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Dieses neue Projekt ist aus den beiden Veranstaltungen zum Thema: „Auf der Suche nach Mokélé
Mbembé – Sind die Dinosaurier wirklich ausgestorben?“ hervorgegangen. Die erste Veranstaltung fand 2019 im Galileo-Park in Lennestadt statt. Die Nachfolgeveranstaltung 2022 in Berlin hatte
den Titel „Auf der Suche nach mysteriösen Wesen in Afrika und Neues von Mokélé Mbembé“!
Beide Veranstaltungen fanden in enger Zusammenarbeit mit der französischen Organisation „NGOKO ASSOCIATION“ und dem deutschsprachigen Netzwerk für Kryptozoologie statt.

 

Bei der Vor- und Nachbereitung zu diesen beiden Events konnten wir so viele Informationen und Materialien sammeln, so dass es sich anbot, ein neues Projekt zu beginnen, das

Forschungsarchiv Afrikanische Kryptide

 

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Interessenten an einer Mitarbeit sind herzlich willkommen!

 

Zur Zeit arbeiten wir an folgenden Themen:

  1. Sammlung von Sichtungen afrikanischer Kryptide im Allgemeinen und deren Archivierung.
  2. Sammlung aller erreichbarer Informationen zum Thema: Mokélé Mbembé speziell. Aus Zeitungen, Zeitschriften, Büchern, Internet und deren Archivierung.
  3. Kartierung einzelner Kryptidensichtungen auf einer Afrika-Karte
  4. Anlegen eines Literaturverzeichnisses und -archivs
  5. Sammlung afrikanischer Mythen und Legenden
  6. Vorträge über afrikanische Kryptide und zu kryptozoologischen Themen allgemein

In dieser Kategorie werden sich in Zukunft regelmäßig Berichte der Arbeit des Archivs finden.


Kontakt:

Forschungsarchiv Afrikanische Kryptide
Research Archives African Cryptids

Herr Hans-Jörg Vogel

E-Mail: archiv-afrikanische-kryptide@gmx.de

Von Hans-Jörg Vogel

Hans-Jörg Vogel gilt als die Integrationsfigur der deutschen Kryptozoologie-Szene. Der Berliner befasst sich seit über 40 Jahren mit Kryptiden, hauptsächlich mit Wildhominiden. Durch seine guten Russischkenntnisse hat er hervorragende Kontakte auch ins osteuropäische Ausland.