Presseschau Kalenderwoche 51/2019

So kurz vor Weihnachten sollten die Meldungen auch weihnachtlich sein. Leider ist die zoologisch-kryptozoologische Welt nicht immer in dem Zustand, der nur Weihnachtsmeldungen erlaubt. Aber auch die nicht so weihnachtlichen Meldungen sind lesenswert.

Wir wünschen allen unseren Leserinnen und Lesern ein tolles Weihnachtsfest und ruhige Feiertage

Tobias Möser für die Redaktion


Waldrapp-Wiederansiedlung in Turbulenzen

Waldrapp
Der Waldrapp ist mit dem mittelalterlichen Schopfibis identisch

Der Waldrapp ist als beinahe ausgestorbener, europäischer Ibis eine Besonderheit. In früheren Zeiten weit verbreitet, starb er im 17. Jahrhundert durch starke Bejagung aus. Auf dem Tiefpunkt der Population gab es nur noch eine zweistellige Zahl von Brutpaaren in Marokko, der Türkei und Syrien.

Nachdem die Zucht in Zoos sehr erfolgreich war, kam schnell die Idee, die Tiere wieder auszuwildern. Doch dabei gab es ein Problem: Mitteleuropäische Waldrappen überwinterten südlich der Alpen. Der Zugweg ist nicht angeboren, sondern wurde als kulturelle Errungenschaft von den Eltern an die Kinder weiter gegeben. Zootiere haben können sie nicht gelernt haben, für eine erfolgreiche Auswilderung ist das unabdingbar. Daher hat das in Süddeutschland und Österreich angesiedelte Projekt „einfach“ Motorgleitschirme gewählt, mit denen einzelne Projektmitarbeiter den Vögeln ihren Weg in den Süden zeigen. Das geht seit einigen Jahren sehr gut – und medienwirksam.

Leider hat das Europäische LIFE+ EU-Projekte die Förderung der zweiten Stufe von 2020 bis 2028 abgelehnt. Der Antrag kann zwar in modifizierter Form wieder eingereicht werden, aber dadurch ist die Förderung erst 2021 zu erwarten. Im kommenden Jahr muss das Waldrapp-Team auf eine menschengeführte Migration verzichten.

Zum Glück sind bereits die ersten Sponsoren an Bord, dennoch bestehe ein Bedarf von 70.000 €, so der Südkurier. Das Team ist aber optimistisch, die Durststrecke zu überstehen: Es hat schon eine Stellenanzeige veröffentlicht.

Quelle: Südkurier


Sauropoden lebten auch im hohen Norden

Sauropode in der Nacht
Dinosaurier, wie diesen Sauropoden erwartet man nicht in der Polarnacht.

Die großen, langhalsigen Sauropoden sind Ikonen der Dinosaurier-Popkultur. Doch erwartet man sie in einer Polarnacht? Funde in Teete in Sibirien belegen aber genau das. Der Ort lag in der frühen Kreidezeit, vor etwa 145 – 125 Millionen Jahren nördlich des Polarkreises. Allerdings war es mit 14°C Durchschnittstemperatur deutlich wärmer als heute, die Polarnacht schränkte dennoch das Pflanzenwachstum deutlich ein.

Doch wo im Winter die Polarnacht ist, sind im Sommer die „Weißen Nächte“, in denen die Sonne nicht untergeht. Dem entsprechend üppig fiel das Pflanzenwachstum im Sommer aus. Neue Funde beweisen, dass die Tiere nicht nur im Sommer hierher wanderten, sondern das ganze Jahr in dieser Umgebung lebten: Unter den Fossilien fanden sich auch Zähne von Jungtieren, nicht nur von Sauropoden, sodern auch von von jungen und ausgewachsenen Stegosauriern. Sogar die Überreste einer Meeresschildkröte wurden gefunden.

Die Siberian Times berichtet ausführlich über die Ausgrabungen von 2017, deren Ergebnisse in diesem Jahr veröffentlicht wurden.


Neuseeland will raubtierfrei werden

Portait eines Kakapos
Kakapos sind als flugunfähige Vögel auf eine raubtierfreie Umgebung angewiesen.
Foto: NZ Department of Conservation, CC 2.0

Bis zum Jahr 2050 will Neuseeland alle nicht einheimischen Vogelfeinde aus dem Land verbannt haben. Der Staat plant, alle nicht einheimischen Säugetiere wie Ratten, Hermeline, Opossums und andere Tiere aus dem Land verbannen. Die einzigen einheimischen Säugetiere in Neuseeland sind Robben, Wale und Fledermäuse. Die Landnischen wurden erfolgreich von Vögeln besiedelt. Doch zahlreiche von ihnen sind durch eingeführte Säuger ausgerottet oder vom Aussterben bedroht.

Einzelne kleine Inseln sind bereits frei von Säugetieren, so Kapiti-Island vor Wellington oder die Kakapo-Insel Codfish-Island ganz im Süden. Dennoch ist das Programm sehr ehrgeizig. Am Anfang geht es vor allem um die Bekämpfung von Ratten und Mardern, was kaum einen Neuseeländer stört. Doch was ist mit den 1,4 Millionen Katzen, die im Land leben und die regelmäßig auf Vogeljagd gehen? Bislang hat das Vogelschutzprogramm diese Tiere noch nicht zum Feind erklärt, aber auf die Dauer wird sich das Land zwischen den Vögeln und Katzen entscheiden. Es gibt Richtlinien für den „verantwortungsvollen Besitz von Katzen und anderen Haustieren“: Katzen sollen kastriert bzw. sterilisiert werden, sie sollen so wenig wie möglich nach draußen gelassen werden und Katzenbesitzer sollen „ernsthaft darüber nachdenken, ob sie ersetzt werden muss, wenn sie stirbt.“ Auf die Dauer wird man sich in Neuseeland aber zwischen Katzen und flugunfähigen Vögeln entscheiden müssen.

Quelle: n-tv berichtete ausführlicher vom anderen Ende der Welt.


Die Suche nach dem Beutelwolf: Kryptozoologe kauft Land

Beutelwolf in Wien
Beutelwolf-Dermoplastik im Naturhistorischen Museum Wien

Über den Beutelwolf haben wir schon öfter berichtet. Unter anderem tauchten 2016 in Australien Videos auf, die das legendäre Tier zeigen sollten. Beide Videos wurden von den meisten Fachleuten für echt befunden. Sie stammen beide von einem Kryptozoologen namens Neil Waters, dem Kopf der Thylacine Awareness Group of Australia (TAGOA).

Nachdem nicht viel passiert ist, nahm Waters die Sache selbst in die Hand. Schon 2010 kaufte er Land im Norden Tasmaniens, auf dem er seit dem mindestens zwei Beutelwölfe gesehen haben will. Waters hat bereits zwei Jahre auf Expedition in seinem eigenen Land verbracht und plant zwei weitere Jahre – mehr, wenn das Geld reicht, weniger, wenn er einen Beutelwolf findet. Natürlich hat er Wildkameras installiert und sammelt Proben für DNA-Analysen.

Paul Seaburn, Herausgeber von Mysterious Universe fragt sich, was Neil Waters weiß und was er plant. Er will ihn im Auge behalten.


Lederschildkröte in England angespült

Eine Lederschildkröte am Strand auf dem weg ins Wasser
Lederschildkröten kommen regelmäßig in britische Gewässer.

Im Watt des Mundon Creek in Essex, England ist letzte Woche eine tote Lederschildkröte angeschwemmt worden. Der Kadaver wurde vom „Cetacean Stranding Investigation Programm (CSIP)“-Team des Natural History Museums in London entfernt. Die Schildkröte wurde am Mittwoch in London obduziert.

Im Vereinigten Königreich gehören traditionell alle an den Meeresküsten gestrandeten Großtiere: Wale, Haie, Großfische und Schildkröten dem regierenden Monarchen. Wurden die Kadaver verwertet, musste ein gewisser Anteil dem König bzw. der Königin überlassen werden, meist als Steuer, selten als Naturalie (z.B. Narwalhorn). Heute sind diese Tiere eher eine Last, denn die Körper müssen häufig als Sondermüll entsorgt werden. Die Krone hat diese Last an das CSIP abgegeben, das unter anderem wissenschaftliche Erkenntnisse sammelt.


Leedsichtys-Vortrag im Geozentrum Nordbayern

Rekonstruktion zweier Leedsichthys
Leedsichtys problematicus ist mit etwa 16,5 m der größte, bisher bekannte Fisch der Weltgeschichte. (Bild: Dmitry Bogdanov, CC 3.0)

Das Geozentrum Nordbayern hat einen Vortrag über den größten Fisch der Weltgeschichte organisiert. Am Freitag, den 10. Januar 2020 spricht Dr. Jeff Liston über die Fischfamilie Pachycormidae, deren Vertreter zwischen dem frühen Jura und dem Ende der Kreidezeit die Meere bewohnten. Einige der Pachycormiden stellten die größten bekannten Fische dar, nahezu alle waren Planktonfresser vom suspension-feeder-Typ.

Bekannt ist Leedsichthys* auch aus der BBC Produktion „Monster der Tiefe – Im Reich der Urzeitmonster“ (Originaltitel: Sea Monsters) bekannt. Der Zoologe Nigel Marven „beobachtete“ in der Doku, wie Meeresreptilien einen Schwarm Leedsichthys verfolgen und ein bereits angeschlagenes Exemplar töten.

Ging man früher von einer Länge von mehr als 27 m aus, scheint heute eine Länge von 16,5 m realistischer. Das sind etwa 3 m mehr, als beim größten bekannten Walhai. Fossilien von Leedsichthys sind auch aus Wallücke im Wiehengebirge bekannt.

Der Vortrag findet am 10.1.2020 von 15 bis 16 Uhr im Geozentrum Nordbayern, Schloßgarten 5, 91054 Erlangen, statt.


Und wieder einmal der Wolf

Wolf auf einem bemoosten Felsen
Umstritten wie kein Wildtier in Deutschland: Der Wolf

Der Wolf steht nach letzter Woche schon wieder hier. Der Bundestag hat ein Gesetz beschlossen, das den Abschuss von Wölfen erleichtert, wenn sie „ernste wirtschaftliche Schäden“ verursachen. Vorher hätten „erhebliche Schäden“ verursacht werden müssen. Das kann auch ganze Wolfsrudel betreffen, so lange, bis keine Schäden mehr verursacht werden. Allerdings muss jeder Abschuss einzeln von den Länderbehörden genehmigt werden, einzeln und nur, wenn nach dem letzten Abschuss weitere Schäden auftreten.

Auf der anderen Seite ermöglicht das neue Gesetz, Hobbyschäfer und -ziegenhalter für Wolfrisse zu entschädigen. Hybride zwischen Wolf und Hund sollen generell abgeschossen werden, was auch den Wolf vor dem Eintrag von Hundegenen schützt. Ebenso ist es in Zukunft verboten, Wölfe anzulocken und zu füttern, damit sie nicht an Menschen gewöhnt werden.

Kommentar: (TM) Dieses Gesetz stellt einen halbwegs gangbaren Kompromiss dar. Das kann man schon daran sehen, dass es der FDP nicht weit genug geht und die Grünen sich über zu wenig Schutz der Wölfe erregen. Insgesamt erscheint es mir ein guter Wurf: Der Abschuss der Tiere bleibt weiterhin das allerletzte Mittel und mehr Nutztierhalter können für Wolfsschäden entschädigt werden. Das wird die Akzeptanz der Tiere generell erhöhen. Gleichzeitig wird das Fütterungsverbot die Wölfe schützen, da sie die Nähe des Menschen weiterhin meiden. Dass im Zweifel ganze Rudel abgeschossen werden dürfen, ist leider nur konsequent, schließlich lernen Wölfe von einander und das Mem, Nutztiere zu reißen, wird damit entfernt.

Nachtrag: Im Landkreis Dithmarschen in Schleswig-Holstein wurde ein Waldkindergarten aus Angst vor einem Wolf geschlossen. In der Gemeinde Sankt Michaelisdonn wurde am vergangenen Mittwoch ein „aggressiver“ Wolf gemeldet, der bereits mehrere Schafe gerissen haben soll. „Wir haben nur präventiv entschieden, wenn der Wolf wirklich so aggressiv sein sollte, dass wir jetzt die Kinder für zwei Tage ins Ausweichquartier nehmen“, sagte Udo Neumann von der Johanniter Unfallhilfe. „Am Freitag beginnen die Weihnachtsferien. Wir gehen davon aus, dass wir danach im Januar wieder in den Wald Christianslust zurückgehen können.“

Schade, so lernen bereits Kindergartenkinder, dass von Einzelwölfen eine Gefahr ausginge.


Forscher haben zehn Millionen Vögel beringt

Rotkehlchen
Rotkehlchen im Garten

In den letzten 110 Jahren haben deutsche Vogelforscher mehr als zehn Millionen Vögel beringt. Ein auf Helgoland gefangenes Rotkehlchen war nominell das zehnmillionste Tier.

Seit 1909 werden Vögel in Deutschland wissenschaftlich beringt. Dies lieferte in der Vergangenheit Aufschluss über Zugwege, Lebensgeschichten und Lebenserwartung der Vögel. Mehr als 400 Arten haben die deutschen Vogelwarten beringt. In den drei deutschen Beringungszentren sind etwa 280 Haupt- und Ehrenamtler tätig. Sie markieren rund 180.000 Vögel im Jahr.

 

 

 

 


Die Eule im Weihnachtsbaum

Man stelle sich vor: Eine Eule fliegt in der Nacht herum und macht, was Eulen nachts machen. Als der Morgen graut, setzt sie sich in einen schönen dichten Nadelbaum, um darin zu schlafen. Soweit nichts ungewöhnliches. Aber wenn der Baum als Weihnachtsbaum geschlagen und eingepackt wird, bevor die Eule flüchten kann.

Genau das ist der Familie von Kate McBride Newman aus dem US-Bundesstaat Georgia passiert. Kate liebt Eulen und hat einige Eulenfiguren zuhause, mehr als zehn davon hingen im Tannenbaum. Ihre zehnjährige Tochter India kam dann nach einigen Tagen aus dem Wohnzimmer, offensichtlich beunruhigt und meinte „Diese Deko macht mir Angst“, weil sie ihr mit dem Blick folgte. Schnell stand fest: das ist keine Figur, sondern eine echte Eule – und sie war bereits seit Anfang November im Baum!

Was tun? Zunächst ließen sie einfach nachts die Fenster des Zimmers offen, in der Hoffnung, die Eule fliege von selbst davon. Aber dummerweise gefiel es der Eule im Weihnachtsbaum. So informierte Kate das lokale Chattahoochee Nature Center. Ein Mitarbeiter kam, identifizierte die Eule als „Eastern screech owl“ (Megascops asio*, auf deutsch Ost-Kreischeule) und finge sie ein. Zunächst bekam die Eule etwas Futter und Nahrungsergänzungsmittel, weil sie doch etwas dünner war, als sie sein sollte. Die Eule wurde dann letzten Samstag in der Abenddämmerung freigelassen. Kate sagt, sie kann sie gelegentlich rufen hören.


Im Fernsehen

Wer über die Feiertage noch etwas kryptozoologisches erleben möchte, und sich hier schon satt gelesen hat: Das Fernsehen hat etwas zu bieten:

  • 25.12. um 20:15 Uhr: ZDF info -TerraX Monster
  • 29.12. um 18:00 Uhr: NDR: Nordseereport Spezial – Seejungfrauen, Kraken, Klabautermänner

Feld-Ornithologisches

Es wird Weihnachten. Der Vogel, der in der nächsten Zeit am häufigsten beobachtet wird, ist wohl die Weihnachtsgans oder der knusprige Truthahn. Trotzdem sind Vogelbeobachter wie immer in ganz Deutschland unterweg und trotzen dem Wetter.

Neu ist diese Woche:

  • In Markkleeberg ist eine Kanadapfeifente (Anas americana) aufgetaucht. Das adulte Männchen schwimmt auf dem Lauer Waldsee und scheint schon länger dort zu sein: Mehrere Beobachter melden „weiterhin stationär“.
  • Auf dem Hiltruper See bei Münster schwimmt eine Ringschnabelente (Aythya collaris), ebenfalls ein adultes Männchen. Noch ist unklar, ob es sich um einen Gefangenschaftsflüchtling handelt. Da das Tier ausschließlich auf dem Wasser unterwegs ist, konnten die Beobachter keine Aussage über Ringe machen.
  • Eine weitere Ringschnabelente schwimmt im Rhein bei Rastatt
  • An der Elbe bei Hetlingen (unterhalb von Hamburg) ist ein nicht bestimmter Adler aufgetaucht. Er griff einen Seeadler an. Im direkten Vergleich kleiner, aber ebenfalls kräftig, möglicherweise ein Kaiseradler.

Zu den „immernoch da“-Meldungen gehört:

  • Der Schildrabe in Olbernhau (Erzgebirge) mausert sich zu einem kleinen Star. Man findet alle möglichen Fotos von ihm.
  • Die Eismöwe (Larus hyperboreus*) hat sich vor Helgoland eingerichtet.
  • Die Polarmöwe, die am Freitag letzter Woche (13.12.) vor Sylt flog, könnte jetzt auf Helgoland sein. Am Samstag (14.12.) haben Beobachter dort eine fliegende Polarmöwe (Larus glaucoides*) fotografiert.
  • Weiterhin offshore bei Kappeln schwimmt eine Prachteiderente herum.
  • Eine Pazifiktrauerente ist immernoch offshore bei Gelting in der Flensburger Förde unterwegs.

Nicht mehr gemeldet:

  • Der Gleitaar aus Bröckel im Landkreis Celle ist „entglitten“.
  • Von keinem der Tienschan-Laubsängern (Phylloscopus humei*) gibt es Beobachtungsmeldungen
  • Der Mönchsgeier von Rügen ist wieder untergetaucht, taucht aber sicher bald wieder auf.

Zu guter Letzt: der Zitteraal und der Weihnachtsbaum


Kann ein Zitteraal einen Weihnachtsbaum zum Leuchten bringen? Die Entladungen eines erwachsenen Electrophorus* können je nach Art bis zu 860 V betragen, das reicht mehr als aus, eine Niedervolt-Lichtanlage zum Leuchten zu bringen. Aber reicht die Leistung (Watt = Volt x Ampere) dazu aus? Hat ein Zitteraal genug Ampere, um 5 W zu erzeugen?

Nach diesem Artikel haben die Stromstöße ein geringen Stromfluss von 1 Ampere, ein anderer, leider nicht zitierbarer Artikel lieferte 0,83 Ampere. Selbst bei geringer Stromstärke ergibt sich eine Leistung von bis zu 860 W. Das reicht aus, um mehr als ein paar Lichterketten zum Leuchten zu bringen.

In diesem Jahr wurden zur lange bekannten Art Electrophorus electricus* noch zwei weitere Arten, E. voltai* und E. varii* beschrieben. Wir berichteten.


In eigener Sache:

Wegen der kommenden Feiertage haben wir den Redaktionsschluß auf Freitag, den 20.12., 18 Uhr, vorverlegt. Die Redaktion arbeitet bis 6.1. nur eingeschränkt. Wir lesen alle ankommenden Mails und antworten auch, aber rechnet bitte mit etwas längerer Reaktionszeit als sonst. Danke.


* Warum wir wissenschaftliche Namen nicht kursiv schreiben:

Wir wissen natürlich, dass man wissenschaftliche Namen in Texten kursiv schreibt. Wir würden das auch hier gerne machen, leider hat unser Template genau in dieser Funktion einen Bug (technischen Fehler). Dieser Fehler sorgt dafür, dass eine kursive Formatierung immer gleichzeitig fett hervorgehoben wird. Außerdem wird im Fließtext, jedoch nicht in Kurzzusammenfassungen und Suchmaschinentexten ein weiteres Leerzeichen vor und hinter dem Text angezeigt.
Daher haben wir uns entschieden, wissenschaftliche Namen nicht kursiv zu schreiben, bis wir eine Lösung für das Problem gefunden haben.

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