersicht über den Diskurs zu einer Anomalie in Deutschland. Zeitschrift für Anomalistik. Band 17 (2017), S. 124–146

Peiniger, Hans-Werner: Besprechung von Hausdorf: Begegnungen mit dem Unfassbaren. JUFOF 181, S. 30

Russwurm, Carl: Eibofolke oder die Schweden an den Küsten Ehstlands und auf Runö. Eine historisch-ethnographische von der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften zu St. Petersburg mit einem Amidoneschen Preise gekrönte Untersuchung. Mit Urkunden, Tabellen und lithographirten Beilagen, Band 2. Fleischer 1855

Schwegler, Michaela: Kleines Lexikon der Vorzeichen und Wunder. Beck: München 2004

Sommer, Andreas: Besprechung von E. Kelly et al.: Irreducible Mind. In: Zeitschrift für Anomalistik 8, 2008, S. 191–206

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