Medienmittwoch: Der Zauber der Wirklichkeit

Von Adam und Eva bis zu Gilgamesch: Richard Dawkins erzählt die Mythen der Menschheit und erklärt die wissenschaftliche Wahrheit, die hinter ihnen steckt.

Seit jeher hat die Menschheit versucht, sich die rätselhafte Natur durch Mythen begreiflich zu machen. Auf den Herbst folgt der Winter, weil Hades, der Gott der Unterwelt, Persephone in sein Reich entführt hat und die blühende Natur mit ihr; in Wirklichkeit gibt es unterschiedliche Jahreszeiten, weil die Erdachse geneigt ist. Und die Welt entstand auch nicht, weil der indische Gott Vishnu seinem Diener Brahma ihre Erschaffung auftrug, sondern durch den Urknall. Dies beweist: So wunderbar die Mythen sind, weitaus spannender werden die Phänomene, wenn man sie wissenschaftlich betrachtet. Genau das tut Richard Dawkins, indem er die Wahrheit hinter den Rätseln erklärt. Ein faszinierendes, üppig illustriertes Buch, das den Zauber der Wirklichkeit feiert.

 

 


Der Autor

Richard Dawkins, 1941 geboren, ist einer der einflussreichsten Evolutionsbiologen der heutigen Zeit. Von 1995 bis 2008 hatte er den Lehrstuhl für Public Understanding of Science an der Universität Oxford inne. Sein Buch Das egoistische Gen gilt als zentrales Werk der Evolutionsbiologie.


Eine Rezension

 

Nach der Einleitung, die uns den Zauber der Wirklichkeit an sich nahebringt – den Zauber der wissenschaftlichen Errungenschaften der vergangenen Jahrtausende – wird eingangs zu jedem Kapitel eine Frage formuliert. Diese wird dann vor verschiedenen mythologischen Hintergründen beantwortet – eben so wie sich unsere Vorfahren gewisse Phänomene erklärt haben, noch bevor es Technologien gab, mit welchen wir uns das heutige Verständnis für mikro- und makrokosmische Zusammenhänge erschließen konnten. Hierbei ist zu erwähnen, dass uns das Buch hier einen interessanten Querschnitt aus verschiedenen Kulturen nahebringt. Vom fernen Osten, bis hin zu den australischen Ureinwohnern und dem klassischen Christentum. Anschließend werden naturwissenschaftliche Befunde zur Frage zusammengestellt und als Antwort formuliert.

 

Wer für sich selbst ein ästhetisches Werk sucht, zum Stöbern, Staunen und Lernen, für den ist dieses Buch ein wirklich empfehlenswerter Kauf. Und auch die Kleineren in der Familie können sich auf diese Weise bereits früh von wissenswerter und qualitativ hochwertiger Sachliteratur bezaubern lassen.

 

 

Auszug aus der Rezension von Denise Lorenz auf Amazon.de

 

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Lassen Sie sich (nicht) verzaubern!

Der Zauber der Wirklichkeit: Die faszinierende Wahrheit hinter den Rätseln der Natur ist in einer üppig illustrierten Hardcoverausgabe mit 272 Seiten bei Ullstein erschienen. Es stammt aus dem Jahr 2012, hat aber nichts an seiner Aktualität eingebüßt.

Neben der Printausgabe ist auch ein Hörbuch verfügbar.

 

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Medienmittwoch: Rendevouz mit einem Oktopus

Oktopusse oder Kraken sind in der Kryptozoologie gut bekannt. Nicht nur die gut erforschten Arten, auch Riesenkraken und Tiefseebewohner sind den meisten kryptozoologisch Interessierten geläufig, Aber wusstet Ihr, dass sie gleichzeitig 1600 Küsse verteilen, mit der Haut schmecken, ihre Farbe 177-mal in der Stunde ändern und sich trotz seiner 45 Kilo durch eine apfelsinengroße Öffnung zwängen können?

 

Sy Montgomery erzählt von einem wahren Wunderwesen der Meere: dem Oktopus. In ihrem preisgekrönten Buch lässt sie uns ein Wesen entdecken, von dessen erfindungsreicher Schläue und Empfindsamkeit wir nichts ahnten.

 

»Phantastische Tiere. Phantastisches Buch«, so Donna Leon.

 

 

Wer dieses Buch liest und nicht fasziniert ist von diesen krassen Lebewesen, ist wahrscheinlich schon hirntot. Drei Herzen, 1600 Näpfe, ein knallkurzes Leben, extreme Intelligenz und ein paar Fähigkeiten, von denen wir Menschen nur träumen können. Da schafft es auch Ty Montgomerys tantiger Schreibstil nicht, die Begeisterung für diese Tiere zu mindern. 

 

Aus einer Amazon-Rezension

 

 

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Nein, kein Tintenfisch, aber viel Tinte fürs Geld

Wer sich selbst zum Rendezvous mit einem Oktopus einlädt, erhält 384 Seiten voller Saugnäpfe, nichtmenschlicher Intelligenz und erstaunlichen Fähigkeiten. Hier wird die Taschenbuch-Ausgabe vorgestellt, es gibt dieses Buch aber auch im Hardcover, als Audio CD und Kindle-Download.

 

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Medienmittwoch: KryptoZooLogische Artenkunde: Opus I

Das vorliegende Werk, OPUS 1 der „KryptoZooLogischen Artenkunde“ überrascht selbst den kritisch-intelligenten Leser mit einem Feuerwerk neuester sowie höchst brisanter Erkenntnisse über die Schicksale zahlloser Tierarten und Tierfamilien, die in den hinter uns liegenden Jahrzehnten, wenn nicht sogar Jahrhunderten, aus verschiedensten Gründen ausgestorben sind bzw. „ausgestorben wurden“ – bis zu ihren zum Teil höchst unglückseligen Ent – deckern, deren Taten und Untaten oft erst im Rahmen der Strnat’schen Tatsachenberichte entsprechend gewürdigt und der Nachwelt zur Kenntnis gebracht werden.

 

Das bedrückende Spektrum der Strnat’schen Enthüllungen spannt sich vom „Lesothischen Laberaffen“ über den „British Columbia Bellybouncer“ und den „Andalusischen Aphrodisiaskunk“ bis zu den Vertretern aus den Großfamilien der Zebra-, der Igel- oder der Flusspferdartigen Tiere, von deren einstiger Artenvielfalt (wie in diesem unverzichtbaren Nachschlagewerk gnadenlos dargelegt wird) heute oft nur noch ein trauriger Rest auf unserem Planeten anzutreffen ist.

 

 

Jost Strnat ist als humoristischer Autor bekannt und geht mit seiner Herangehensweise an die Kryptozoologie ungewohnte Wege. Für Kryptozoologen heißt das: umdenken, sich selbst in Frage stellen, Mundwinkel heben, Augen etwas zusammenkneifen und stoßweise Geräusche produzieren, die man sonst nur von nervösen Hyänen kennt: Mit anderen Worten: Das eigene Hobby und sich selbst nicht so ernst nehmen und Spaß haben. Am besten zusammen mit Kindern, die toppen die skurrilen Ideen Strnats locker.


KryptoZooLogische Artenkunde: Opus I ist 2008 bei Residenz erschienen und hat 216 Seiten voller Ideen. Wie immer: Beim Kauf über unseren Link unterstützt Ihr den Betrieb dieser Webseite




Medienmittwoch: Dinosaurier – Im Reich der Giganten

Mit Steven Spielberg’s Jurassic Park begann 1993 die „Neue Dinomania“. Obwohl lebensecht animierte Dinosaurier nur wenige Minuten im Film zu sehen waren, zeigte der Film auf, was in Zukunft möglich sein würde.

 

Diese Zukunft kam von der BBC. Produzent Jasper James und sein Team ließen nicht nur einfach irgendwelche Dinos animieren. Die Fragen, die sich bei der Animation stellten, landeten regelmäßig bei Paläontologen, die auch erst einmal nachforschen mussten, denn sie hatten sich auch nicht alle Fragen gestellt.

 

 

Ein Meisterwerk

Um den Dinosauriern eine angemessene Umgebung zu bieten, reisten Kamerateams um die Welt. Von Neukaledonien bis in die Mammutbaumwälder Kaliforniens, von der spanischen Küste nach Chile, von Mauritius ins Londoner Museum of Natural History. Überall filmten sie Dinosaurier, die gar nicht da waren, nur damit die Computerfachleute sie in die Hintergründe montieren konnten.

 

In sechs Folgen behandelt die Serie zahlreiche Zeiten und Orte. Angefangen bei gewaltigen Flugechsen über die Wald- und Ebenenbewohner, die Sauropoden des Jura und den Ceratopsiern und Hadrosauriern der späten Kreidezeit: Der Zuschauer wähnt sich immer in einer klassischen Tier-Dokumentation, in der natürlich der Dino-All-Star Tyrannosaurus rex nicht fehlen darf.

 

Ein offenes Wort

Die Animationsqualität dieser Serie ist hervorragend, sie wird von nachfolgenden Produktionen selten erreicht. Dennoch sollte man sich klar sein, dass man es mit einer 20 Jahre alten Produktion zu tun hat. Sie kann einen modernen 4k-Fernseher nicht voll unterstützen. Ebenso hat die Forschung in den letzten 20 Jahren deutliche Fortschritte gemacht, das Wissen ist auf dem Status des Jahres 1999. Modernere Erkenntnisse finden natürlich keine Beachtung, wie denn auch. Hinzu kommt, dass einige Maße der Tiere spektakulär überzogen sind, und von Federn war damals kaum die Rede.

Leider hat die BBC ihre eigene Serie auseinander gerissen. In der ursprünglichen Fassung gab es sechs Folgen, die im lockeren Zusammenhang standen. In dieser DVD sind nur drei enthalten, ein Medium mit allen sechs Folgen habe ich nicht gefunden.

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Der Klassiker der Dino-Mockumentarys

Das Zeitalter der Dinosaurier begann in der mittleren Trias und endete mit der Kreidezeit. Diese fantastische DVD erweckt die Kreaturen wieder zum Leben, die 160 Millionen Jahre die Erde beherrschten. Spannende Geschichten zeigen die größten jagenden Fleischfresser, die pflanzenfressenden Riesensaurier, die in die Tiefen der Ozeane lauernden Meeressaurier, die mit riesiger Spannweite durch die Lüfte gleitenden Flugsaurier und viele andere seltsame Lebewesen jener Zeit. Im Stil bester Natur-Filme wurde die beeindruckende Dokumentation in aufwendiger und modernster Computertechnik hergestellt.
Ein hautnahes Erlebnis mit den außergewöhnlichsten Tieren, die jemals unsere Erde bevölkert haben.

 

Dinosaurier – Im Reich der Giganten ist bereits im Jahr 2000 bei der BBC erschienen und hat eine Laufzeit von 3 h und 24 Minuten.

 

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Um die Produktion sind zahlreiche Ableger entstanden. Bekannt sind unter anderem „Die Ballade von Big Al“, „Die Ahnen der Saurier“, „Die Erben der Saurier“ und ein paar andere. Wir werden sie hier in lockerer Folge vorstellen.

 




Medienmittwoch: Sun, Sand, and Sea-Serpents

Ich mag regionale Studien zu Kryptiden – Seeschlangen in bestimmten Seen oder an genau umrissenen Küstenabschnitten. Da ergeben sich für den aufmerksamen Leser neben den überall gemeldeten Charakteristika gewisse Unterschiede, die durchaus interessant sein können. Ein Bigfoot in Pennsylvania ist oft ein anderer als einer in British Columbia, Morag sieht ganz anders aus als Nessie.

 

Dieses Buch von David Goudsward ist eine solche Regionalstudie und widmet sich den Ungeheuern in den Binnenseen Floridas, in den Flüssen des Staates, Meeresungeheuern an der Atlantik- wie an der Golfküste, Berichte von Riesenkalmaren und Riesenoktopoden, Sichtungen von lebenden Fossilien (u.a. Quastenflossern) und sogar Seejungfrauen. Kapitel über mysteriöse Robben und Ungeheuer auf alten Seekarten runden den Band ab. Neben Florida selbst sind die angrenzenden amerikanischen Bundesstaaten Alabama und Georgia sowie die Bahamas, Kuba und die Karibik erfasst.

In Florida wurden zahlreiche ungewöhnliche Kreaturen beobachtet.

Die Kryptiden werden geografisch, thematisch und chronologisch sortiert (alle Riesenseehunde in einem Kapitel, alle Seeschlangen der Golfküste in einem anderen). Goudsward dringt immer und ausschließlich bis zur ersten und ältesten Quelle vor und weist auch nach, wie oft Kryptozoologen Quellen angeben, die sie gar nicht eingesehen haben können. In Heuvelmans Quellenangaben stimmt u.a. oft das Datum nicht, weil es in der von ihm verwendeten Sekundärquelle falsch angegeben war, oder findet sich ein anderer Inhalt als behauptet.

 

Der Autor deckt Fehler früherer Kryptozoologen auf

Dabei verfolgt Goudsward jede Spur und forscht lokalgeschichtlich nach – gab es den Dampfer damals schon, wann wurde der Ort besiedelt? Er deckt auch ganz nüchtern die Leichtgläubigkeit vieler ausschließlich im Internet tätigen Kryptozoologen auf, die jede Marketingmaßnahme für bare Münze nehmen (S. 132), selbst Geschichten erfinden (S. 128) und Quellen verdrehen und falsch angeben, wie es besonders für Heuvelmans typisch war (fast durchgehend im Buch). Viele der angeblichen Kryptiden stellten sich – als der Autor bis zur Ursprungsquelle vorgedrungen war – als journalistische Erfindung (S. 131, 137, 141) oder bei geografischen Angaben um Verwechslung von Seen in ganz unterschiedlichen Bundesstaaten (S. 149f., 178) heraus. Als besonders kreativ im Umgang mit den Fakten nennt er u.a. Ivan T. Sanderson und Charles Berlitz.

 

Und Goudsward findet wie andere Kryptozoologen vor ihm, heraus, dass später erst definierte Kryptiden zunächst ein Sortiment von extrem unterschiedlichen Beschreibungen sind, bis sie – zuerst in der Presse, dann auch bei den Augenzeugen – eine genau umrissene Form annehmen. Das Monster des St. Johns River wurde, je nach Sichtungsepisode, die stets Jahre auseinanderlagen – als riesige Anakonda geschildert, als aquatische Monsterkuh mit einem nach vorn gebogenen Horn, als skelettartige Erscheinung eines Plesiosauriers, heute entspricht es dem typischen Nessie-Klischee. (S. 147ff., S.158-160)

 

David Goudsward Sun, Sand, and Sea Serpents
Sun, Sand, and Sea Serpents – 230 Seiten voller neuer Infos aus alten Quellen

 

Goudsward ist kritisch, aber kein Skeptiker

Dabei ist Goudsward kein Skeptiker – er hält die Existenz der Seeschlange durch die Augenzeugenberichte für belegt und findet viele Beobachtungen, die er konventionell nicht klären kann. Aber er ist kritischer als die Zunft der Makrokryptozoologen sonst, sieht nicht in jeder Beobachtung eine Bestätigung für überlebende Plesiosaurier oder langhalsige Riesenseehunde. So manche Sichtung, die z.B. Heuvelmans als Schwindel ablehnte, stellt sich im Nachhinein als sehr spannende Schilderung heraus (wenn man nicht, wie Heuvelmans, aus entstellenden Dritt- und Viertquellen zitiert).

 

Mein Fazit

Goudswards Buch ist rundum zu empfehlen – ein Buch, das die Existenz der Seeschlange eher bestätigt als widerlegt, gerade weil so viele bekannte Sichtungen eine nüchterne Erklärung finden, was den unerklärten Rest umso deutlicher hervorstechen lässt. Und es ist ein historisch wichtiges Werk, weil es viele falsche Aussagen beiseite räumt, die endlos wiederholt werden, nur weil sie von klassischen Autoren wie Heuvelmans und Sanderson stammen.

 

 

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Sun, Sand, and Sea Serpents von David Goudsward

Sun, Sand, and Sea Serpents ist im März 2020 mit einem Vorwort von Loren Coleman bei Anomalist Books als Paperback mit einem Umfang von 230 Seiten erschienen. Es ist in englischer Sprache publiziert und als Taschenbuch sowie für den Kindle erhältlich. Die Preise können aufgrund von Währungsschwankungen variieren.

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Medienmittwoch: Wie Krankheiten Geschichte machen, historisch und hochaktuell

Pest, Syphilis und Aids haben die Menschen in ihren Epochen bedroht, geprägt und in ihrem Bewusstsein Spuren hinterlassen. Eindrucksvoll zeigt Roland Gerste, wie Seuchen und die Krankheiten der Mächtigen zu Entscheidungsfaktoren in der Geschichte wurden – bis heute.

 

Eine englische Königin, die das Land zusammen mit ihrem Mann, dem spanischen König, wieder katholisch machen will, scheint schwanger zu sein. Doch es ist ein Tumor – wäre sonst Spanien die Supermacht in unserer Welt? Ein deutscher Kaiser gilt als Hoffnungsträger der Liberalen, könnte Deutschland auf den Weg zu einer konstitutionellen, fortschrittlichen Monarchie führen. Doch er hat Kehlkopfkrebs, ihm sind nur 99 Tage an der Macht vergönnt – wäre durch ihn der Erste Weltkrieg vermeidbar gewesen?

 

Das Buch
Aktuell wie nie, und doch ein spannender Blick in die Geschichte

 

Die Krankheiten von Staatenlenkern haben wiederholt in den Ablauf der Geschichte eingegriffen und die Weichen des Weltgeschehens oft auf dramatische Weise in eine andere Richtung gestellt. Doch Krankheiten bestimmen auch das Leben, die Kultur und das Bewusstsein der Völker. Die Pest und Aids, die Cholera und die Syphilis haben ganze Zeitalter geprägt.

2020 und möglicherweise auch die folgenden Jahre sind durch Covid-19 geprägt. Wir glaubten, die Pharmaindustrie, Impfstoffe und Antibiotika hätten uns gegen Seuchen unempfindlich gemacht. Aus einer Position der Stärke fangen wir an, dieses vermeintliche Schutzschild abzulehnen, vor dem Hintergrund fortschreitender Globalisierung und fortschreitendem Massenverkehr.

 

 

Der Arzt und Historiker Ronald D. Gerste nimmt den Leser mit auf eine spannende Reise zu den medizinischen Wegmarken unserer Geschichte.

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Ein sehr unterhaltsamer Streifzug durch die Geschichte

Wie Krankheiten Geschichte machen ist 2020 bei Klett-Cotta bereits in der 5. Auflage erschienen und hat 382 Seiten. Es ist auch als Kindle erhältlich.

 

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