Kryptozoologie 2019 – unser Jahresrückblick

Das war 2019 - der kryptozoologische Jahresrückblick

Lesedauer: etwa 11 Minuten Um Weihnachten herum ist die Zeit der Jahresrückblicke. Wir möchten uns dieser Tradition anschließen und uns noch einmal mit den Themen befassen, die dieses Jahr in der Kryptozoologie für Wirbel gesorgt haben. Bekannte und weniger bekannte Kryptide Die indische Armee twittert „Fußspuren

eDNA-Analyse: Geheimnis um Nessie „gelüftet“

Lesedauer: etwa 15 Minuten was vorher geschah: eDNA-Analyse an Loch Ness: Professor Gemmell hält die Welt in Atem eDNA steht für envirnonmental DNA oder Umwelt-DNA. Ihre Analyse ist eine Möglichkeit, umfassend die Organismen eines Lebensraumes zu erfassen. Bei dieser Analyse gehen die Wissenschaftler davon aus, dass

Schnabelwal aus dem Nordpazifik neu beschrieben – kryptozoologisch schon lange bekannt

Portrait eines toten Berardius minimus

Lesedauer: etwa 8 Minuten Japanische Wissenschaftler um Tadasu K. Yamada haben eine dritte Art der Gattung Berardius beschrieben. Die „neue“ Art Berardius minimus ist aus Berichten bereits bekannt gewesen, traditionelle japanische Walfänger unterscheiden sie schon seit langem von der bekannten nordpazifischen Art. Berardius minimus unterscheidet sich

Freitagnacht-Kryptos: Ein Seehundangriff in Holland

Seehund im Wasser, Tierpark Bochum

Lesedauer: etwa 2 Minuten Sind Seehunde gefährlich? Vor ihnen könnte man zumindest 1858 noch Angst gehabt haben – wenn „Seehund“ im folgenden Bericht nicht ein anderes Wort für den Hai ist (früher auch: Hundsfisch). Auch das Seebad Schweningen ist heute unbekannt, vermutlich ist Scheveningen in den

Kryptozoologie im Mai – unser Rückblick

Portrait eines Mönchsgeiers

Lesedauer: etwa 7 Minuten Der „Wonnemonat“ hat der Webseite des Netzwerkes für Kryptozoologie einiges an Neuigkeiten gebracht. Wir haben eine neue Rubrik, die „Freitagnacht-Kryptos“ eingeführt und inhaltlich damit direkt den Vogel abgeschossen. Die „Altigkeiten“, alte Meldungen aus der Kryptozoologie, kuriose Fundstücke und Fehlbildungen haben den Nerv

Orcas im Kattegat

Offshore-Orcas vor Kalifornien

Lesedauer: etwa 2 Minuten Naturführer der Vogelstation Skagen an der Nordspitze Dänemarks haben am Sonntagmorgen (05. Mai 2019) eine Gruppe von mindestens sieben Orcas im Kattegat auf dem Weg in die westliche Ostsee beobachtet. Der Stationsleiter der Vogelstation Skagen, Simon Christiansen, sagt dem deutschsprachigen Internetportal SH-Ugeavisen.dk: