Warum starb Gigantopithecus aus? Neue Analyse

Lesedauer: etwa 13 Minuten Nahezu alles, was von Gigantopithecus blacki bekannt ist, stammt aus Höhlenablagerungen des frühen bis mittleren Pleistozäns in Südchina zwischen dem Jangtsekiang und dem Südchinesischen Meer. Dieser Orang-Utan-ähnliche Affe gilt als Schlüsselmitglied der früh- bis mittelpleistozänen Faunenzonen Gigantopithecus–Sinomastodon und Stegodon–Ailuropoda im (sub)tropischen Ostasien,

Presseschau 1&2 /2024 mit Bigfoot, Aussterben und unbefleckter Empfängnis

Lesedauer: etwa 21 Minuten Liebe Leserinnen und Leser,   kurz vor Weihnachten, nach dem abgeschlossenen Weihnachtsgeschäft hat mich ein Infekt erwischt und viel zu lange kaltgestellt. Es tut mir Leid, euch in dem Zeitraum nicht wie gewohnt mit Inhalten versorgt haben zu können. Im Hintergrund sind

Tier des Monats: Der Wolterstorff-Molch

Lesedauer: etwa 8 Minuten Der Wolterstorff-Molch ist eine ausgestorbene Schwanzlurch-Art, die zu den Feuerbauchmolchen der Gattung Cynops gehörte. Diese Gattung kommt im südöstlichen China und in Japan vor und hat die Tendenz, Endemiten zu bilden. Alle sieben Arten der Feuerbauchmolche leben stark wassergebunden, haben eine raue

Neugeborener Weißer Hai gefilmt?

Lesedauer: etwa 10 Minuten Weiße Haie (Carcharodon charcharias) gehören zu den faszinierendsten Tieren auf diesem Planeten. Hierzu gehört nicht nur die schiere Größe und das Wissen, dass es sich hierbei um einen Apex-Predator handelt, der ohne Probleme einen Menschen im Vorbeischwimmen „mitnehmen“ könnte. Insbesondere große Exemplare

Freitagnacht-Krypto: 1888: Der Teufel bei Hamm

Lesedauer: etwa 3 Minuten Berichte über fliegende Kryptide sind rar in Deutschland, wenn ich mich auch an ein paar Foreneinträge zu Beginn des neuen Jahrtausens erinnere, in dem von norddeutschen Flugsauriern die Rede war (die aber sehr stark an Reiher erinnerten, die damals noch selten waren).

Neues Paper zur Größe von Megalodon

Lesedauer: etwa 13 Minuten In der online-Fachzeitschrift Palaeontologica Electronica ist ein neues Paper zu den Körpermaßen des Großzahnhais Otodus megalodon erschienen. Insgesamt 26 Autoren (!) um Philipp C. Sternes haben sich mit einem der größten Fleischfresser der Meere befasst. Bemerkenswert hierbei ist, dass die neue Studie