Presseschau Kalenderwoche 06/2020

Wie immer montags gibt es auch heute die Presseschau mit Pressemitteilungen aus Zoologie, Kryptozoologie und Tierischem zum Schmunzeln aus der vergangenen Woche. Hoffentlich seid ihr nicht von irgendwelchen Sturmschäden betroffen und könnt euch das Schauspiel aus einem sicheren Ort ansehen.

Diese Woche ist Südafrika einer der der Schwerpunkte der Berichterstattung, ansonsten kommen uns viele Meldungen auch regional sehr nahe.

 

Paviane kidnappen Löwenbaby

In bekannten Krüger Nationalpark in Südafrika hat ein männlicher Pavian ein Löwenjunges aus dem Rudel entführt. Er brachte es sofort auf einen Marula-Baum und begann, sich um das Tier zu kümmern. Kurt Schulz von Kurt-Safari hat die groteske Situation entdeckt: „Wir dachten zunächst, das Löwenbaby sei tot“. Doch die Paviane gingen sehr liebevoll mit der jungen Katze um, sie lausten es und pflegten es wie ein eigenes Jungtier. Kurt Schulz hat den Eindruck, dass sie mit dem Tier regelrecht posen. Dem Löwenbaby ist das nicht recht, man hört es leise weinen.

Schulz glaubt, die Paviane hätten das Löwenjunge am Morgen auf der Nahrungssuche gefunden: „Die Paviane haben in einer Felswand die Nacht verbracht, am frühen Morgen hatten sie dann das Löwenbaby.“ und wundert sich: „Es ist normal, wenn eine Gruppe Paviane junge Leoparden oder Löwen tötet. Aber nach 20 Jahren als Safariguide war das das erste Mal, dass ich einen Pavian sah, der so ein Tier pflegte.“

Quelle: Petersen, Cher: KYK: Bobbejaan nem leuwelpi an in Krugerpark; Beeld (netwerk24.com) vom 04. Februar 2020.

Es gibt sogar ein Video bei Youtube zu dem Vorfall:


Erster Nachweis: Weiße Haie attackieren einen lebenden Buckelwal

Buckelwale
Zwei Buckelwale. Sie gehören zu den kleineren Bartenwalen

Weiße Haie fressen an Walkadavern, das ist seit langem bekannt. Doch nun haben Sasha Dines und Enrico Gennari vom Oceans Research Institut in Mossel Bay, Südafrika, beobachtet, wie diese Tiere einen lebenden Buckelwal angriffen. Sie beschreiben eine exakte „taktische Timeline“ des bisher unbeobachteten Verhaltens. Dabei zeigen die Haie den „bite and spit“-Angriff, der sonst bei nicht-robbenjagenden Weißhaien kaum vorkommt. Die Autoren beschreiben den Angriff als präzise, durchdacht und effektiv.

Leider haben wir nur Zugriff auf das Abstract der Arbeit.

Literatur: Dines Sasha, Gennari Enrico (2020) First observations of white sharks (Carcharodon carcharias) attacking a live humpback whale (Megaptera novaeangliae). Marine and Freshwater Research , -.https://doi.org/10.1071/MF19291


Asiatische Hornisse Vespa velutina nigrithorax in Hamburg

Vespa velutina
Die Asiatische Hornisse ist jetzt in Hamburg aufgetaucht.

Die asiatische Hornissen(unter)art Vespa velutina nigrithorax hat Norddeutschland erreicht. Wissenschaftler des Centrums für Naturkunde der Uni Hamburg haben erstmals ein lebendes Exemplar im Hamburger Stadtteil Billbrook nachgewiesen, das gab die Uni Hamburg am vergangenen Mittwoch (05.02.2020) bekannt.

Vespa velutina nigrithorax gilt in Europa als invasive Art und als Schädling, denn sie machen gezielt Jagd auf Bienen. Der Erstnachweis für Europa erfolgte 2005 im französischen Nerac. 2010 erreichte sie bereits das Rhonetal im Osten und den Ärmelkanal im Norden. 2014 wurde ein Nest im Landkreis Germersheim beobachtet, Einzeltiere kennt man aus Freiburg im Breisgau und Mannheim.

Diese Hornissen bauen ovale Nester aus zerkauten Pflanzenfasern an Bäumen, bevorzugt Pappeln in der Nähe von Gewässern. In Europa meiden sie geschlossene Wälder. Die Völker sind mit 4000 bis 6000 Tieren in Europa relativ groß. Vespa velutina nigrithorax frisst adult vor allem Kohlehydrate aus Obst oder Baumsäften, fütter die Jungen aber Proteinreich. So lebt sie als opportunistischer Jäger und Aasfresser, sie können auch gute Flieger wie Libellen erbeuten und bei Bienenvölkern für große Verluste sorgen. Sie kann in Invasionsgebieten große Populationsdichten erreichen, ist aber nicht aggressiv gegenüber dem Menschen.

Quelle: t-online News und Wikipedia


Unsere Agrarsteppe wird zur Agrarwüste

Kiebitz spiegelt sich im Wasser
Früher ein allgegenwärtiger Brutvogel, heute eine Besonderheit: Der Kiebitz.

Kaum eine Woche, in der die deutschen Bauern nicht für Negativschlagzeilen sorgen. Mal sind es die Verbraucherpreise, mal die Art der Tierhaltung, mal der Umgang mit der Gülle, mal die Pestizide.

Das Bundesamt für Naturschutz (BfN) hat eine Bestandaufnahme der Vögel in Deutschland vorgestellt, das Ergebnis war zu erwarten: Es gab einen deutlichen Rückgang der Bestände dort: Zwischen 1992 und 2016 reduzierte sich der Bestand um mehr als 7.000.000 Brutpaare oder 8% .Positiv verlief der Trend in den Wäldern und Siedlungsbereichen, hier nahm der Bestand seit 2005 leicht zu. Vor allem aber die Offenland-Arten hat es schwer getroffen. Die Bestände von Rebhuhn und Kiebitz sind um 90% zurückgegangen, ähnlich hat es Arten wie Uferschnepfe, Bekassine und Braunkehlchen getroffen. Sogar frühere Allerweltsarten wie die Feldlerche haben mittlerweile große Verbreitungslücken.

Ehrenamtliche, die über den Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA) organisiert sind, haben Tausende von Datensätzen gesammelt, aus denen diese Studie erstellt wurde. BfN-Präsidentin Beate Jessel: „Eine Trendwende zeichnet sich bislang nicht ab – dies unterstreicht erneut die Dringlichkeit von Reformen in der Landwirtschaftspolitik.“


nature: schon frühe Klimamodelle sagten die globale Erwärmung korrekt voraus

Fußspur im Sand
Wir nehmen uns selbst die Lebensgrundlage

Das renommierteste Fachblatt „nature“ hat eine Review über frühe Modelle der globalen Erwärmung, damals oft als Treibhauseffekt bezeichnet, herausgebracht. Die ersten Klimamodelle, die die Auswirkungen von Treibhausgasen auf die Erde numerisch vorhersagten, stammen aus den späten 1970ern. Hausfather et al. haben in den Geophysical Research Letters retrospektiv die Vorhersagen von Modellen aus den Jahren 1970 bis 2007 überprüft. Sie kamen zu dem Schluss, dass bereits die frühen Modelle die Erderwärmung sehr exakt vorhersagten.

Ein Grund mehr, den Klimaschutz ernst zu nehmen und Energie zu sparen, wo es nur geht.

Quelle: Kay, J.E.; Early climate models successfully predicted global warming. Nature 578, 45-46 (2020)


Pottwal im Themse-Ästuar gestrandet und gestorben

Letzte Woche berichteten wir in der Presseschau von wandernden Pottwalen, die sich in die Nordsee verschwimmen. Ein Tier ist im Moray Firth gestrandet, ein weiteres wurde lebend im Süden der Themse-Mündungsbucht beobachtet. Dieses Tier ist am vergangenen Wochenende gestorben und in der Nacht auf den 7.2.2020 gestrandet. Mitarbeiter des CSIP (Cetacean Stranding Investigation Programm) wurden zu dem Kadaver bei den Peel Ports auf der Insel Sheppey gerufen.Dort führten Mitglieder der Organisation und der

Der 12,44 m lange Wal war ein junges Männchen. Sein Magen war leer, das Fehlen von Tintenfisch-Schnäbeln deutet darauf hin, dass er längere Zeit nichts gefressen hatte, vermutlich war er länger in der südlichen Nordsee. Müll und Plastik hatte er nicht im Magen.


Buschfeuer und Natur in Australien

Zwei Meldungen zum Thema:

Wombat
So niedlich sie auch aussehen, Wombats können giftig werden.

Der australische Bundesstaat Victoria hat die Jagd auf Wombats reglementiert. Wer ab jetzt einen Wombat erschießen will, braucht dazu eine Genehmigung. Hintergrund ist die Eröffnung einer „Jagdfarm“, auf der vor allem chinesische Touristen Jagd auf einheimische Tiere machen sollten. Der Besitzer dieser Farm, der auch Glücksspielcasinos mit Kontakten zur organisierten Kriminalität besitzt, nutzte ein Loch in der Gesetzgebung. Dieses hat die Regierung nach einer Petition mit 200.000 Unterschriften geschlossen.

Um den kleinen Fisch Galaxias tantangara vor den Folgen der Buschbrände und damit vor dem Aussterben zu bewahren, haben Wissenschaftler im Januar insgesamt 142 Fische gefangen. Sie stammten alle aus einem Fluss im Kosciuszko-Nationalpark, in dem es brannte. Die Tiere leben ausschließlich dort in einem nur drei Kilometer langen Flussabschnitt.
Die etwa fingerlangen Galaxiiden sind durch die Einführung der Forelle stark bedroht, es gab vor den Feuern noch etwa 2000 erwachsene Tiere.

 


Sea Life Oberhausen setzt Betriebsrat unter Druck

Die britische Unternehmensleitung setzt den Betriebsrat im Sea Life Oberhausen immer wieder unter Druck. Die Betreibergesellschaft Merlin Entertainments hat wenig Verständnis für das betriebliche Mitbestimmungsrecht in Deutschland. Betriebsrätin Birgit von Eicken erklärte dem WDR: Soziale Leistungen und betriebliche Mitbestimmung gibt es in England nicht, sobald die Verantwortlichen die Wörter Gewerkschaft und Betriebsrat hören, schrillen dort die Alarmglocken. Entsprechend sieht es mit den Sozialleistungen aus, die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall musste der Oberhausener Betriebsrat erkämpfen. Nun gab es erneut Druck von oben, die Auflösung des Betriebsrates konnte gerade noch gerichtlich verhindert werden.

Merlin Entertainments betreibt neben den Sea Life Centern in Deutschland noch das Legoland in Günzburg, Madame Tussauds in Berlin, Dungeons in Hamburg und Berlin sowie den Heide Park Soltau.


Schuppentiere könnten Vektoren des Corona-Virus sein

Schuppentier
Schuppentier (Foto: US Fish- and Wildlife Service)

Ausgerechnet das am meisten gehandelte Säugetier der Welt, das Schuppentier, könnte der Vektor des Wuhan-Corona-Virus sein. Sicher ist, dass dieses Virus von Fledermäusen über Schlangen oder einen anderen Wirt auf den Menschen übergegangen ist. Die Studie untersuchte mehr als 1000 Proben von Wildtieren. Dabei zeigte sich, dass die Gensequenz von Viren bei Schuppentieren zu 99 Prozent mit der des Coronavirus 2019-nCoV übereinstimme. Dies zitierte die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua aus der Studie der Südchinesischen Landwirtschaftlichen Universität. Weitere Einzelheiten der Forschungsergebnisse wurden nicht genannt.

Schuppentiere sind in China sehr begehrt. Ihr Fleisch gilt als Delikatesse, ihre Schuppen finden in der traditionellen Medizin Anwendung. Durch den Handel sind alle Schuppentierarten bedroht. Irgendwie clever, sich so zu wehren.


TV-Vorschau

Auch für diese Woche hat Ulrich Magin wieder eine TV-Vorschau erstellt. Wir bieten sie diese Woche wieder zum Download und Ausdrucken an. So kann man sie direkt am Fernsehsessel unterbringen.

TV-Vorschau für die aktuelle Woche.


Kurz gemeldet:

Mackenzie-Wolf aus Kanada
    • Ein etwa fünf Monate alter Albino-Elefant hat sichin einem Reservat südwestlich vom Krüger-Nationalpark in Südafrika in einer Wildererschlinge verfangen und wurde von Wildhütern gerettet. Das junge Weibchen wurde in das Elephant Rehabilitation and Development (Herd) in Hoedspruit gebracht und dort versorgt. „Mittlerweile ist er schon seit knapp einem Monat bei uns und hat gute Fortschritte gemacht“, erklärte Herd-Sprecherin Sue Howells. Wenn das Tier gesund ist, soll es in den Kapama-Tierpark der Organisation gebracht und in eine aus Simbabwe stammende Elefantenherde integriert werden. Vor ein paar Wochen hatten wir ein Video eines Albino-Elefantenbabies gezeigt. Unklar ist, ob es sich um das selbe Tier handelt.
    • Das Oberlandesgericht Köln musste sich am 31.1. mit dem Mops Xavier befassen. Das Tier sei auf Tierschauen regelmäßig ausgezeichnet worden, obwohl es nur einen Hoden hat. Mit einem Hoden sei das Tier nach den Regeln des Welthundeverbandes nicht zuchtfähig, das ist aber für die Prämierung notwendig. Der Kläger vermutete eine Absprache innerhalb des Zuchtverbandes und will, dass es von einem unabhängigen Gutachter auf seine Hoden untersucht werde. Dies könne das Gericht nicht anordnen, dafür sei der Verein zuständig, so das OLG und wies die Klage ab.

Aus Nordamerika:

  • An zwei Orten in Kanada wurden große, dunkle Wölfe beobachtet. Eine Gruppe rannte auf einem Highway neben einem Auto her, ein weiterer Wolf wurde in Sasketchewan in einem Wald beobachtet, er hat einen Hund gebissen. Beide „Vorfälle“ gingen durch die kryptozoologisch orientierten Medien, zeigen aber „nur“ normalgroße, gesunde Timberwölfe.
  • Am Hafen von Cincinnati (Ohio, USA) haben Zoll und Grenzkontrollen in den letzten vier Monaten Lieferungen von 3700 lebenden Chinesischen Wollhandkrabben aufgehalten. Die Tiere haben zusammen knapp 1500 kg gewogen und kamen aus China und Hongkong. Sie sollten in mehrere Bundesstaaten weiter verteilt werden, wo sie vor allem unter den Chinesen eine teuer gehandelte Spezialität sind. Wollhandkrabben gelten in den USA zu recht als invasive Art. In Europa, wo sie mittlerweile weit verbreitet sind, richten sie schwere Schäden an.
  • Der US-Zoll war auch in Miami aktiv. Dort haben sie 635 kg getrockneter Haifischflossen beschlagnahmt. In Asien dient das Collagen aus diesen Flossen als Suppengrundlage und hat aufgrund des hohen Bedarfes einige Haiarten an den Rand des Aussterbens gebracht.

 

Feld-Ornithologisches

Neu in der vergangenen Woche

  • Unbestätigt ist die Meldung eines Pazifikpiepers Anthus rubescens in Neuenburg am Rhein.
  • In Grevesmühlen (MeckPomm) ist ein weiblicher Bindenkreuzschnabel (Loxia bifasciata) beobachtet worden.
  • In Wilsdruff bei Dresden zog am Mittwoch ein Adlerbussard seine Runden.
  • Westerland-Seawatching meldet eine Polarmöwe offshore.
  • In Oberammergau hat am Samstag, kurz vor 14 Uhr die Silhouette eines immaturen Bartgeiers den Himmel verdunkelt. Das Tier wurde von zwei Kolkraben „verhasst“ und zog vom Brunnberg nach Westen ab.

Die „immer noch da“-Meldungen:

Die Ringschnabelmöwe ist noch am Hitdorfer Hafen in Leverkusen am Rhein unterwegs. Endlich habe ich es geschafft, sie zu fotografieren:

Ringschnabelmöwe
Die Leverkusener Ringschnabelmöwe im Wasser…

Ringschnabelmöwe
… und auf dem Poller der Hitdorfer Fähre.

Die Fotos zu machen war erstaunlich wenig Arbeit. Sie war mit etwa 30 bis 40 Lachmöwen am Hitdorfer Fähranleger unterwegs, hielt etwas mehr Abstand als die kleineren Lachmöwen. Trotzdem war Kryptozoologie selten so einfach: 100 m vom Parkplatz entfernt, 15 Minuten posierte sie auf der Fähre, in der Luft und im Wasser, bis sie am Ende rheinaufwärts abzog.

Weiterhin immernoch gemeldet:

  • Der Schildrabe ist noch immer in der Freiberger Bahnhofsvorstadt unterwegs.
  • Der Gelbschnabeltaucher schwimmt noch immer auf dem Müggelsee.
  • Die drei beobachteten Ringschnabelenten bleiben stationär: In der Abgrabung Bärensee in Rastatt, auf dem Hiltruper See in Münster und auf dem Lech. Auch auf ddem Krankenhaus-Teich in Neustadt am Rübenberge wurde ein Tier fotografiert. Es ist nicht scheu, vermutlich unberingt.
  • Die Kanadapfeifente hält sich immernoch auf der Luppe in Leipzig.
  • Die Zwergammer ist immernoch am Drachenfels.
  • Auf dem Ismaninger Speichersee hat sich die Zwergscharbe wohl eingerichtet.
  • Aus dem einen Scharlachsichler bei Elsfleth (bei Oldenburg, NI) sind mittlerweile zwei geworden, ein unausgefärbter mit blauem Züchterring und ein ausgefärbter. Letzterer ist nicht mehr da.
  • Die Eismöwe kommt weit rum. Sie wird jetzt von Warwerort, Dagebüll und Lingen (Ems) gemeldet. Sind es mehrere Tiere?

Nicht mehr gemeldet:

  • die acht Pracht-Eiderenten von Heiligenhafen werden nicht mehr gemeldet.

Zu guter Letzt: eine kreisende Eisscheibe

Mitten im Winter 2017, aber anders als heute in Deutschland war es im US-Bundesstaat Washington eiskalt. So kalt, dass auch Fließgewässer gefroren. So formte sich im mittleren Arm des Snoqualmie River eine rotierende Eisscheibe:


* Warum wir wissenschaftliche Namen nicht kursiv schreiben:

Wir wissen natürlich, dass man wissenschaftliche Namen in Texten kursiv schreibt. Wir würden das auch hier gerne machen, leider hat unser Template genau in dieser Funktion einen Bug (technischen Fehler). Dieser Fehler sorgt dafür, dass eine kursive Formatierung immer gleichzeitig fett hervorgehoben wird. Außerdem wird im Fließtext, jedoch nicht in Kurzzusammenfassungen und Suchmaschinentexten ein weiteres Leerzeichen vor und hinter dem Text angezeigt.
Daher haben wir uns entschieden, wissenschaftliche Namen nicht kursiv zu schreiben, bis wir eine Lösung für das Problem gefunden haben.

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