Heute vor 175 Jahren: das letzte Ei eines Riesenalkes wurde – zertreten

Portrait eines Riesenalkes, Museum Braunschweig

Lesedauer: etwa 4 Minuten Das Aussterben von Tierarten ist eine schlechte Nachricht fürs ökologische Netz. Dennoch registrieren wir es oft mit einem Kopfnicken und machen weiter, wie bisher. Doch anders als ein zerstörtes Kunstwerk oder eine abgebrannte Kathedrale ist eine Tierart nicht wieder herstellbar. Um so

Kryptozoologie im Mai – unser Rückblick

Portrait eines Mönchsgeiers

Lesedauer: etwa 7 Minuten Der „Wonnemonat“ hat der Webseite des Netzwerkes für Kryptozoologie einiges an Neuigkeiten gebracht. Wir haben eine neue Rubrik, die „Freitagnacht-Kryptos“ eingeführt und inhaltlich damit direkt den Vogel abgeschossen. Die „Altigkeiten“, alte Meldungen aus der Kryptozoologie, kuriose Fundstücke und Fehlbildungen haben den Nerv

Freitagnacht-Kryptos: Seeschlange gefangen

Segelschiff mit zwei Masten und rostroten Segeln

Lesedauer: etwa 2 Minuten „Der aufrichtige und wohlerfahrene Schweizer-Bote“, der bei Sauerländer in Aarau erschien, meldet in seinem 25. Band in der Ausgabe vom 12. Juni 1828 (S. 189): „Die so häufig erwähnte Wasserschlange in den nordamerikanischen Gewässern, deren Dasein vielfach in Zweifel gezogen wurde, ist

Orangefarbener Ara erstaunt Vogelbeobachter in Brasilien

Gelbbrust-Ara ruft

Lesedauer: etwa 3 Minuten Gelbbrust-Aras (Ara ararauna) haben, wie der Name schon sagt, eine gelbe Brust. Rücken, Teile des Kopfes, die Oberseiten der Flügel und des Schwanzes sind dagegen schillernd blau gefärbt. Dieser Farbkontrast lässt ihn zu einem der bekanntesten Papageien überhaupt werden. Gelbbrust-Aras sind in

Nachwuchs bei Riesenschlangen – ohne Männchen

Schlange schaut aus dem Wasser

Lesedauer: etwa 4 Minuten Das New England Aquarium in Boston (USA) kann die erfolgreiche Zucht der Großen Anakonda Eunectes murinus vermelden. Das ist auf den ersten Blick keine Meldung wert, vermehren diese Schlangen doch in Terrarien mehr oder weniger regelmäßig. Doch das New England Aquarium wollte

Zwischen Eis- und Pandabär – kommt dann der Albino her!

Weißer Bär im gemäßigten Urwald

Lesedauer: etwa 2 Minuten Zuerst wurde der Große Panda als Gerücht eines „Weißen Bären“ in China bekannt. Die ersten Felle, die dann „heldenhafte“ Großwildjäger nach Europa schickten, zeigten das typische Schwarz-Weiß-Muster. Bereits Mitte April ist eine bisher unbekannte Variante, ein Albino-Panda in eine Fotofalle geraten. Ein